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Alle Artikel zum Thema: Türkei

Türkei

Berlin. Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vor zwei Jahren haben fast 1200 Diplomaten und Staatsbedienstete sowie deren Familienangehörige um Asyl in Deutschland gebeten. Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet, stellten zwischen Juli 2016 und Juni 2018 insgesamt 296 Personen mit Diplomatenpässen und 881 Dienstpassinhaber wie etwa Beamte einen Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Dazu zählen auch Ehepartner und Kinder. Anträge von türkischen Soldaten werden beim Bamf nicht statistisch erfasst.mehr...

Istanbul. Einen Tag vor den Präsidenten- und Parlamentswahlen in der Türkei ist der Wahlkampf offiziell beendet worden. Um 18.00 Uhr (Ortszeit) trat landesweit ein Wahlkampfverbot in Kraft. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der Kandidat der größten Oppositionspartei CHP, Muharrem Ince, warben bei Großveranstaltungen in Istanbul um Stimmen. An diesem Sonntag sind fast 60 Millionen Türken aufgerufen, ein neues Parlament und einen Präsidenten zu wählen. Mit der Wahl wird die Einführung des von Erdogan vorangetriebenen Präsidialsystems abgeschlossen.mehr...

Istanbul. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine freie und faire Wahl in der Türkei versprochen. „Wir haben alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen“, versicherte er Tausenden Zuschauern bei einer Großkundgebung in Istanbul am letzten Wahlkampftag. Wähler könnten Sicherheitskräfte in die Wahllokale bitten, wenn sie Probleme hätten. Morgen werden in der Türkei der Präsident und ein neues Parlament gewählt. Umfragen zufolge ist offen, ob Erdogan die Präsidentschaftswahl in der ersten Runde gewinnt.mehr...

Istanbul. Mit großer Spannung werden die Wahlen in der Türkei erwartet: Kann sich Präsident Erdogan in der ersten Wahlrunde durchsetzen? Der wichtigste Oppositionskandidat, Muharrem Ince, verspricht für den Fall seines Sieges „eine ganz andere Türkei“.mehr...

Berlin. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hält bei der türkischen Parlaments- und Präsidentschaftswahl morgen eine Niederlage von Präsident Recep Tayyip Erdogan und seiner islamisch-konservativen AKP für möglich. Auch Anhänger Erdogans begännen zu zweifeln, ob der Kurs des Präsidenten wirklich richtig sei, sagte er der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Sollte die Opposition die Wahlen gewinnen, müsse Deutschland schauen, wie man die Türkei beim Wiederaufbau von Demokratie und Rechtsstaat unterstützen könne.mehr...

Schlaglichter

23.06.2018

Wahlkampf in der Türkei endet

Istanbul. Einen Tag vor den Präsidenten- und Parlamentswahlen in der Türkei endet heute der Wahlkampf. Ab 17.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit gilt landesweit ein Wahlkampfverbot. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der Kandidat der größten Oppositionspartei CHP, Muharrem Ince, treten bei Massenkundgebungen in Istanbul auf. Morgen können dann fast 60 Millionen Türken ein neues Parlament und einen Präsidenten wählen. Umfragen zufolge könnte eine Stichwahl um das Präsidentenamt nötig werden.mehr...

Berlin. Der im Oktober aus türkischer Untersuchungshaft entlassene deutsche Menschenrechtler Peter Steudtner hat entsetzt auf die Haftverlängerung für Taner Kilic von Amnesty International reagiert. „Wir überlegen jetzt, was die nächsten Schritte sein können, da juristisch alle Wege verstellt sind“, sagte er der dpa. Steudtner gehört zu den zehn Mitangeklagten. Zu Beginn des Prozesses am 25. Oktober hatte das Gericht alle bis auf Kilic aus der U-Haft entlassen. Steudtner konnte daraufhin die Türkei verlassen.mehr...

Karlsruhe/Gelsenkirchen. Der Generalbundesanwalt hat in Gelsenkirchen ein mutmaßliches Mitglied der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK festnehmen lassen. In Baden-Württemberg wurden außerdem drei mutmaßliche Unterstützer festgenommen. Die drei Männer und eine Frau sollen an der Entführung eines früheren PKK-Mitglieds im Raum Stuttgart maßgeblich beteiligt gewesen sein. Es sei darum gegangen, dem Mann mit dem Tod zu drohen, um ihn zur weiteren Zusammenarbeit zu zwingen, wie die Karlsruher Behörde am Freitag mitteilte.mehr...

Istanbul. Am Sonntag wird in der Türkei gewählt, davor gehen die Kandidaten um das Präsidentenamt nochmal in den Endspurt. Erdogan-Herausforderer Ince gelingt es, ein Millionenpublikum zu mobilisieren.mehr...

Istanbul. Die türkische Regierung verweigert dem OSZE-Wahlbeobachter und Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko nach dessen Informationen die Einreise ins Land. Hunko sagte der Deutschen Presse-Agentur, der türkische Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Wien habe der OSZE mitgeteilt, dass ihm die Einreise in die Türkei nicht gestattet werde. Das Auswärtige Amt und die deutsche Botschaft in Ankara seien davon nicht informiert gewesen.mehr...

