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Unwetter

Unwetter

Sturm „Florence“ hat an der Südostküste der USA großen Schaden angerichtet. Noch immer stehen einzelne Gebiete unter Wasser. US-Präsident Trump macht sich bei einem Besuch ein Bild von der Lage. Wie schnell

Vor drei Tagen ist Taifun „Mangkhut“ über den Norden der Philippinen gezogen, hat viele Menschen getötet und enormen Schaden angerichtet. Helfer suchen weiterhin nach Verschütteten - auch wenn die Hoffnung,

Viele Schulen bleiben weiter geschlossen. Am Montag waren noch 350 Flüge an den Flughäfen der Region gestrichen worden. Die Überbleibsel von „Florence“ brachten weiter noch starke Regenfälle in die Bundesstaaten

„Wir glauben zu 99 Prozent, dass die eingesperrten Leute tot sind“: Laut dem Bürgermeister im philippinischen Itogon hat sich in seiner Stadt ein Drama ereignet. Bis zu 50 Bergleute sollen während des

Der Regen ist schlimmer als der Sturm. Langsam zeigt sich, welch unbändige Kraft die Wassermassen entfalten. Während erste Regionen aufatmen, heißt es anderswo: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“

Der bisher schlimmste Taifun des Jahres hinterlässt vielerorts Verwüstung. Auf den Philippinen werden bis zu hundert Opfer befürchtet. Auch China und Hongkong werden schwer getroffen.

Der Regen ist schlimmer als der Sturm. Langsam zeigt sich, welch unbändige Kraft die Wassermassen entfalten. Während erste Regionen aufatmen, heißt es anderswo: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“

Sturm „Florence“ setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

Hurrikan-Saison im Nordatlantik: Von Mai bis Ende November ziehen regelmäßig tropische Wirbelstürme durch die Region - oft mit verheerenden Folgen:

„Florence“ ist zwar kein Hurrikan mehr, hat aber enorme Wassermassen an die Südostküste der USA getragen. Die Folgen sind enorm. Und noch ist das Unwetter nicht überstanden.

„Florence“ trifft auf North Carolina und wütet heftig. Straßen werden überflutet, Haushalte sind ohne Strom. Das öffentliche Leben steht vielerorts still - aber nicht überall.

Tagelang wappnete sich die Südostküste der USA für „Florence“ - nun ist der Hurrikan da. Zwar hat der Sturm auf dem Weg an die Küste an Stärke nachgelassen, zerstörerische Kraft hat er trotzdem. Menschen

US-Präsident Donald Trump zweifelt die Ergebnisse einer Studie an, die von bis zu 3000 Todesfällen in Folge des Hurrikan „Maria“ ausgeht, der im vergangenen Jahr über Puerto Rico gewütet hatte.

Hurrikan „Florence“ nähert sich der Südostküste der USA, die Behörden warnen vor lebensbedrohlichen Bedingungen. Und trotzdem: Nicht alle Menschen fliehen vor dem Sturm.

Die Vorhersagen sind düster. Auch wenn der Hurrikan „Florence“ ein wenig an Stärke eingebüßt hat: Die schiere Größe und die erwarteten Wassermengen lassen Politiker schon jetzt von einer „Katastrophe“ sprechen.

Ein „Monster“, ein „Mike-Tyson-Faustschlag“ für die Küste: Die Warnungen vor dem Hurrikan „Florence“ sind eindringlich. Der Sturm nähert sich unaufhaltsam der Südostküste der USA. Die Zeit, vor dem Unwetter

Sturmfluten, Starkregen, Überschwemmungen: Der Hurrikan „Florence“ dürfte heftige Auswirkungen haben - so sagen es Experten voraus. Die Südostküste der USA macht sich bereit für den schweren Sturm. Aber

Hurrikan „Florence“ hat über dem Atlantik an Stärke zugelegt und rückt langsam auf die USA vor. Mit Windgeschwindigkeiten von 150 Kilometern pro Stunde lag das Zentrum Montagfrüh (0500 MESZ) rund 1100

Im Norden Japans gibt es nach dem schweren Erdbeben kaum noch die Hoffnung, noch Überlebende in den Erdmassen und Trümmern zu finden. Derweil gehen die Aufräumarbeiten weiter.

Naturgewalten lassen Japan nicht zur Ruhe kommen. Nach einer tödlichen Hitzewelle und einem verheerenden Taifun sterben weitere Menschen bei einem starken Erdbeben. Die Schäden sind gravierend.

