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Alle Artikel zum Thema: Venezuela

Venezuela

Caracas. Nach der Explosion einer Tränengasgranate in einem Nachtclub in Venezuela sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Bei einem Streit habe ein Minderjähriger in dem Club „Los Cotorros“ in der Hauptstadt Caracas eine Tränengasgranate gezündet, sagte Innenminister Néstor Reverol am Wochenende. Über 500 Menschen hätten den Veranstaltungsort daraufhin fluchtartig verlassen. Bei der Massenpanik seien 17 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten waren demnach acht Minderjährige.mehr...

Caracas. Hunderte junge Leute feiern bis spät in die Nacht in einem Tanzlokal ihren Uni-Abschluss. Dann kommt es zum Streit, eine Tränengasgranate detoniert, alle wollen schnell nach draußen. Bei der Massenpanik kommen mindestens 17 Menschen ums Leben.mehr...

Caracas. Nach der Explosion einer Tränengasgranate in einem Nachtclub in Venezuela sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. In einem Streit habe ein Minderjähriger in dem Club „Los Cotorros“ in der Hauptstadt Caracas eine Tränengasgranate gezündet, sagte Innenminister Néstor Reverol. Über 500 Menschen hätten den Veranstaltungsort daraufhin fluchtartig verlassen. Bei der Massenpanik seien 17 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten waren demnach auch acht Minderjährige.mehr...

Vreden. Für passende Schuhe mit der Größe 68 ist er um die halbe Welt gereist: Jeison Rodriguez aus Venezuela ist offiziell der Mann mit den weltgrößten Füßen. Passendes Schuhwerk gibt es für ihn im Münsterland - und damit Hilfe, die er dringend benötigt.mehr...

Caracas. Nach seinem umstrittenen Sieg bei der Präsidentenwahl hat Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro die Freilassung inhaftierter Regierungsgegner in Aussicht gestellt. „Ich verkünde eine Politik der Befriedung, die ermöglicht, dass jene, die in Gewalttaten verwickelt waren, den politischen Kampf aufnehmen können - ohne Waffen und Gewalt“, sagte Maduro bei seiner Vereidigung. Bei Protesten gegen die sozialistische Regierung waren 2014 und 2017 insgesamt über 160 Menschen ums Leben gekommen. Wegen Anstachelung zur Gewalt wurden daraufhin viele Regierungsgegner inhaftiert.mehr...

Ausland

22.05.2018

Venezuela immer weiter isoliert

Caracas. Staatschef Maduro feiert seinen „historischen“ Wahlsieg. Mit dem gegen allen Widerstand durchgedrückten Triumph manövriert sich die Regierung des südamerikanischen Landes allerdings immer weiter ins Aus. Länder aus der ganzen Welt erkennen das Ergebnis nicht anmehr...

Caracas. Nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela gerät das südamerikanische Land immer mehr ins diplomatische Abseits. Zahlreiche Länder aus der Region riefen ihre Botschafter zu Konsultationen zurück. Man erkenne die Wahl nicht an, weil sie nicht den internationalen Standards einer demokratischen, freien, fairen und transparenten Abstimmung entspricht, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten Lima-Gruppe. Unterstützung erhielt der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hingegen von seinen sozialistischen Verbündeten in Lateinamerika.mehr...

Washington. Die USA haben dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte Teheran nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. Die Führung in Teheran müsse sich überlegen, ob sie ihre Volkswirtschaft in Gang halten oder ihre militärischen Ambitionen fortsetzen wolle, sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. „Beides gemeinsam wird nicht mehr möglich sein“, betonte er. „Teheran wird nicht an unserer Ernsthaftigkeit zweifeln.“mehr...

Buenos Aires. Bundesaußenminister Heiko Maas hat das Zustandekommen des Wahlsiegs von Präsident Nicolás Maduro in Venezuela kritisiert. „Das waren nicht die freien, fairen und transparenten Wahlen, die das venezolanische Volk verdient hat“, sagte er am Rande des G20-Außenministertreffens in Buenos Aires. „Wir verurteilen die Einschüchterung der Opposition, die bereits mit der Entmachtung des Parlaments begonnen hatte.“‎ Die Opposition wirft Maduro Wahlmanipulation vor. Maas zeigte sich auch besorgt, über die katastrophale Versorgungslage in dem südamerikanischen Land.mehr...