Istanbul/Berlin. Der Linken-Abgeordnete Hunko war schon beim Referendum in der Türkei Wahlbeobachter. Anschließend geriet er in die Kritik der Regierung. Nun wollte er für die OSZE erneut als Wahlbeobachter anreisen - und muss kurz vor dem Start des Fliegers aussteigen.mehr...

Istanbul. Die türkische Regierung verweigert dem OSZE-Wahlbeobachter und Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko nach dessen Informationen die Einreise ins Land. Hunko sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Türkei habe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Wien mitgeteilt, dass ihm die Einreise nicht gestattet werde.mehr...

Istanbul/Köln. Die Türkei-Wahl hat die in Nordrhein-Westfalen lebenden Türken stark mobilisiert. Vor allem im Ruhrgebiet war die Wahlbeteiligung deutlich höher als anderswo. Die Stimmen aus dem Ausland könnten zum Zünglein an der Waage werden.mehr...

Berlin. An der türkischen Präsidenten- und Parlamentswahl hat in Deutschland fast jeder zweite wahlberechtigte Türke teilgenommen. Nach Angaben der Wahlkommission lag die Beteiligung bei 49,7 Prozent. Damit lag die Quote höher als beim türkischen Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr. Damals hatten 48,8 Prozent der hier registrierten Wähler ihre Stimme abgegeben. Die für die laufende Wahl in Deutschland eingerichteten Wahllokale hatten am Dienstagabend geschlossen. In der Türkei wird an diesem Sonntag gewählt.mehr...

Köln/Essen. Am letzten Tag der Stimmabgabe in NRW für die türkischen Parlaments- und Präsidentenwahlen haben noch zahlreiche Bürger mit türkischem Pass ihre Kreuzchen gemacht. Rund 500 000 Wahlberechtigte konnten sich bereits seit dem 7. Juni in Nordrhein-Westfalen beteiligen. Wie mehrere türkische Generalkonsulate am Dienstag berichteten, gab es zum Schluss mancherorts noch einmal einen recht regen Zulauf an den Wahlurnen. Die genaue Wahlbeteiligung werde bis Mittwochfrüh feststehen, sagte ein Sprecher des Konsulats in Essen.mehr...

Berlin/Istanbul. Präsident Erdogan hat die Auslandstürken aufgerufen, unbedingt wählen zu gehen. Kurz bevor die Wahllokale in Deutschland schließen, legt die Beteiligung dort kräftig zu.mehr...

Istanbul. Die Beteiligung an der türkischen Präsidenten- und Parlamentswahl in Deutschland ist noch einmal deutlich gestiegen. Bis einschließlich gestern - dem vorletzten Tag der Wahl in der Bundesrepublik - gaben 46,1 Prozent der 1,44 Millionen in Deutschland registrierten Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Das geht aus Statistiken der türkischen Wahlkommission hervor. Die Wahllokale in Deutschland sollen heute Abend schließen. Auslandstürken können aber noch bis zum Wahltag in der Türkei am kommenden Sonntag an Grenzübergängen der Türkei wählen.mehr...

Washington. Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem der Verkauf von rund 100 Kampfflugzeugen vom Typ F-35 an den Nato-Partner Türkei blockiert werden könnte. Grund dafür sind die zuletzt angespannten Beziehungen Washingtons zur Türkei, unter anderem wegen der Festnahme von US-Bürgern. Republikanische wie auch demokratische Senatoren haben sich zudem besorgt über die türkischen Pläne zum Kauf russischer Waffensysteme geäußert.mehr...

Istanbul/Essen. Kann Erdogan die Präsidenten- und Parlamentswahl für sich entscheiden? Das hängt auch von den Wählern in NRW ab. Nun endet die Möglichkeit zur Stimmabgabe in Deutschland.mehr...

Istanbul/Essen. Bei der türkischen Präsidenten- und Parlamentswahl ist die Beteiligung unter den in NRW lebenden Türken vergleichsweise hoch. Im Einzugsbereich des Konsulats Essen lag die Wahlbeteiligung bis Sonntag mit 54,5 Prozent bundesweit am höchsten, wie aus Statistiken der Wahlkommission vom Montag hervorgeht.mehr...

Istanbul. Während des Wahlkampfs in der Türkei sind bei einem gewaltsamen Zusammenstoß im Südosten des Landes mehrere Menschen getötet worden. Die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, Vertreter der Regierungspartei AKP seien in der Provinz Sanliurfa angegriffen worden. Vier Menschen seien ums Leben gekommen, acht weitere verletzt worden. Ministerpräsident Binali Yildirim machte die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für den Vorfall verantwortlich. In der Türkei werden am 24. Juni der Präsident und ein neues Parlament gewählt.mehr...

