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Untersuchungen können Wochen dauern

SÜDKIRCHEN Weiter in akuter Lebensgefahr schwebt der siebenjährige Junge, der bei dem dramatischen Unfall am Sonntagabend beim Südkirchener Martinsumzug verletzt wurde. Die Autofahrerin, die den Jungen mit ihrem PKW erfasste, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen.

von Von Malte Woesmann

, 12.11.2007

Nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten wurde sie gestern das erste Mal zum Unfall befragt. Zum Unfallhergang machte sie jedoch keine Angaben und lässt sich durch einen Anwalt vertreten. Zudem wurden gestern morgen von der Polizei und Sachverständigen Übersichtsaufnahmen der Unfallstelle angefertigt. Dazu war ein Kran vor Ort, der die Unfallstelle von oben fotografiert und vermessen hat. Der VW Sharan der Unfallfahrerin wurde von der Polizei sichergestellt und ebenfalls von Sachverständigen untersucht.

Kinder der Fahrerin unverletzt

 „Hier soll vor allem geklärt werden, mit welcher Geschwindigkeit die Frau auf den Kreisverkehr zugefahren ist“, so der Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Coesfeld, Ralf Storcks. Mit den Ergebnissen dieser Untersuchung sei aber erst in einigen Wochen zu rechnen. In dem Wagen der Lüdinghauserin befanden sich ihre beiden Kinder, eine fünf Jahre alte Tochter und ein dreijähriger Sohn. Beide blieben unverletzt.

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