Caracas. Hunger, Gewalt, Massenauswanderung: Das südamerikanische Land steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte. In einer zweifelhaften Wahl lässt sich der autoritäre Präsident Maduro für weitere sechs Jahre im Amt bestätigen. Besserung ist nicht in Sicht.mehr...

Caracas. Die venezolanischen Staatsmedien sprechen über ihn als „den Lenker der Siege“ - die Opposition nennt ihn einen Diktator. Sich selbst betitelt Nicolás Maduro hingegen gern als „Beschützer des Volkes“.mehr...

Caracas. Venezuela steht am wirtschaftlichen Abgrund. Dennoch feiert Präsident Maduro seinen „historischen“ Wahlsieg. Hunderttausende Venezolaner haben mit ihren Füßen abgestimmt und das Krisenland verlassen.mehr...

Caracas. Der venezolanische Amtsinhaber Nicolás Maduro hat die umstrittene Präsidentenwahl nach vorläufigem Ergebnis wie erwartet mit großem Abstand gewonnen. Maduro habe rund 5,8 Millionen Stimmen erhalten, wie das Wahlamt des südamerikanischen Landes am Sonntagabend bekannt gab. Oppositionskandidat Henri Falcón kam demnach auf 1,8 Millionen Stimmen. Auf den evangelikalen Prediger Javier Bertucci entfielen rund 925 000 Stimmen. Falcón hatte zuvor bereits erklärt, die Wahl nicht anzuerkennen und Neuwahlen gefordert.mehr...

Caracas. Bei der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela haben die Wahllokale ihre Öffnungszeiten verlängert. Die Wahlurnen blieben länger geöffnet, da sich vor den Wahlstationen noch lange Schlangen bildeten, sagte die Präsidentin der regierungstreuen Verfassungsgebenden Versammlung, Delcy Rodríguez, im Staatsfernsehen. Die Opposition des südamerikanischen Landes hatte sich zuvor gegen eine längere Öffnung der Wahllokale ausgesprochen. Diese diene lediglich der Manipulation der Ergebnisse, hieß es.mehr...

Caracas. Inmitten der politischen und wirtschaftlichen Krise hat in Venezuela die umstrittene Präsidentenwahl begonnen. Ein Sieg des sozialistischen Amtsinhabers Nicolás Maduro gilt als so gut wie sicher. Zahlreiche Regierungsgegner sitzen im Gefängnis, wurden von der Wahl ausgeschlossen oder sind ins Ausland geflohen. Das wichtigste Oppositionsbündnis MUD fürchtete Wahlbetrug und boykottierte die Abstimmung. Zahlreiche Länder der Region, die USA und die Europäische Union kündigten bereits an, die Wahl nicht anzuerkennen.mehr...

Caracas. In dem südamerikanischen Land öffnen die Wahllokale ihre Türen, die Beteiligung an der Abstimmung läuft zunächst schleppend. Amtsinhaber Maduro gibt seine Stimme ab - einige Venezolaner folgen dem Aufruf zum Boykott der Wahl. In anderen Ländern kommt es zu Protesten.mehr...

Singapur/Frankfurt. Die Ölpreise haben sich in der Nähe der am Vortag erreichten mehrjährigen Höchststände gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 79,53 US-Dollar.mehr...

Caracas. Das Land mit den größten Ölreserven der Welt steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte. Die Menschen hungern, die Opposition wurde mundtot gemacht. Trotz der weit verbreiteten Unzufriedenheit dürfte der autoritäre Staatschef am Sonntag wiedergewählt werden.mehr...

Havanna. Schulterschluss zwischen Verbündeten: Kubas neuer Präsident Miguel Díaz-Canel hat als erste offizielle Amtshandlung seinen venezolanischen Kollegen Nicolás Maduro empfangen. Im Palast der Revolution wurde Maduro mit militärischen Ehren empfangen. Dabei kam es zu einer Premiere im Protokoll. Bei dem Treffen war auch Díaz-Canels Ehefrau Lis Cuesta dabei. Die Rolle der First Lady gab es in Kuba bislang nicht. Venezuela ist Kubas engster Alliierter in der Region. Trotz der schweren Krise schickt Venezuela im Austausch gegen Ärzte noch immer über 50 000 Fässer Öl pro Tag auf die Karibikinsel.mehr...

Caracas. Untersuchungshäftlinge in Venezuela nehmen einen Bewacher als Geisel und legen einen Brand. Der gerät außer Kontrolle, und Dutzende Menschen sterben, die Flucht ist unmöglich. Ein Alptraum für die Opfer und ihre Familien.mehr...