Istanbul. Vor den Wahlen in der Türkei droht neuer Streit mit Deutschland: Die türkische Regierung vermutet einen der Hauptdrahtzieher des gescheiterten Putsches von 2016 in der Bundesrepublik. Das sagte Innenminister Süleyman Soylu nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Es gebe den „starken Verdacht“, dass sich Adil Öksüz in Deutschland aufhalte. Anadolu hatte zuvor die konkrete Adresse der Berliner Wohnung veröffentlicht, in der sich Öksüz angeblich verstecken soll.mehr...

Moskau. Es ist kein unbeschwerter Start für Ilkay Gündogan und Mesut Özil nach Russland. Die Foto-Affäre Erdogan verfolgt die Spieler und das Team. Bundestrainer Löw hat dadurch auch ein sportliches Problem. Manager Bierhoff räumt ein, dass sein Einfluss begrenzt ist.mehr...

Berlin. Der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg vermisst in der Debatte um Mesut Özil und Ilkay Gündogan eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes.mehr...

Berlin. Der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg vermisst in der Debatte um Mesut Özil und Ilkay Gündogan eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes. „Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann kann die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man die beiden Spieler rauswirft“, sagte der 49-Jährige dem Internetportal t-online.de. Die beiden Nationalspieler Özil und Gündogan waren wegen gemeinsamer Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharf in die Kritik geraten.mehr...

Berlin. Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm (34) sieht die Erdogan-Fotos von Mesut Özil und Ilkay Gündogan nicht als Werbehilfe für Deutschlands Gegner Türkei im Wahlkampf um die Fußball-EM 2024.mehr...

Berlin. Der Teammanager der deutschen Nationalmannschaft will Mesut Özil nicht vorschreiben, sich nach den Erdogan-Fotos öffentlich zu äußern. Oliver Bierhoff befürchtet aber Auswirkungen auf die sportliche Leistung.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel hat sich für die wegen ihrer Erdogan-Fotos in die Kritik geratenen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan eingesetzt. Sie glaube, die beiden Spieler hätten nicht bedacht, was das Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auslöse. Das sagte Merkel in der ARD-Talksendung „Anne Will“. Sie sei überzeugt, dass beide die deutschen Fans in keiner Weise enttäuschen wollten. Und es habe sie berührt, dass Gündogan gesagt habe, er spiele gerne für Deutschland.mehr...

Istanbul. Die türkische Luftwaffe hat erneut Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak bombardiert. 14 Ziele - darunter Verstecke und Munitionslager - seien in der Region Kandil zerstört worden, teilten die türkischen Streitkräfte mit. In den nordirakischen Kandil-Bergen hat die PKK ihr Hauptquartier. Vor den Wahlen in der Türkei am 24. Juni hat die Regierung angekündigt, verstärkt gegen die PKK in den Kandil-Bergen und im nordirakischen Sindschar-Gebirge vorzugehen.mehr...

Leverkusen. Seit fast vier Wochen begleitet die Debatte um Ilkay Gündogan und Mesut Özil die Vorbereitung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft in Russland. Die Deutsche Presse-Agentur schildert den Verlauf.mehr...

Istanbul. Nach der von Österreich angekündigten Schließung von Moscheen und Ausweisung zahlreicher Imame hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan eine nicht näher beschriebene Antwort der Türkei angekündigt. Er fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz die Welt zu einem neuen Kreuzzug führten. Das sagte Erdogan nach Angaben der Agentur Anadolu. Die Türkei werde „einige Schritte unternehmen“. Österreich will möglicherweise bis zu 40 Imame ausweisen und Moscheen schließen.mehr...

Wien. Fast jeder vierte Imam in Österreich ist im Visier der Behörden. Der Verdacht: Die muslimischen Geistlichen werden aus dem Ausland finanziert, obwohl das verboten ist, und sie stehen nicht loyal zur Alpenrepublik.mehr...

Wien. Im Kampf gegen den politischen Islam will Österreich zahlreiche Imame ausweisen. Außerdem werden nach den Worten von Kanzler Sebastian Kurz sieben Moscheen geschlossen. „Parallelgesellschaften, politischer Islam und Radikalisierungstendenzen haben in unserem Land keinen Platz“, sagte Kurz in Wien. Bei 40 muslimischen Geistlichen werde derzeit konkret überprüft, ob in ihren Fällen gegen das Verbot der Auslandsfinanzierung verstoßen worden sei.mehr...

Istanbul. Fast zwei Jahre gilt in der Türkei bereits der Ausnahmezustand. Jetzt kündigt Präsident Erdogan ein mögliches Ende an - allerdings erst nach der Wahl, die ihm eine noch größere Machtfülle bescheren könnte.mehr...

Istanbul. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat ein Ende des seit Sommer 2016 geltenden Ausnahmezustands nach den Wahlen in gut zwei Wochen in Aussicht gestellt. Nach den Wahlen werde man die entsprechende Gesetzgebung überprüfen, sagte Erdogan in einem Fernsehinterview am Abend. Es könne passieren, dass der Ausnahmezustand aufgehoben werde. Diese Dinge dürften nicht zu lange aufgeschoben werden. Am 24. Juni finden in der Türkei vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt.mehr...

