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Unwetter

Das Höhlendrama glücklich beendet und jetzt auch zurück bei den Eltern: Die jungen Fußballer aus Thailand sind alle wieder gesund. Beim Abschied aus der Klinik zeigen sie sich erstaunlich munter.

Nach dem Ende des Höhlen-Dramas waren alle glücklich. Doch jetzt liefert sich der US-Milliardär Elon Musk einen üblen Streit mit dem Rettungsteam. Gibt es eine Fortsetzung vor Gericht?

Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht mehr als Hohn und Spott übrig.

Die Sommerhitze in Japans Überschwemmungsgebieten setzt Tausenden Menschen in Notunterkünften immer mehr zu. Am Freitag stiegen die Temperaturen auf über 30 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit, was das Risiko

Den zwölf Jungen aus der thailändischen Höhle geht es nach der Rettung immer besser. Jetzt wollen sie nach Hause - und dann auch bald in Ausland. Nicht sicher, ob jeder bei der Reise dabei sein kann.

Das glückliche Ende des Höhlendramas in Thailand ist eine Nachricht, wie sie die Welt vielleicht wieder einmal gebraucht hat. Eine echte Heldengeschichte. Aber einer der Hauptbeteiligten trauert schon wieder.

Das Schicksal der aus einer Höhle in Thailand geretteten jungen Fußballspieler und ihres Trainers bewegt die Welt. Noch kümmern sich Ärzte um das Team. Immer klarer wird unterdessen: Die Sache war wohl

Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Nach den verheerenden Überschwemmungen in Japan werden noch immer zahlreiche Menschen vermisst. Die Überlebenden in den Notunterkünften können derweil auch nach dem Abklingen

Das Höhlendrama von Thailand hat ein glückliches Ende gefunden. Alle zwölf jungen Fußballer sind gerettet und der Trainer auch. Aus der ganzen Welt trudeln jetzt die Glückwünsche ein. Aber die Thais vergessen

Nichts zu essen, nichts zu trinken und die Todesangst war immer mit im Raum: Beim thailändischen Höhlendrama haben 14 Kinder eine extreme Grenzerfahrung erlebt. Einem Experten zufolge können sie diese

Wieder vier Jungen in Sicherheit. Rund um die Welt hoffen viele jetzt darauf, dass das Höhlendrama in Thailand für alle Eingeschlossenen glücklich zu Ende geht. Doch noch ist der Einsatz nicht vorbei.

Bis zum Dach steht das Hochwasser, Autos werden weggespült oder unter Schlammmassen begraben. Dutzende Menschen sterben. Im Westen Japans herrscht der Ausnahmezustand.

Wegen sintflutartiger Regenfälle im Westen Japans müssen mindestens 440.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Drei Menschen kamen bei den Unwettern ums Leben, drei weitere wurden noch vermisst,

Sie bekommen Tauchunterricht und machen sich so fit für ihre eigene Rettung aus der Höhle im Norden Thailands. Seit elf Tagen sitzen die zwölf Jugendlichen und ihr Trainer dort in Finsternis und Nässe fest.

Übermüdet und hungrig harren zwölf Jungen und ihr Fußballtrainer seit rund eineinhalb Wochen in einer überfluteten Höhle in Thailand aus. Es gehe ihnen gut, sie würden bald gerettet, sagen die Einsatzkräfte.