Caracas. In Venezuela sind 68 Menschen bei einer Meuterei von Gefangenen in einer Polizeistation ums Leben gekommen. Dies teilte der Generalstaatsanwalt des Landes in der Nacht auf Twitter mit. In ersten Medienberichten war von fünf Toten und mehreren Verletzten die Rede gewesen. Die Meuterei im Bundesstaat Carabobo begann, als die Häftlinge einen ihrer Bewacher als Geisel nahmen und anschließend Matratzen in Brand setzten, berichtete die Zeitung „El Universal“.mehr...

Caracas. Durch sein berühmtes Musikausbildungsprogramm „El Sistema“ ermöglichte der Komponist Hunderttausenden Kindern und Jugendlichen einen Ausweg aus der Armut. Sein berühmtester Schüler verabschiedete sich von dem Maestro.mehr...

Cúcuta/Boa Vista. Einst empfing das wohlhabende Venezuela Armutsflüchtlinge aus den Nachbarländern. Heute strömen die Menschen wegen der katastrophalen Lage in dem ölreichsten Staat der Erde in die andere Richtung. Die Sorge wegen einer möglichen humanitären Krise in der Region wächst.mehr...

Caracas. Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat sich als Kandidat für die umstrittene Präsidentenwahl am 22. April eingeschrieben. Begleitet von Tausenden Anhängern fuhr er am Dienstag im offenen Wagen zum Sitz der Wahlbehörde in der Hauptstadt Caracas, wo er sich offiziell als Bewerber der sozialistischen Partei PSUV registrieren ließ. Maduro will sich bei der Abstimmung bis 2025 im Amt bestätigen lassen. Regierungsgegner, zahlreiche Staaten und internationale Organisationen befürchten, dass die Wahl nicht frei und fair ablaufen wird.mehr...

Brüssel/Berlin. Trotz der UN-Forderung nach einer Feuerpause ist ein Ende des Kriegselends in Syrien nicht in Sicht. Hunderttausende warten weiter auf Hilfslieferungen. Was kann die EU in dem Konflikt ausrichten?mehr...

Brüssel. Die Außenminister der EU-Staaten werden heute in Brüssel über die Lage im Bürgerkriegsland Syrien beraten. Nach der Verabschiedung der UN-Resolution für eine Waffenruhe soll die Gewalt in der heftig umkämpften Region Ost-Ghuta zuletzt zwar zurückgegangen sein. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete aber, dass es weiter Angriffe der syrischen Regierung auf das Rebellengebiet gebe. Für die EU geht es vor allem darum zu prüfen, wie mehr für die leidende Zivilbevölkerung getan werden könnte.mehr...

Caracas/Frankfurt. Das finanziell und wirtschaftlich schwer angeschlagene Venezuela hat als erstes Land eine staatseigene Kryptowährung, den sogenannten Petro, aus der Taufe gehoben.mehr...

Cúcuta. Die schwere Krise in Venezuela treibt immer mehr Menschen über die Grenze in das Nachbarland Kolumbien. Doch die dortige Regierung zieht die Handbremse. Mit strengeren Vorschriften will sie illegale Einreisen in den Griff bekommen.mehr...

Caracas. Nach wochenlangem Gezerre um die umstrittene Präsidentenwahl im krisengeplagten Venezuela schafft das regierungstreue Wahlamt Fakten. Die Abstimmung werde am 22. April stattfinden, kündigte Wahlamtschefin Tibisay Lucena an. Wenige Stunden zuvor waren die Gespräche über den Wahltermin zwischen der sozialistischen Regierung und der Opposition in der Dominikanischen Republik gescheitert. Die Regierungsgegner lehnen den 22. April als zu früh ab und argumentierten, in so kurzer Zeit könnten keine freien und transparenten Wahlen vorbereitet werden.mehr...

Buenos Aires. In Argentinien spricht der US-Chefdiplomat über einen Vorschlag der Gastgeber. Die Sorge um das Krisenland Venezuela führt zum Schulterschluss zwischen den USA und einigen Ländern Lateinamerikas.mehr...

