Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Trump sagt Gipfel mit Kim Jong Un ab

Washington.

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. In einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte, schrieb Trump, er habe sich sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen, er halte deswegen ein Treffen zum jetzigen Zeitpunkt für unangemessen. Wenn Kim seine Haltung noch ändern wolle, solle er nicht zögern, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen. Wie es nun weitergeht, ist offen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Peking. China hat den USA nach der Ankündigung neuer milliardenschwerer Strafzölle mit Vergeltung gedroht. „Die Vereinigten Staaten initiieren einen Handelskrieg und verletzten die Gesetze des Marktes“, sagte ein Sprecher des Pekinger Handelsministeriums. Verhalten sich die USA weiterhin „irrational“, würden „entschlossene Gegenmaßnahmen folgen“. Kurz zuvor hatte das Weiße Haus die Prüfung von weiteren Zöllen auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar in Auftrag gegeben. mehr...

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Kim werde demnach heute und morgen Gespräche führen. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels informiert, bei dem der Nordkoreaner vor einer Woche erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war. Viele Beobachter sehen China als einen heimlichen Gewinner des Treffens zwischen den USA und Nordkorea. Peking will weder nordkoreanische Atomwaffen noch US-Truppen vor der eigenen Haustür.mehr...

Washington. Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem der Verkauf von rund 100 Kampfflugzeugen vom Typ F-35 an den Nato-Partner Türkei blockiert werden könnte. Grund dafür sind die zuletzt angespannten Beziehungen Washingtons zur Türkei, unter anderem wegen der Festnahme von US-Bürgern. Republikanische wie auch demokratische Senatoren haben sich zudem besorgt über die türkischen Pläne zum Kauf russischer Waffensysteme geäußert.mehr...