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Verdächtiger stellt sich: Mönchengladbach erleichtert

Mönchengladbach/Flörsheim. Nach dem mutmaßlichen sexuellen Übergriff in einem Fan-Zug hat sich Borussia Mönchengladbach erleichtert darüber gezeigt, dass sich ein Verdächtiger der Polizei gestellt hat. „Wir sind froh, dass das jetzt so gekommen ist“, sagte ein Sprecher des Vereins am Montag. Der verdächtige Deutsch-Pole hatte sich laut Polizei am Montag in einer Justizvollzugsanstalt in Nordrhein-Westfalen gemeldet - weil er eine Haftstrafe wegen einer anderen Straftat verbüßen muss.

Eine 19-Jährige soll demnach in einem Zug voller Fußballfans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach sexuell missbraucht worden sein. Bereits am Sonntag hatte Borussia-Geschäftsführer Stephan Schippers gesagt: „Das ist ein entsetzlicher Vorfall, den wir natürlich verurteilen.“ Die 19-Jährige war am frühen Sonntagmorgen von der Polizei im hessischen Flörsheim am Bahnhof in Empfang genommen und in eine Wiesbadener Klinik gebracht worden.

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