Caracas. In einer dramatischen Operation hat das Militär im krisengebeutelten Venezuela eine Gruppe Aufständischer ausgeschaltet, die zur Rebellion gegen Präsident Nicolás Maduro aufgerufen hatte. Wie die Regierung mitteilte, wurden mehrere Menschen getötet und verletzt. Es gibt bislang keine offizielle Bestätigung, ob auch der Anführer, der als Staatsfeind Nummer 1 gesuchte Óscar Pérez, getötet worden ist. Die Siedlung El Junquito bei Caracas war umstellt worden, hunderte Polizisten und Soldaten waren im Einsatz.mehr...

Caracas. Das Venezuela-Drama steuert mit Plünderungen und leeren Regalen einer Eskalation entgegen. Nicolás Maduro könnte dennoch in wenigen Monaten legal wiedergewählt werden. Sein wichtigster Wahlhelfer: Der Hunger.mehr...

Caracas. Im Kampf gegen die Hungerkrise und die zunehmenden Plünderungen setzt das sozialistische Venezuela auf eine Steigerung der Erdölförderung. „Wir sind wieder nah der Förderung von 1,9 Millionen Barrel pro Tag“, sagte Ölminister Manuel Quevedo in Caracas. „2018 wird das Jahr der Erholung.“ Ziel sei es, die Förderung wieder auf über zwei Millionen Barrel zu steigern. Mit mehr Förderung und der Hoffnung auf steigende Ölpreise soll die tiefste Versorgungskrise in der Geschichte des südamerikanischen Landes gemeistert und die drohende Pleite abgewendet werden.mehr...

Caracas. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“, sagte der Abgeordnete Rafael Guzmán vom Finanzausschuss.mehr...

Caracas. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“, sagte ein Abgeordneter vom Finanzausschuss. Die von der Opposition kontrollierte Nationalversammlung war im vergangenen Jahr durch eine regierungstreue Verfassungsgebende Versammlung entmachtet worden. Wegen Misswirtschaft, Korruption und des relativ niedrigen Ölpreises leidet Venezuela seit Jahren unter einer schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise.mehr...

Caracas. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“, sagte der Abgeordnete Rafael Guzmán vom Finanzausschuss. Die von der Opposition kontrollierte Nationalversammlung war 2017 durch eine regierungstreue Verfassungsgebende Versammlung entmachtet worden. Wegen Misswirtschaft, Korruption und des relativ niedrigen Ölpreises leidet Venezuela seit Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise.mehr...

Caracas. Es ist fast ein Wunder, dass sich in Venezuela der sozialistische Präsident Nicolás Maduro weiter an der Macht halten kann, seit Monaten wird die Krise immer schlimmer. Viele Menschen hungern im ölreichsten Land der Welt. Nun muss das Militär Supermärkte schützen.mehr...

Caracas. Nach einer Welle von Plünderungen hat das Militär in Venezuela in mehreren Städten Zugänge zu Supermärkten kontrolliert und eine angeordnete Preissenkung überwacht. Als Reaktion auf die galoppierende Geldentwertung im Land hatten die Behörden für 26 Ketten angeordnet, die Preise für bestimmte Produkte des täglichen Bedarfs zu senken. Sie waren wegen der Inflation - der höchsten der Welt - erhöht worden. Da der monatliche Mindestlohn nur noch ein paar Euro wert ist und die Bürger immer weniger Essen dafür bekommen, war es zuletzt zu Plünderungen und massiven Protesten gekommen.mehr...

Washington. Das Vermögen der vier in den USA wurde eingefroren. Das US-Finanzministerium begründete die Maßnahmen damit, dass die vier korrupt seien und gegen die von der Verfassung verlangte politische Neutralität der venezolanischen Streitkräfte verstießen.mehr...

Bogotá. Angesichts der Versorgungskrise in Venezuela hat Kolumbien 22 Tonnen Schweineschulter in das Nachbarland exportiert. Das Fleisch gehört in dem südamerikanischen Land zum traditionellen Neujahrsessen. Die Schweineschultern wurden per Lastwagen über die internationale Brücke Simón Bolívar an der Grenze zwischen beiden Ländern transportiert. Üblicherweise ist der Warenverkehr per Lkw streng reglementiert. Aufgrund der heftigen Proteste in den vergangenen Tagen machten die Behörden allerdings eine Ausnahme.mehr...

Caracas. Nach Monaten der Konfrontation und Repression sind im sozialistischen Venezuela zu Weihnachten 44 politische Häftlinge freigekommen. Das teilte die Nichtregierungsorganisation Foro Penal Venezolano mit. Die meisten saßen ohne Anklage im Gefängnis. Nach Angaben der Organisation sind noch 280 Oppositionelle inhaftiert. Mehrere Oppositionspolitiker waren ins Ausland geflüchtet, nachdem Präsident Nicolás Maduro das von der Opposition dominierte Parlament entmachtet hatte und sich so im Amt halten konnte.mehr...

