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Venezuela

Im südamerikanischen Venezuela fehlt es praktisch an allem. Benzin aber verschleudert die Regierung bislang zu absurd niedrigen Preisen. Für umgerechnet einen Euro können die Venezolaner eine Million

Für den venezolanischen Präsidenten steckt eine internationale Bande in den USA, Kolumbien und Venezuela hinter dem Angriff. Die Opposition hingegen wittert den Versuch, nach dem mutmaßlichen Attentat

Nach dem möglichen Anschlag während einer Militärparade stellt sich Präsident Maduro als Opfer einer internationalen Verschwörung dar. Die Opposition befürchtet hingegen, dass der autoritäre Machthaber

Im Krisenstaat Venezuela kommt es nach Regierungsangaben zu einem Attentatsversuch gegen den autoritären Staatschef Maduro. Beweise werden nicht vorgelegt, dafür werden Zweifel an der offiziellen Version laut.

Die Aussichten für den südamerikanischen Staat stehen schlecht. Der IWF spricht von einer der größten Krisen der modernen Wirtschaft - und vergleicht die Lage in Venezuela mit der Hyperinflation in Deutschland 1923.

Abgeschieden lebende indigene Völker sind westlichen Krankheiten, wie etwa einer Grippe, besonders ausgesetzt. Sie besitzen kaum natürliche Abwehrkräfte gegen die für sie unbekannten Erreger. Nun bedrohen

Die Ölpreise sind gefallen, wenn auch unterschiedlich stark. Der Preis für Rohöl aus der Nordsee gab deutlich nach, während für amerikanisches Leichtöl nur etwas weniger bezahlt werden musste.

Hunderte junge Leute feiern bis spät in die Nacht in einem Tanzlokal ihren Uni-Abschluss. Dann kommt es zum Streit, eine Tränengasgranate detoniert, alle wollen schnell nach draußen. Bei der Massenpanik

Für passende Schuhe mit der Größe 68 ist er um die halbe Welt gereist: Jeison Rodriguez aus Venezuela ist offiziell der Mann mit den weltgrößten Füßen. Passendes Schuhwerk gibt es für ihn im Münsterland

Staatschef Maduro feiert seinen „historischen“ Wahlsieg. Mit dem gegen allen Widerstand durchgedrückten Triumph manövriert sich die Regierung des südamerikanischen Landes allerdings immer weiter ins Aus.

Hunger, Gewalt, Massenauswanderung: Das südamerikanische Land steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte. In einer zweifelhaften Wahl lässt sich der autoritäre Präsident Maduro für weitere sechs

Die venezolanischen Staatsmedien sprechen über ihn als „den Lenker der Siege“ - die Opposition nennt ihn einen Diktator. Sich selbst betitelt Nicolás Maduro hingegen gern als „Beschützer des Volkes“.

Venezuela steht am wirtschaftlichen Abgrund. Dennoch feiert Präsident Maduro seinen „historischen“ Wahlsieg. Hunderttausende Venezolaner haben mit ihren Füßen abgestimmt und das Krisenland verlassen.

In dem südamerikanischen Land öffnen die Wahllokale ihre Türen, die Beteiligung an der Abstimmung läuft zunächst schleppend. Amtsinhaber Maduro gibt seine Stimme ab - einige Venezolaner folgen dem Aufruf

Die Ölpreise haben sich in der Nähe der am Vortag erreichten mehrjährigen Höchststände gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 79,53 US-Dollar.

Das Land mit den größten Ölreserven der Welt steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte. Die Menschen hungern, die Opposition wurde mundtot gemacht. Trotz der weit verbreiteten Unzufriedenheit dürfte

Untersuchungshäftlinge in Venezuela nehmen einen Bewacher als Geisel und legen einen Brand. Der gerät außer Kontrolle, und Dutzende Menschen sterben, die Flucht ist unmöglich. Ein Alptraum für die Opfer

Einst empfing das wohlhabende Venezuela Armutsflüchtlinge aus den Nachbarländern. Heute strömen die Menschen wegen der katastrophalen Lage in dem ölreichsten Staat der Erde in die andere Richtung. Die

Trotz der UN-Forderung nach einer Feuerpause ist ein Ende des Kriegselends in Syrien nicht in Sicht. Hunderttausende warten weiter auf Hilfslieferungen. Was kann die EU in dem Konflikt ausrichten?

Die schwere Krise in Venezuela treibt immer mehr Menschen über die Grenze in das Nachbarland Kolumbien. Doch die dortige Regierung zieht die Handbremse. Mit strengeren Vorschriften will sie illegale Einreisen

In Argentinien spricht der US-Chefdiplomat über einen Vorschlag der Gastgeber. Die Sorge um das Krisenland Venezuela führt zum Schulterschluss zwischen den USA und einigen Ländern Lateinamerikas.

Das Venezuela-Drama steuert mit Plünderungen und leeren Regalen einer Eskalation entgegen. Nicolás Maduro könnte dennoch in wenigen Monaten legal wiedergewählt werden. Sein wichtigster Wahlhelfer: Der Hunger.

Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“,

Es ist fast ein Wunder, dass sich in Venezuela der sozialistische Präsident Nicolás Maduro weiter an der Macht halten kann, seit Monaten wird die Krise immer schlimmer. Viele Menschen hungern im ölreichsten

Das Vermögen der vier in den USA wurde eingefroren. Das US-Finanzministerium begründete die Maßnahmen damit, dass die vier korrupt seien und gegen die von der Verfassung verlangte politische Neutralität

Der immer autoritärer auftretende Staatschef Venezuelas festigt seine Macht. Weil die Regierungsgegner die Kommunalwahl boykottierten, sollen sie auch nicht an der Präsidentenwahl teilnehmen. Einer Wiederwahl

Venezuelas sozialistischer Staatschef gibt sich kreativ, wenn es darum geht, den völligen Zusammenbruch der Ölmacht irgendwie abzuwenden. Nun soll es eine neue Währung namens „Petro“ richten.

Staatspräsident Nicolás Maduro hat zwar mit viel Repression seine Macht in Venezuela gefestigt - aber sein Schicksal hängt auch von den Gläubigern im Ausland ab. Maduro scheint nun das Geld auszugehen.

US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen außenpolitische Pläne vorgestellt und die Vision einer von Nationalstaaten bestimmten Welt gezeichnet. Auszüge

Nach Monaten der Konfrontation und über 120 Toten will sich Venezuelas Präsident Maduro mit der Opposition an einen Tisch setzen. Die Regierungsgegner wittern taktische Winkelzüge und fordern zuvor einen

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich nach Monaten der Konfrontation zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt. Dieser soll auf neutralem Boden in der Dominikanischen Republik stattfinden.