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Ungewolltes Roaming im Grenzgebiet vermeiden

Göttingen (dpa/tmn) - Mobilfunknutzer sollten ungewolltes Roaming im deutschen Grenzgebiet vermeiden. Wer etwa im Schwarzwald, am Bodensee oder im Bayerischen Wald Urlaub macht, zahle ansonsten beim Mobiltelefonieren erheblich drauf.

Darauf weist das Portal «teltarif.de» aus Göttingen hin. In Grenzregionen bestehe die Gefahr, dass sich das Handy statt ins heimische Netz in ein Mobilfunknetz aus dem Ausland einbucht. Beim Telefonieren würden dann Roaming-Gebühren fällig.

Vor jedem Gespräch sollte daher auf dem Display überprüft werden, ob sich das Gerät tatsächlich im heimischen Netz eingebucht hat, empfiehlt «teltarif.de». Vermeiden lasse sich ungewolltes Roaming außerdem durch Aktivierung der manuellen Netzwahl. Dabei muss über das Menü des Telefons das verwendete Mobilfunknetz eingestellt werden. Bei einem möglichen Netzverlust könne sich das Gerät dann nicht automatisch bei einem ausländischen Netzbetreiber einbuchen.

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