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Unfallzahl in Schulen und Kitas leicht zurückgegangen

Düsseldorf. In nordrhein-westfälischen Schulen und Kitas oder auf dem Weg sind im vergangenen Jahr weniger Schüler verunglückt. Die Unfallzahl sank um gut zwei Prozent im Vorjahresvergleich auf rund 311 000, teilte die Unfallkasse NRW auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Hauptunfallquelle ist demnach der Sportunterricht: Dort passierte etwa ein Drittel der Unfälle (95 800).

Bei sogenannten Wegeunfällen verunglückten rund 26 000 Jungen und Mädchen. Bei Wegeunfällen handelt es sich nach Angaben eines Sprechers um Verkehrsunfälle auf dem Weg zur Schule oder Kita, aber auch um Verletzungen, die zum Beispiel durch Rangeleien beim Aussteigen aus einem Bus entstanden sind. Weitere Unfälle ereigneten sich auf dem Pausenhof sowie im Schul- oder Kindergartengebäude.

Genauere Angaben - etwa zur Art der Verletzungen - erhebt die Statistik der Unfallkasse nicht. Gründe für den leichten Rückgang der Unfälle seit 2016 sind nicht bekannt.

Die Unfallkasse übernimmt bei anerkannten Unfällen unter anderem von Schülern, Kita-Kindern, Studenten oder Beschäftigten der Kommunen die Behandlungskosten. Allein die Zahl der dort versicherten Schüler lag zuletzt bei rund 2,6 Millionen.

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