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USA uneins über Syrien

Washington.

Harsche Töne aus Washington: Knapp eine Woche nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma sorgten Berichte aus Washington für Unruhe, wonach US-Präsident Donald Trump in Syrien deutlich härter zuschlagen will als seine Militärs. Das „Wall Street Journal“ schrieb, Trump sei mit den ihm bisher präsentierten eher zurückhaltenden Optionen nicht zufrieden. Der Präsident habe sich in Treffen mit Verteidigungsminister James Mattis dafür stark gemacht, mit einem Militärschlag nicht nur die syrische Regierung zu treffen, sondern auch Russland und den Iran „bezahlen zu lassen“.

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