Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Verdächtiger von Marseille ist Bulgare

Marseille.

Einen Tag nach seiner Festnahme im Bahnhof von Marseille haben die Ermittler die Identität des Verdächtigen geklärt. Es sei ein 48 Jahre alter Bulgare, sagte Staatsanwalt Xavier Tarabeux gestern der Nachrichtenagentur AFP. Sicherheitskräfte hatten am Samstag den Bahnhof geräumt und den Mann in Gewahrsam genommen. Er habe elektrisches und elektronisches Material dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Der Verdächtige hatte zunächst angeben, Tschetschene zu sein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Moskau. Weil er einem Mexikaner drei teure Eintrittskarten für das WM-Spiel gegen Deutschland geklaut hat, ist ein Peruaner in Moskau festgenommen worden. Der 42-Jährige habe dem Fußball-Fan die Tickets im Gesamtwert von 1950 Euro kurz vor der Partie aus der Hosentasche gezogen, teilte die russische Polizei mit. Der 30-Jährige habe den Diebstahl nahe dem Luschniki-Stadion am Sonntag aber sofort bemerkt. Daraufhin hätten Sicherheitskräfte den Peruaner festgenommen, meldete die Agentur Interfax. Gegen den Mann wird nun wegen Diebstahls ermittelt.mehr...

Landau. Schon kurz nach dem verspäteten Beginn ist der Prozess um den tödlichen Messerangriff auf die 15 Jahre alte Mia aus dem pfälzischen Kandel wieder unterbrochen worden. Der Verteidiger des angeklagten Abdul D., Maximilian Endler, verlangte den Austausch des Dolmetschers. Dieser habe unzureichend übersetzt, sagte Endler vor dem Landgericht Landau. Seinem Antrag sei stattgegeben worden. Endler sagte, es solle in absehbarer Zeit ein neuer Dolmetscher kommen. Sein Mandant wolle sich zur Person und zur Sache äußern. Er bereute die Tat sehr.mehr...

München. In der Abgas-Affäre ist Audi-Chef Rupert Stadler vorläufig festgenommen worden. „Der Beschuldigte wurde der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat“, teilte die Staatsanwaltschaft München II mit. Als Grund nannte die Behörde Verdunkelungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft legt Stadler und einem weiteren Vorstandsmitglied „Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last“. Die beiden hätten Dieselautos mit manipulierter Abgasreinigung in Europa in den Verkehr gebracht.mehr...