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US-Gericht: Kaffeehausketten müssen vor Krebsgefahr warnen

Los Angeles.

Kaffeehausketten im US-Bundesstaat Kalifornien sollen einem Gericht in Los Angeles zufolge zukünftig auf ihren Kaffeeprodukten vor Krebsgefahr warnen. Die Unternehmen hätten versäumt zu beweisen, dass die im Kaffee enthaltenen Chemikalien kein bedeutendes Gesundheitsrisiko darstellten, sagte Richter Elihu Berle laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ in einem vorläufigen Urteil. Die Nichtregierungsorganisation CERT hatte 2010 gegen die Kaffeehausketten geklagt. Sie behauptet, der Kaffee enthalte den beim Röstvorgang entstehenden krebserregenden Stoff Acrylamid.

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