Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Unfall mit fünf Schwerverletzten - Kleinkind in Lebensgefahr

Ascheberg.

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind in NRW fünf Menschen schwer verletzt worden, ein Kleinkind war in Lebensgefahr. Unter den Verletzten seien insgesamt zwei Kinder und eine Jugendliche, teilte die Polizei mit. Eine 38-Jährige war mit ihren ein und sieben Jahre alten Töchtern auf der Bundesstraße 54 unterwegs und geriet in den Gegenverkehr. Dort kam ihr ein Auto entgegen - dessen 51 Jahre alter Fahrer wich nach links aus. Im selben Moment bemerkte die Unfallfahrerin ihren Fehler und lenkte nach rechts, so dass beide Autos frontal zusammenstießen. Der Mann war in Begleitung seiner 15-jährigen Tochter.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel plant für diesen Sonntag ein Treffen mit mehreren EU-Staaten zur Flüchtlingspolitik. Vor dem EU-Gipfel am 28. und 29. Juni wollen sich die besonders von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Bulgarien und Spanien in der Migrationsfrage beraten, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen erfuhr. Das informelle Treffen soll demnach am Sonntag in Brüssel stattfinden.mehr...

Berlin. Das Bundeskabinett hat einen neuen Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge benannt: Hans-Eckhard Sommer hat bisher als Asylexperte im bayerischen Innenministerium gearbeitet, er leitete das Sachgebiet Ausländer- und Asylrecht. Der Personalwechsel ist Teil einer Reform des Bundesamts, die Innenminister Horst Seehofer im Zuge der Affäre um Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Asylbescheiden angekündigt hatte. Seehofer hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die bisherige Chefin Jutta Cordt solle ihren Posten räumen.mehr...

Hannover. Die Verbraucherbehörden warnen wegen einer möglichen Salmonellenbelastung vor einer bestimmten Charge von Bio-Eiern. Betroffen sind Zehner- und Sechser-Eierpackungen der Firma Eifrisch-Vermarktungs-GmbH und Co.KG aus Lohne in Niedersachsen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 03.07.2018 bis 07.07.2018 mit der Chargennummer 0-DE-0356331, so das Portal „lebensmittelwarnung.de“. Die Eier sind bei Penny, Kaufland, Aldi Nord, Aldi Süd, Real, Lidl und Netto erhältlich. Betroffen sind die Bundesländer Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, NRW und Schleswig-Holstein.mehr...