Berlin. Mit einem größeren Andrang in mehreren Wahllokalen hat bundesweit die Stimmabgabe türkischer Wahlberechtigter für die Parlaments- und Präsidentenwahl am Bosporus begonnen. Gut 1,4 Millionen Bürger mit türkischem Pass können sich in Deutschland bis zum 19. Juni an den Wahlen in der Türkei beteiligen. Seit dem Morgen kamen viele Wähler in mehrere türkische Generalkonsulate, mancherorts bildeten sich Schlangen. In der Türkei wird am 24. Juni gewählt.mehr...

Eppan. Der umstrittene Staatsbesuch beim türkischen Präsidenten Erdogan soll die Nationalspieler Özil und Gündogan nicht länger beschäftigen. „Hakt es ab“, rät Manager Bierhoff den beiden. Die Fans fordert er zu einem respektvollen Umgang auf: „Wir sind ein Team.“mehr...

Ankara. Die türkische Notenbank stemmt sich mit weiteren Zinsanhebungen gegen die Schwäche der Landeswährung Lira. Wie die Zentralbank in Ankara mitteilte, steigt der Zins für einwöchiges Notenbankgeld um 1,25 Prozentpunkte auf 17,75 Prozent.mehr...

Köln/Berlin. In der Türkei werden am 24. Juni das Parlament und der Präsident gewählt. In Deutschland können 1,4 Millionen Wahlberechtigte schon jetzt entscheiden. Am ersten Tag herrscht größerer Andrang in den Wahllokalen. Die Stimmung ist teilweise angespannt.mehr...

Köln. In Deutschland lebende Türken können von heute an hierzulande ihre Stimme für die Parlaments- und Präsidentenwahlen in der Türkei abgeben. In Deutschland sind gut 1,4 Millionen Menschen mit einem türkischen Pass wahlberechtigt. Die Wahllokale werden bis zum 19. Juni geöffnet sein, wie mehrere türkische Generalkonsulate mitteilten. In der Türkei selbst wird am 24. Juni gewählt. Präsident Recep Tayyip Erdogan möchte wiedergewählt werden. Jüngsten Umfragen zufolge gilt das bereits im ersten Wahlgang nicht als gesichert.mehr...

Köln/Essen. In der Türkei werden am 24. Juni das Parlament und der Präsident gewählt. In Deutschland können 1,4 Millionen Wahlberechtigte schon jetzt ihre Stimme abgeben. Rund 500 000 von ihnen leben in NRW.mehr...

Köln. Vor der Stimmabgabe in Deutschland für die Wahlen in der Türkei ab diesem Donnerstag herrschen Experten zufolge in der türkischen Community Unsicherheit und Misstrauen. Es gebe große Angst, offen über Politik zu sprechen, sagte Nordrhein-Westfalens Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) in Köln. Osman Okkan vom KulturForum TürkeiDeutschland sprach von „geduckter Stimmung“ und weit verbreiteter Sorge vor Denunzierung.mehr...

Alanya. Beim türkischen Verfassungsreferendum bekam Präsident Erdogan von den Türken in Deutschland fast eine Zweidrittelmehrheit. Außenminister Cavusoglu glaubt, dass die Zustimmung nun mindestens so hoch ausfällt - trotz oder gerade wegen des Wahlkampfverbots in Deutschland.mehr...

Alanya. Bei der Wahl in der Türkei am 24. Juni rechnet Außenminister Mevlüt Cavusoglu erneut mit massiver Unterstützung der Türken in Deutschland für Staatspräsident Erdogan. Das Wahlkampfverbot in Deutschland „provoziert unsere Unterstützer nur“, sagte Cavusoglu der Deutschen Presse-Agentur. Er erwarte ein ähnliches Ergebnis in Deutschland wie beim Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr, „womöglich sogar noch mehr“. Türken in Deutschland können von diesem Donnerstag an abstimmen.mehr...

Essen/Köln. Rund 500 000 Wahlberechtigte mit türkischem Pass können vom kommenden Donnerstag an in Nordrhein-Westfalen ihre Stimme für die Parlaments- und Präsidentenwahlen in der Türkei abgeben. Wie die türkischen Generalkonsulate in Köln und Essen mitteilten, werden die Wahllokale vom 7. bis 19. Juni geöffnet sein. Sollte es ähnlich wie beim türkischen Referendum im April 2017 laufen, würden auch die Generalkonsulate in Münster und Düsseldorf - sie waren zunächst nicht zu erreichen - eigene Wahllokale einrichten. In der Türkei wird erst am 24. Juni gewählt.mehr...

Tunis. Bei Bootsunglücken im Mittelmeer sind erneut Dutzende Migranten ums Leben gekommen. Vor der tunesischen Küste nahe der Inselgruppe Kerkenna starben mindestens 48 Menschen, als ihr Boot sank, wie das tunesische Verteidigungsministerium mitteilte. Vor der türkischen Südküste spielte sich ein weiteres Drama ab: Dort ertranken mindestens neun Menschen, darunter sechs Kinder, wie die türkische Küstenwache mitteilte. Vor der tunesischen Küste wurden den Angaben zufolge mindestens 68 Migranten aus Tunesien und anderen Ländern gerettet.mehr...