Beirut. Beim größten je entdeckten Kokain-Schmuggel im Libanon ist eine 80-jährige Frau aufgeflogen. Die Venezolanerin habe versucht, 31 Kilogramm der Droge durch den Zoll des internationalen Flughafens von Beirut in das Land zu bringen, teilte Finanzminister Ali Hassan Khalil mit. Der Kokain-Fund in ihrem Gepäck sei der größte in der Geschichte des Landes. Die alte Frau war den Informationen zufolge von Venezuela über Frankreich in die Hauptstadt des Mittelmeerlandes gereist.mehr...

Caracas. Der immer autoritärer auftretende Staatschef Venezuelas festigt seine Macht. Weil die Regierungsgegner die Kommunalwahl boykottierten, sollen sie auch nicht an der Präsidentenwahl teilnehmen. Einer Wiederwahl Maduros stünde dann nichts mehr im Wege.mehr...

Caracas. Venezuelas sozialistischer Staatschef gibt sich kreativ, wenn es darum geht, den völligen Zusammenbruch der Ölmacht irgendwie abzuwenden. Nun soll es eine neue Währung namens „Petro“ richten.mehr...

Caracas. Im Kampf gegen die Inflation und eine drohende Staatspleite will Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro mit einer neuen Digitalwährung einen Umschwung schaffen. In seiner TV-Sendung „Domingos con Maduro“ kündigte er völlig überraschend die Einführung einer Kryptowährung mit Namen „Petro“ an - eine Kurzform für das Wort „Erdöl“. Das Land hat die größten Ölreserven der Welt. Die virtuelle Währung solle abgesichert werden mit den Ölreserven, Mineral- und Diamantvorkommen. Gegen hohe Regierungsvertreter, darunter auch Maduro, waren Finanzsanktionen verhängt worden.mehr...

Schlaglichter

17.11.2017

Internationaler Drogenring ausgehoben

Den Haag. Europäische Ermittler haben einen internationalen Ring von Drogenhändlern und Geldwäschern ausgehoben und Kokain im Wert von mehr als 100 Millionen Euro sichergestellt. Vier Tonnen Kokain, 13 Millionen Euro Bargeld, 105 Kilogramm Haschisch, 18 Luxusautos und drei Boote wurden beschlagnahmt - und insgesamt 40 Verdächtige festgenommen, in Spanien, Marokko und Deutschland. Das teilte die europäische Polizeibehörde Europol mit. Einer der Hauptverdächtigen soll ein spanischer Autohändler in Frankfurt am Main sein. Der Beschuldigte sitzt in Auslieferungshaft.mehr...

Caracas. Staatspräsident Nicolás Maduro hat zwar mit viel Repression seine Macht in Venezuela gefestigt - aber sein Schicksal hängt auch von den Gläubigern im Ausland ab. Maduro scheint nun das Geld auszugehen.mehr...

Caracas. Die Regierungspartei hat bei den Regionalwahlen in Venezuela einen klaren Sieg erreicht. In 17 der 23 Bundesstaaten gewann die Sozialistische Einheitspartei von Präsident Nicolás Maduro die Wahl, teilte die Wahlbehörde nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen mit. Die Opposition werde fünf Gouverneure stellen, in einem Bundesstaat sei der Ausgang noch nicht entschieden. Die Oppositionskoalition „Tisch der Demokratischen Einheit“ erklärte, die mitgeteilten Ergebnisse stimmten nicht mit ihren Registern überein.mehr...

New York. US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen außenpolitische Pläne vorgestellt und die Vision einer von Nationalstaaten bestimmten Welt gezeichnet. Auszüge in chronologischer Reihenfolge im Wortlaut:mehr...

Santo Domingo. Nach Monaten der Konfrontation und über 120 Toten hat Venezuelas Präsident Maduro mit der Opposition über die Rahmenbedingungen für einen Dialog verhandelt.mehr...

Caracas. Nach Monaten der Konfrontation und über 120 Toten will sich Venezuelas Präsident Maduro mit der Opposition an einen Tisch setzen. Die Regierungsgegner wittern taktische Winkelzüge und fordern zuvor einen Zeitplan für Wahlen und die Freilassung politischer Gefangener.mehr...

