Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Über 400 Schulen schließen in umkämpfter afghanischer Provinz

Kabul.

Die afghanische Regierung hat nach schweren Kämpfen in der westafghanischen Provinz Farah dort Hunderte Schulen geschlossen. Die Maßnahme sei zum Schutz von Schülern und Lehrern erfolgt, sagte der stellvertretende Leiter des Bildungsministeriums in der Provinzhauptstadt, Mohammed Sadik Halimi. Damit hätten derzeit 140 000 Schüler keinen Zugang zu Bildung. Die Schulen sollen erst einmal bis zum Ende des Fastenmonats Ramadan Mitte Juni geschlossen bleiben. Erst am Dienstag hatten die Taliban es in fast 24-stündigen Gefechten geschafft, in die Provinzhauptstadt von Farah einzudringen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Ramallah. Israelische Sicherheitskräfte haben die Wohnung eines mutmaßlichen palästinensischen Attentäters im nördlichen Westjordanland zerstört. Der Palästinenser habe Mitte März bei einer Auto-Attacke westlich von Dschenin zwei israelische Soldaten getötet, teilte die israelische Armee mit. Der Mann wurde damals festgenommen. Er weist die Vorwürfe zurück und sagt, es sei ein Unfall gewesen. Er habe die Kontrolle über das Auto verloren und anschließend andere Menschen um Hilfe gebeten. In dem Fall gibt es noch kein Urteil.mehr...

Tel Aviv. Der Konflikt zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen ist erneut gefährlich eskaliert. Aus dem Palästinensergebiet wurden in der Nacht zum Mittwoch rund 45 Geschosse auf israelisches Gebiet abgefeuert, wie die israelische Armee mitteilte. Israels Luftwaffe griff bis zum Morgen 25 Ziele im Gazastreifen an. Bei den israelischen Luftangriffen seien unter anderem elf Ziele in vier Militäreinrichtungen der im Gazastreifen herrschenden Hamas bombardiert worden.mehr...

Köln. Fernseher, YouTube, Computerspiele: Besonders Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verbringen viel Zeit vor Bildschirmen. „Zu viel Mediennutzung im jungen Alter kann sich aber für die Entwicklung ungünstig auswirken“, sagte Familienpolitik-Experte Wido Geis vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit Blick auf Daten des Nationalen Bildungspanels. Drei von fünf Viertklässlern mit einer Mutter ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss, beispielsweise lediglich mit Hauptschulabschluss, verbrachten der Auswertung zufolge mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen.mehr...