Tunis. Bei Bootsunglücken im Mittelmeer sind erneut Dutzende Flüchtlinge ums Leben gekommen. Vor der tunesischen Küste starben mindestens 35 Menschen, als ihr Boot sank, wie das tunesische Verteidigungsministerium der staatlichen Nachrichtenagentur Tap zufolge mitteilte. Vor der türkischen Südküste spielte sich ein weiteres Drama ab: Dort ertranken mindestens neun Flüchtlinge, darunter sechs Kinder, wie die türkische Küstenwache mitteilte. Vor der tunesischen Küste wurden den Angaben zufolge mindestens 68 Migranten aus Tunesien und anderen Ländern gerettet.mehr...

Eppan/Klagenfurt. Der DFB wollte die Debatte um das heikle Treffen von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan aus der WM-Vorbereitung heraushalten. Doch das Thema schwelt weiter. Thomas Müller berichtet von Fragen an das Duo im Trainingslager in Eppan.mehr...

Istanbul. Selahattin Demirtas war der rhetorisch schärfste Gegner des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, bis er inhaftiert wurde. Aus dem Gefängnis heraus kandidiert der Kurden-Politiker dennoch wieder gegen Erdogan. Wahlkampf hinter Gittern - wie geht das?mehr...

Hamburg. Griechenland und die Türkei locken derzeit mit Badetemperaturen bis zu 26 Grad. Auch das Schwarze Meer erreicht ideale Werte. Im westlichen Mittelmeer bleibt das Wasser jedoch deutlich kühler.mehr...

Düsseldorf. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat 25 Jahre nach dem ausländerfeindlichen Brandanschlag von Solingen dazu aufgerufen, weiter an der Integration zu arbeiten. Zugleich wandte er sich am Dienstag bei einer Gedenkveranstaltung in der Staatskanzlei in Düsseldorf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Die Politik rief Cavusoglu auf, „ausgrenzende Botschaften“ zu unterlassen.mehr...

Köln. Die Kölner Polizei hat bei einer Demonstration von Kurden am Samstag den Auftritt zweier türkischer Oppositionspolitiker untersagt. Nach Angaben eines Sprechers hat der Versammlungsleiter das Verbot akzeptiert. Die Polizei erklärte, es habe Hinweise gegeben, dass es sich in Wahrheit um unzulässige Wahlkampfauftritte handele. Ausländische Politiker sollen drei Monate vor Wahlen in ihrem Heimatland in Deutschland keinen Wahlkampf betreiben. Die Kurden wollten am Samstagnachmittag in Köln gegen den Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien protestieren.mehr...

Ankara/Frankfurt. Am Wochenende hatte der türkische Präsident Erdogan noch die Bevölkerung dazu aufgerufen, Devisen in Lira zu tauschen, um deren rasanten Kursverfall aufzuhalten. Jetzt hilft eine Entscheidung der Notenbank, den Absturz der taumelnden türkischen Währung zu bremsen.mehr...

Pythio/Sofiko. In Schlauchbooten trotzen sie den Fluten eines gefährlichen Gewässers. Mehr als 4600 gezählte Flüchtlinge kamen im April und Mai über den Grenzfluss Evros aus der Türkei nach Griechenland. Lassen türkische Wachtposten die Schlepper bewusst gewähren?mehr...

Istanbul. Die Lira fällt und fällt. Maßnahmen der türkischen Zentralbank scheinen zu verpuffen. Erdogan setzt nun mit einem ungewöhnlichen Aufruf auf Unterstützung seiner Landsleute. Ökonomen sprechen von einer Verzweiflungstat.mehr...

Istanbul. Angesichts des dramatischen Wertverfalls der Lira hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Landsleute aufgerufen, ihre Dollar- und Euro-Ersparnisse in die heimische Währung umzutauschen. Gegenüber dem Dollar und dem Euro hat die Lira seit Jahresbeginn mehr als 20 Prozent an Wert verloren. Die türkische Regierung sieht hinter dem Verfall der Lira keine ökonomischen Gründe, sondern eine Verschwörung heimischer und ausländischer Finanzkräfte, die die türkische Wirtschaft destabilisieren wollen.mehr...

Köln. Die Kölner Polizei hat bei einer Demonstration von Kurden den Auftritt zweier türkischer Oppositionspolitiker untersagt. Nach Angaben eines Sprechers hat der Versammlungsleiter das Verbot akzeptiert. Nordrhein-Westfalen setzt damit eine Vorgabe des Auswärtigen Amtes in Berlin durch. Demnach dürfen ausländische Amtsträger drei Monate vor Wahlen in ihrem Heimatland in Deutschland keinen Wahlkampf betreiben. Die Kurden wollten am Nachmittag gegen den Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien protestieren. In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt.mehr...

