Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

USA: Ausweisung von US-Personal „nicht gerechtfertigt“

Washington.

Die USA haben die angekündigte Ausweisung ihres diplomatischen Personals aus Russland als „nicht gerechtfertigt“ kritisiert. Das sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert. Moskau verfügte dass allein aus den USA 60 Diplomaten binnen einer Woche Russland verlassen müssen; zudem wird das amerikanische Generalkonsulat in St. Petersburg geschlossen. Zuvor hatten die USA die Ausweisung von 60 Russen angeordnet. Hintergrund ist der Giftangriff auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Vor den Aktionen gegen Judenhass in mehreren deutschen Städten hat Außenminister Heiko Maas dazu aufgerufen, Opfer von Antisemitismus nicht alleine zu lassen. „Wir dürfen niemals zulassen, dass Antisemitismus in Deutschland wieder alltäglich wird“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel“. „Wenn junge Männer bei uns bedroht werden, nur weil sie eine Kippa tragen, müssen wir deutlich machen: sie sind nicht allein.“ Jeder Angriff auf jüdisches Leben in Deutschland richte sich „gegen uns alle“, erklärte der Außenminister.mehr...

Washington. Nach intensiven Beratungen mit US-Präsident Donald Trump zum Umgang mit dem Iran wird Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron seinen Besuch in den USA mit einer Rede vor dem Kongress fortsetzen. Heute spricht der Franzose vor beiden Kammern des US-Parlaments. Gestern hatte Macron eine neue Konzeption für die Iran-Politik ins Gespräch gebraucht und eine Vision für eine nachhaltige Nahost-Politik entworfen. Trump schickte dagegen neue Drohungen in Richtung Teheran.mehr...

Kopenhagen. Im spektakulären Mordprozess um den Tod einer Journalistin in einem U-Boot soll am Mittwoch in Dänemark das Urteil fallen. Der dänische Erfinder Peter Madsen ist angeklagt, die Schwedin Kim Wall an Bord erst gefoltert, dann getötet, schließlich die Leiche zerstückelt und ins Meer geworfen zu haben. Dabei soll er eine Sex-Fantasie ausgelebt haben. Madsen selbst bestreitet allerdings sowohl den Mord als auch sexuellen Missbrauch. Der Tod der 30-Jährigen sei ein tragischer Unfall gewesen, sagte er.mehr...