Caracas. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich nach Monaten der Konfrontation zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt. Dieser soll auf neutralem Boden in der Dominikanischen Republik stattfinden.mehr...

Schlaglichter

11.09.2017

Papst redet Maduro ins Gewissen

Cartagena. Mit einer indirekten Mahnung an Präsident Nicolás Maduro hat Papst Franziskus für eine friedliche Lösung der dramatischen Krise im sozialistischen Venezuela gebetet. „Aus dieser Stadt, dem Sitz der Menschenrechte, mache ich einen Aufruf, dass auf jede Art von Gewalt im politischen Leben verzichtet und eine Lösung der schweren Krise gefunden wird“, sagte Franziskus im Rahmen eines Angelusgebets in der kolumbianischen Stadt Cartagena. Vergeblich hatte Franziskus Maduro zum Verzicht auf die Einsetzung einer Verfassungsgebenden Versammlung aufgerufen. Diese hat das von der Opposition dominierte Parlament entmachtet.mehr...

Mérida (dpa/tmn) Mancher Tourist bekommt in Venezuelas Anden vor Ergriffenheit eine Gänsehaut. Tier- und Pflanzenwelt zeigen sich von ihrer schönsten Seite, und sehr vieles ist hier möglich.mehr...

Internationaler Fußball

29.06.2007

Santa Cruz' mit Torgala - «Gauchos» besiegen USA

Maracaibo (dpa) - Beim FC Bayern München nur noch Stürmer Nummer vier, bei der Copa America in Venezuela der große Star: Roque Santa Cruz hat die Fußball-Nationalmannschaft Paraguays mit drei Treffern zu einem glanzvollen 5:0 (1:0)-Sieg gegen Kolumbien geführt.mehr...

Internationaler Fußball

05.09.2014

Südkorea besiegt im Test Venezuela - Son spielt durch

Bucheon (dpa) Die künftig von Uli Stielike trainierte südkoreanische Fußball-Nationalmannschaft hat ein Testspiel gegen Venezuela mit 3:1 (1:1) gewonnen.mehr...

Darmstadt (dpa/tmn) In Venezuela sollten sich Urlauber und Geschäftsreisende derzeit besonders gut gegen Mücken schützen. In dem südamerikanischen Land hat sich die Zahl der Fälle von Dengue-Fieber deutlich erhöht.mehr...

Leben : Reisen

02.09.2010

Erhöhtes Malariarisiko in Venezuela

Düsseldorf (dpa/tmn) Venezuela-Reisende sollten sich vom einem Reisemediziner über eine Malariaprophylaxe beraten lassen. Denn das Malariarisiko in dem südamerikanischen Land ist regional deutlich angestiegen.mehr...

Internationaler Fußball

30.11.2013

Venezuelas Fußballnationaltrainer Farías tritt zurück

Caracas (dpa) Nach der verpassten WM-Qualifikation hat der venezolanische Fußball-Nationaltrainer César Farías seinen Rücktritt auf einem ungewöhnlichen Weg erklärt. Er stelle sein Amt mit sofortiger Wirkung zur Verfügung, schrieb der 40-Jährige auf Twitter.mehr...

Leben : Reisen

10.01.2013

Vorsicht bei Reisen nach Venezuela

Berlin (dpa/tmn) Die Lage in Venezuela bleibt unübersichtlich. Großdemonstrationen sind geplant. Urlauber sollten sich von Menschenansammlungen fernhalten, rät das Auswärtige Amt.mehr...

Internationaler Fußball

08.06.2011

Rekordtrainer Del Bosque: 39 Siege mit Spanien

Puerto de la Cruz (dpa) Spaniens Fußball-Nationaltrainer Vicente del Bosque hat mit dem 3:0-Erfolg des Weltmeisters in Venezuela einen Rekord aufgestellt. Der Coach errang mit der Selección den 39. Sieg.mehr...

Berlin (dpa/tmn) Die heftigen Regenfälle können das Reisen in Kolumbien und Venezuela derzeit zu einer Geduldsprobe machen. In Kolumbien ließ der wochenlange Regen Hänge abrutschen und Flüsse über die Ufer treten.mehr...

Caracas (dpa) Was hier geschieht, ist ein Wunder. Venezuela hat einen wirklichen Musikschatz. Das Talent dieser Kinder ist wirklich unglaublich.» Ein derartiges Lob und dann von Sir Simon Rattle ist außergewöhnlich.mehr...