Köln. Die Kölner Polizei hat bei einer Demonstration von Kurden am Samstag den Auftritt zweier türkischer Oppositionspolitiker untersagt. Nach Angaben eines Sprechers hat der Versammlungsleiter das Verbot akzeptiert. Nordrhein-Westfalen setzt damit eine Vorgabe des Auswärtigen Amtes in Berlin durch. Demnach dürfen ausländische Amtsträger drei Monate vor Wahlen in ihrem Heimatland in Deutschland keinen Wahlkampf betreiben. Die Kurden wollten am Samstagnachmittag in Köln gegen den Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien protestieren.mehr...

Hamburg. Viele Urlaubsorte am Mittelmeer bieten derzeit ideale Bedingungen für einen Badeurlaub. In Antalya klettern die Wassertemperaturen bereits auf 25 Grad. Und auch vor den Küsten Griechenlands und Italiens dürfte das Wasser angenehm warm sein.mehr...

Sofia. Unter Klebstoff für Kacheln haben Zollfahnder an der Grenze der Europäischen Union einen gewaltigen Heroinfund gemacht. Bulgarische Zöllner stellten 191 Kilo Heroin in einem aus der Türkei gekommenen Lastwagen sicher. Der Fund soll einen Verkaufswert von sechs Millionen Euro haben. Das Rauschgift war unter dem Klebstoff und neben Geräten für Physiotherapie versteckt gewesen. Die Ladung war für Belgien und für die Niederlande bestimmt gewesen, hieß es vom bulgarischen Hauptzollamt. Durch das südosteuropäische EU-Land führt eine Balkanroute von Drogenschmugglern nach Westeuropa.mehr...

Bebra/Frankfurt/Main. Auf Facebook vergreift sich ein osthessischer Kommunalpolitiker der SPD schwer im Ton und beleidigt zwei Nationalspieler. Er entschuldigt sich, erledigt ist die Sache damit aber womöglich noch nicht.mehr...

Frankfurt/Main. Die Türkische Lira ist trotz der überraschenden Zinserhöhung der Notenbank wieder auf Talfahrt gegangen. Am Vormittag mussten für einen US-Dollar 4,67 Lira gezahlt werden.mehr...

Istanbul. Mesale Tolu ist in der Türkei angeklagt, das Land verlassen darf die Deutsche nicht. Ein ARD-Film befasst sich nun mit ihrer Geschichte - und mit dem Rechtsstaat in dem Land, das der EU beitreten möchte.mehr...

Nyon. Die Affäre um die Fußball-WM 2006 hat nach Aussage von UEFA-Chef Aleksander Ceferin keinen negativen Einfluss auf die deutsche Kandidatur für die Europameisterschaft 2024.mehr...

Sarajevo. In Deutschland durfte Präsident Erdogan nicht auftreten, nun wich der Wahlkämpfer nach Sarajevo aus. Tausende Auslandstürken rief er dort auf, Terrororganisationen und deren Handlangern eine „osmanische Ohrfeige“ zu verpassen - indem sie im Juni Erdogan wählen.mehr...

Berlin. Die Türkei hat das Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland kritisiert. Mit Blick auf die hier lebenden Türken sagte Vize-Regierungschef Recep Akdag der „Welt“: „Es ist das demokratische Recht dieser Menschen, dass sie im Wahlkampf von Politikern aller türkischen Parteien über deren Ziele und Ideen informiert werden.“ In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt. Im vergangenen Juni erließ die Bundesregierung ein generelles Auftrittsverbot für ausländische Amtsträger aus Nicht-EU-Staaten.mehr...

Sarajevo. Gut einen Monat vor den Wahlen in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan die Türken im Ausland um massenhafte Unterstützung gebeten. „Seid Ihr bereit, den Terrororganisationen und ihren lokalen und ausländischen Handlangern eine osmanische Ohrfeige zu verpassen?“, sagte Erdogan vor Tausenden jubelnden Auslandstürken im bosnischen Sarajevo. „Seid Ihr bereit, mich mit einer Rekordzahl an Stimmen in der Präsidentenwahl zu unterstützen?“ Bei den Präsidenten- und Parlamentswahlen am 24. Juni gehe es um eine Entscheidung „für das nächste Jahrhundert unseres Landes“.mehr...

Berlin. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat Verständnis für den Auftritt der deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan geäußert. Die Grünen-Politikerin bezeichnete die beiden Fußballprofis in einem Interview des Deutschlandsfunks als „mündige Bürger“. Özil und Gündogan hatten dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan am vergangenen Sonntag in London Trikots ihrer Vereine FC Arsenal und Manchester City überreicht. Im Vorfeld des DFB-Pokalfinales hatten sich Özil und Gündogan mit Bundespräsident Steinmeier getroffen.mehr...

Istanbul. Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) unterhält ihre Europazentrale in Köln und ist nach ihrer Satzung „parteipolitisch und weltanschaulich neutral“.mehr...

Sarajevo. In Deutschland durfte Präsident Erdogan nicht auftreten, nun wich der Wahlkämpfer nach Sarajevo aus. Tausende Auslandstürken rief er dort auf, Terrororganisationen und deren Handlangern eine „osmanische Ohrfeige“ zu verpassen - indem sie im Juni Erdogan wählen.mehr...

