Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Trump dringt auf härteren Schlag gegen Syrien als Mattis

Washington.

US-Präsident Donald Trump drängt seine Militärberater nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ zu einem deutlich härteren Schlag gegen Syrien als von diesen zunächst vorgesehen. Unter Berufung auf mehrere Quellen in der Regierung schrieb die Zeitung, Trump sei mit den ihm bisher präsentierten eher zurückhaltenden Optionen nicht zufrieden. Trump habe sich in Treffen mit Verteidigungsminister James Mattis dafür stark gemacht, mit einem Militärschlag nicht nur die syrische Regierung zu treffen, sondern auch Russland und den Iran „bezahlen zu lassen“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Moskau. Russland und Japan haben zu Zurückhaltung im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea gemahnt. Es dürfe keine neue Konfrontation geben, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem japanischen Regierungschef Shinzo Abe in Moskau. In der Region müsse eine Atmosphäre des Friedens gewahrt werden, sagte Putin der Agentur Tass zufolge. Russland hat gute diplomatische Kontakte zu Nordkorea. Japan fühlt sich vom nordkoreanischen Atomwaffenprogramm bedroht. Abe forderte Nordkorea zu einer vollständigen und nachprüfbaren Denuklearisierung auf.mehr...

Washington. Die USA senden ungeachtet ihrer eigenen Absage wie zuvor geplant eine Delegation zur Vorbereitung eines Gipfeltreffens zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach Singapur. Das teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit. „Das Vorbereitungsteam des Weißen Hauses wird wie geplant abreisen, um den Gipfel vorzubereiten, sollte er stattfinden“, sagte Sanders. Erwartet wird, dass die Delegation morgen nach Singapur fliegt.mehr...

Tripolis. Vor der libyschen Küste sind in den vergangenen Tagen nach Angaben von Helfern mehr als 1500 Menschen aus Seenot gerettet worden. Allein am Donnerstag und Freitag hätten Schiffe von NGOs, sowie der italienischen Küstenwache und Marine diese Zahl von Flüchtlingen im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet, teilte die Hilfsorganisation SOS Mediterranee mit. Derzeit werde jedes Rettungsschiff dringend vor der libyschen Küste benötigt. Von Libyen aus versuchen die meisten Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.mehr...