Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

US-Außenministerium sichert Botschaften in islamischer Welt

Washington.

Das US-Außenministerium hat einem Bericht zufolge schon Wochen vor der geplanten Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem am Montag die Sicherheit an seinen Vertretungen in der islamischen Welt verstärkt. Demnach rechnet die US-Regierung mit Protesten gegen den Umzug sowie Ausschreitungen, wie der Sender CNN berichtete. US-Präsident Donald Trump hatte im Dezember in einem historischen Alleingang Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und die Verlegung der Botschaft aus Tel Aviv angekündigt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. In der Diskussion um Familientrennung bei illegalen Migranten hat sich Amerikas First Lady Melania Trump entschieden gegen die gängige Praxis der Einwanderungsbehörden ausgesprochen. Die Präsidentengattin „hasse es, Kinder von ihren Familien getrennt zu sehen und hofft, dass sich die beiden Lager bald einigen“, verlautete aus ihrem Pressebüro im Weißen Haus. Das US-Innenministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass die US-Behörden seit Mitte April 2000 Kinder, die einen illegalen Grenzübertritt in die USA versucht hatten, von ihren Eltern getrennt haben.mehr...

Skopje. Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Washington. Bei einer Verfolgungsjagd im Süden des US-Staates Texas sind mindestens fünf illegale Migranten ums Leben gekommen. Eine Grenzpatrouille hatte bei Big Wells, rund 160 Meilen südwestlich von San Antonio, einen voll besetzten SUV verfolgt. Später kamen auch Fahrzeuge des örtlichen Sheriffs hinzu. Der SUV sei dann bei hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und habe sich mehrfach überschlagen. Die 14 Insassen seien auf die Straße geschleudert worden. Vier Menschen waren auf der Stelle tot, eine weitere Person starb wenig später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen.mehr...