Schlaglichter

20.05.2018

Erdogan zu Wahlkampfauftritt in Sarajevo

Sarajevo. Einen Monat vor der Wahl in der Türkei wirbt Staatspräsident Erdogan heute Nachmittag in Sarajevo um die Stimmen der Auslandstürken in Europa. Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) erwartet, dass mehr als 10 000 Auslandstürken für Erdogans Ansprache nach Sarajevo reisen. Davon sollen mindestens die Hälfte aus Deutschland kommen. Es ist vermutlich Erdogans einzige geplante Wahlkampfrede im europäischen Ausland. Die Stimmen der Auslandstürken haben bei Wahlen in der Türkei erhebliches Gewicht.mehr...

Schlaglichter

19.05.2018

Steinmeier trifft Özil und Gündogan

Berlin. Nach dem scharf kritisierten Treffen der deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan haben die beiden Fußballer nun mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gesprochen. Steinmeier teilte mit, beide Spieler hätten den Wunsch geäußert, ihn zu besuchen. Es sei ihnen wichtig gewesen, entstandene Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der deutsche Fußball habe beide Spieler groß gemacht. Ihre Geschichte spiegele die Erkenntnis wider: „Heimat gibt es auch im Plural.“mehr...

Berlin. Nach dem kritisierten Treffen mit dem türkischen Staatschef Erdogan haben Mesut Özil und Ilkay Gündogan Gesprächsbedarf. Erst gibt es ein Treffen mit Joachim Löw und der DFB-Spitze und dann bei Frank-Walter Steinmeier. Der Bundespräsident gibt einen sportlichen Wunsch mit.mehr...

Berlin. Der langjährige Nationalmannschafts-Kapitän Philipp Lahm hat die umstrittenen Bilder von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan als „groben Fehlpass“ bezeichnet.mehr...

Istanbul. Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - der nun eine zentrale Forderung beschließt, die kaum Chancen auf Verwirklichung haben dürfte.mehr...

Istanbul. Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - auf dem er nun zum Nazi-Vergleich ausholt.mehr...

Genf/Istanbul. Mehr als 60 Tote und rund 3000 Verletzte - das ist die blutige Bilanz der Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel zu Wochenbeginn. Nun gibt es dazu zwei Sondersitzungen.mehr...

Genf/Istanbul. Vier Tage nach dem harten Vorgehen Israels an der Grenze zum Gazastreifen treffen sich an diesem Freitag der UN-Menschenrechtsrat und die Organisation für Islamische Kooperation zu Sondersitzungen zu dem Thema. Am Montag hatten die USA in einem international umstrittenen Schritt ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen an der Grenze zu Israel kam es parallel dazu zu Protesten, bei denen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza innerhalb von zwei Tagen israelische Soldaten insgesamt 62 Palästinenser töteten und rund 3000 verletzten.mehr...

Istanbul. Nach dem harten Vorgehen Israels an der Grenze zum Gazastreifen gibt es heute einen Sondergipfel islamischer Staaten in Istanbul. Der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah reiste laut der türkischen staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu schon gestern zu dem außerordentlichen Treffen der Organisation für Islamische Kooperation an. Am Montag hatten die USA ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen an der Grenze zu Israel kam es parallel zu Protesten, bei denen israelische Soldaten nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza 62 Palästinenser töteten.mehr...

Berlin. Wegen ihrer Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan würde mehr als ein Drittel der Deutschen die Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan aus dem deutschen WM-Kader streichen. Das ergab eine Emnid-Umfrage für die „Welt“. Mehr als die Hälfte der Befragten hielt dies allerdings für unnötig. Özil und Gündogan hatten Erdogan bei einem Termin in London am Sonntag Trikots ihrer Vereine FC Arsenal und Manchester City überreicht. Mehrere deutsche Politiker und Sportfunktionäre hatten die von Erdogans Partei veröffentlichten heftig kritisiert.mehr...

Berlin. Nach Ansicht der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, haben die Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan auf ihren umstrittenen Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan schlechte Vorbilder abgegeben. „Ich erwarte nicht, dass ein Fußballer von Heute auf Morgen Diplomat wird. Aber ich erwarte von einem Fußballnationalspieler, dass er sich seiner Funktion bewusst wird“, sagte die CDU-Politikerin im Deutschlandfunk. Viele Kritiker von Erdogan steckten in Gefängnissen, sagte Widmann-Mauz.mehr...

Berlin. Die Debatte um das Posieren von Özil und Gündogan mit dem türkischen Staatspräsidenten ist noch nicht beendet. Einen Monat vor dem Start der Fußball-WM prasselt auf die beiden Nationalspieler weiter Kritik von mehreren Seiten ein.mehr...

Reise und Tourismus

16.05.2018

Das Mittelmeer wird wärmer

Hamburg. Östliches Mittelmeer, Ägäis, Adria: Dort sind die Wassertemperaturen mittlerweile so hoch, dass Urlauber baden können. Hier die Übersicht über die Werte weltweit.mehr...