Der stärkste Sturm seit 25 Jahren wütet in Japan, bevor er sich abschwächt. Besonders betroffen ist die Hauptinsel Honshu. In der Präfektur Osaka fallen Flüge aus, Hunderttausende sind ohne Strom.

Die Zweifel waren groß: Die offiziell angegebenen 64 Toten nach dem Hurrikan „Maria“ in Puerto Rico konnten viele Augenzeugen nicht glauben. Jetzt erhöht die Regionalregierung die Zahlen drastisch - und

Ein starker Taifun nimmt Kurs auf den Westen Japans. Die nationale Wetterbehörde warnte an diesem Donnerstag vor heftigen Regenfällen, Sturmböen und hohem Wellengang.

Die Hitze hat ein Ende: Das warme und trockene Wetter muss ab Freitag zwei Kältefronten weichen, die die Luft vielerorts auf 20 Grad abkühlen. Davor sorgt Hoch „Mike“ aber noch einmal für hochsommerliche

Der Regen hat nachgelassen, doch das Ausmaß der Flutkatastrophe in Indien wird erst allmählich deutlich: Weit mehr als eine Million Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Geschichten von dramatischen

Der Monsunregen ist lebenswichtig für die Menschen im heißen Südindien. In diesem Jahr sind die Regenfälle aber besonders heftig. Die Auswirkungen im Bundesstaat Kerala sind verheerend: Viele Menschen

Zum ersten Mal in der Geschichte des Bundesstaates Kerala mussten aufgrund der heftigen Monsun-Regenfälle alle Dämme geöffnet werden. Dutzende Menschen fielen dem Regen bereits zum Opfer.

Zwei Tage nach den dramatischen Stunden in einem Zeltlager in Südfrankreich sind die Kinder zurück in Leverkusen. Ein erwachsener Betreuer wird weiter vermisst - er wurde zuletzt gesehen, als Wasser den

Ferien in einem Zeltlager werden für junge Menschen aus Deutschland zum Alptraum. Ein Betreuer wird nach einer Überschwemmung vermisst. Verantwortliche müssen sich Fragen von Ermittlern stellen.

Nach den Unwettern müssen Bahnreisende am Freitag Verspätungen und Zugausfälle hinnehmen. Zum Teil halten die Probleme noch übers Wochenende an. Regen und Sommergewitter haben jedoch nur ein kurzes Gastspiel gegeben.

Nach Hitze und Dürre nun Gewitter. Es riecht so angenehm nach Regen. Warum ist das so? Und warum ist es lebensgefährlich, wenn ein Blitz in der Nähe einschlägt? Einige Antworten.

Elf der im Juli nach mehr als zwei Wochen aus einer Höhle in Thailand geretteten Jungen haben am Samstag ihren Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster beendet. Dort hatte sie neun Tage als Novizen

Das Schicksal der Thai-Fußballer in der thailändischen Höhle hat die ganze Welt bewegt. Jetzt verabschieden sich die Spieler für neun Tage erst einmal ins Kloster. Nur einer macht nicht mit.

Das Höhlendrama glücklich beendet und jetzt auch zurück bei den Eltern: Die jungen Fußballer aus Thailand sind alle wieder gesund. Beim Abschied aus der Klinik zeigen sie sich erstaunlich munter.

Die zwölf jungen Fußballer und ihr Trainer wollen sich nach dem glücklichen Ende des Höhlendramas in Thailand erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

Nach dem Ende des Höhlen-Dramas waren alle glücklich. Doch jetzt liefert sich der US-Milliardär Elon Musk einen üblen Streit mit dem Rettungsteam. Gibt es eine Fortsetzung vor Gericht?

Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht mehr als Hohn und Spott übrig.

Die Sommerhitze in Japans Überschwemmungsgebieten setzt Tausenden Menschen in Notunterkünften immer mehr zu. Am Freitag stiegen die Temperaturen auf über 30 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit, was das Risiko

Den zwölf Jungen aus der thailändischen Höhle geht es nach der Rettung immer besser. Jetzt wollen sie nach Hause - und dann auch bald in Ausland. Nicht sicher, ob jeder bei der Reise dabei sein kann.

Das glückliche Ende des Höhlendramas in Thailand ist eine Nachricht, wie sie die Welt vielleicht wieder einmal gebraucht hat. Eine echte Heldengeschichte. Aber einer der Hauptbeteiligten trauert schon wieder.