London. Der deutsche Fußball-Nationalspieler Emre Can hat nach Informationen der „Welt“ eine Einladung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Treffen in London abgelehnt. Der Liverpool-Profi hat wie seine Nationalmannschafts-Kollegen Mesut Özil und Ilkay Gündogan türkische Wurzeln. Gündogan und Özil hatten sich am Sonntag in London dabei fotografieren lassen, wie sie dem türkischen Präsidenten Trikots ihrer Clubs Manchester City und FC Arsenal überreichten. DFB-Chef Reinhard Grindel reagierte mit Unverständnis. Auch von deutschen Politikern kam Kritik.mehr...

Hamburg. Freiheit der Kunst oder Verletzung der Menschenwürde? Wie ist Böhmermanns „Schmähkritik“ gegen den türkischen Präsidenten Erdogan einzuordnen? Das Hanseatische Oberlandesgericht hat seine Interpretation abgegeben.mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich über ihren Sprecher kritisch zu dem Treffen der beiden Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geäußert. Es sei eine Situation gewesen, „die Fragen aufwarf und zu Missverständnissen einlud“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Als Nationalspieler hätten die beiden Vorbildfunktion. Özil und Gündogan hatten Erdogan bei einem Termin in London Trikots ihrer Vereine überreicht. Die von Erdogans Partei veröffentlichten Bilder hatten harsche Kritik ausgelöst.mehr...

London. Der deutsche Fußball-Nationalspieler Emre Can hat nach Informationen der „Welt“ eine Einladung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Treffen in London abgelehnt.mehr...

Hamburg. Das „Schmähgedicht“ des TV-Entertainers Jan Böhmermann über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan bleibt in größeren Teilen verboten. Das entschied das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg. Es musste im Wesentlichen darüber urteilen, ob das Gedicht durch die Freiheit der Kunst erlaubt ist oder gegen die Menschenwürde verstößt. Böhmermann hatte die Verse am 31. März 2016 in seiner Sendung „Neo Magazin Royale“ vorgetragen und darin das türkische Staatsoberhaupt unter anderem mit Kinderpornografie und Sex mit Tieren in Verbindung gebracht.mehr...

Ankara/London. Das Vertrauen ausländischer Investoren in die Türkei ist erschüttert. Die Währung verliert an Wert, die Inflation zieht an. Präsident Erdogan hat Schuldige ausgemacht.mehr...

London. Der deutsche Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan hat Kritik an einem Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen. „Es war nicht unsere Absicht, mit diesem Bild ein politisches Statement abzugeben, geschweige denn Wahlkampf zu machen“, teilte Gündogan mit. Der Nationalspieler hatte Erdogan gestern zusammen mit seinem deutschen Teamkollegen Mesut Özil in London getroffen. Die Fotos von Gündogan und Özil, auf denen sie Erdogan Trikots ihrer jeweiligen Clubs Manchester City und FC Arsenal überreichten, hatten in Deutschland für großen Wirbel gesorgt.mehr...

Berlin. Mit scharfer Kritik hat DFB-Präsident Reinhard Grindel auf die Fotos der Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan reagiert. Der Fußball und der DFB stünden für Werte, die von Erdogan nicht hinreichend beachtet werden, twitterte Grindel. Die Profis hätten sich für ein Wahlkampfmanöver „missbrauchen lassen“. Özil und Gündogan hatten sich in London gemeinsam mit dem Politiker ablichten lassen und überreichten ihm Trikots ihrer Clubs FC Arsenal und Manchester City.mehr...

Berlin. Die deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan haben kurz vor der WM-Nominierung mit umstrittener Wahlkampfhilfe für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für Aufsehen gesorgt. Die Profis ließen sich in London gemeinsam mit dem Politiker ablichten und überreichten ihm Trikots ihrer Clubs Manchester City und FC Arsenal. Diese wurden von Erdogans Partei auf Twitter veröffentlicht. Özil und Gündogan sind in Deutschland als Nachfahren türkischer Einwanderer aufgewachsen.mehr...

London. Mit diesen Fotos haben sich Özil und Gündogan keinen Gefallen getan. Mit dem türkischen Präsidenten Erdogan lassen sie sich ablichten und überreichen Trikot-Geschenke. Bei der Nationalelf müssen beide zum Rapport. Ein politisches Statement war es nicht, sagt Gündogan.mehr...

Istanbul. Galatasaray Istanbul steht kurz vor dem Gewinn der türkischen Fußball-Meisterschaft. Der Rekordchampion setzte sich gegen Yeni Malatyaspor mit 2:0 (2:0) durch und benötigt am letzten Spieltag gegen Göztepe nur noch einen Zähler, um sicher den 21. nationalen Titel feiern zu können.mehr...

Reise und Tourismus

11.05.2018

Meer bei Antalya kommt auf 21 Grad

Hamburg. Der Sommer kommt in einigen Teilen Europas langsam in Fahrt. Dies ist auch an den steigenden Wassertemperaturen ablesbar. Vor der türkischen Küste etwa ist das Meer inzwischen badetauglich.mehr...

Istanbul. Nach dem tätlichen Angriff auf einen Linienrichter ist der türkische Fußballstar Arda Turan vom Erstligisten Medipol Basaksehir für 16 Süperlig-Spiele gesperrt worden.mehr...