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Interaktive Karte: Freibäder und Badestellen in NRW

Traumwetter: Auf ins Freibad und an den See!

NRW Die Freibadsaison ist eröffnet! Die wichtigsten und größten Freibäder und die besten Badegelegenheiten im Ruhrgebiet, Vest und Münsterland haben wir hier in der Übersicht. Unsere interaktive Karte verrät Euch Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Anfahrtswege.

Traumwetter: Auf ins Freibad und an den See!

Am Wochenende beginnt in vielen Bädern die Freibadsaison. Foto: Dieter Menne

Ab 25 Grad sprechen Meteorologen von einem Sommertag - diese Marke wurde in den ersten Mai-Tagen in Nordrhein-Westfalen schon erreicht. Teilweise waren es sogar 27 bis 28 Grad.

Fotorundgang durch die Naturfreibäder

Besonders beliebt sind Naturfreibäder wie das Dortmunder Froschloch oder das Naturbad Olfen. Dort waren wir zu Beginn der Sasion mit er Kamera zu Besuch:

Freibad Froschloch lässt tief blicken

Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.
So sehen Besucher das Froschloch-Freibad, wenn sie den Eingang passiert haben.
Viele Gäste kamen zum Tag der offenen Tür ins Froschloch.
Hombruch hat ihn: einen eigenen Sandtstrand.
Entspannen im Strandkorb.
Im Liegen geht's, Herr Doktor: Dieser Gast entspannt im Froschloch.
Schöne Aussichten am Beckenrand.
Viel Platz auf der Liegewiese.
Für die Sicherheit sorgen nicht nur Rettungsreifen, sondern auch Einsatzkräfte der DLRG.
So sehen Schwimmer das Froschloch.
Sportliche Übung am Tag der offenen Tür: Dieser Junior baut eine Brücke.
Abstieg ins Wasser.
Ein Platz an der Sonne.
Das Froschloch ist ein Familien-Bad.
Die Kinder waren gestern im Wasser in der Überzahl.
Schwimmerin am tag der offenen Tür.
Seilbahn-Spaß im Froschloch.
Diese Mädels hängen einfach mal ab.
Klettern auf dem Spielplatz.
Auf der Seilbahn durchs Froschloch.
Lauschiges Plätzchen auf der Liegewiese.
Viel Platz auf der Liegewiese - im Sommer 2010 soll es enger werden.
Sportlich ambitionierte Schwimmer sind auf der 25-Meter-Bahn unterwegs.
Besser als vorher: die neue Beachvolleyball-Anlage
Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.
Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.
Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.
Das Froschloch ist ein Natrubad.
Die meisten Gäste nahmen das Naturbad am Tag der offenen Tür siotzend in Anspruch.
Kinder nutzten das Bad für erste Spiele im Spätsommer.
Gemütlich und sicher begehrt: Strandkörbe.
Wie am Nordseestrand: Entspannen im Strandkorb.
Hier wird Sand bewegt.
Das Froschloch ist ein Familienbad - hier kommen vor allem Kinder nicht zu kurz.
Springbrunnen kurz hinter dem Eingang

So funktioniert das Froschloch

Ein Schulausflug kann kaum schöner sein: Sie testeten am Donnerstagmorgen das 18 Grad frische Wasser.
Die Ruhe trügt: Wenn es zum Start der Sommerferien richtig heiß wird, ist hier richtig was los.
Badleiter Michael Dominik muss technisch versiert sein, um den Betrieb im Hightech-Bad aufrecht zu halten.
Kai Morawka und der 17 Monate alte Mika genießen zum ersten Mal das Kinderbecken im Froschloch.
Die Froschloch-Mitarbeiter sind vielseitig. Sie haben die Schwimmer im Blick, müssen sich aber auch um die Sauberkeit des Wassers und der Anlage kümmen.
Die Strandkörbe warten noch auf den Besucheransturm, werden in den Ferien geöffnet sein. Die Sandflächen müssen ständig in Ordnung gehalten werden.
Das Nichtschwimmerbecken. Hier sammelt sich immer viel Sand an.
Mit Beginn der Sommerferien wird im Froschloch wieder viel los sein.
Wenn das Schwimmbadwasser durch die sogenannten Pralldüsen verstörmt, wird es mit Sauerstoff angereichert
Das Wasser versickert durch den Schotter und wird über eine Filterdrainage wieder ins Becken geleitet.
Die hochkomplizierte Pumpenanlage sowie das gesamte Bad werden über hochintelligente Technikanlagen gesteuert. Was früher Riesenaufwand war, passt heute in recht übersichtliche Schaltschränke.
18 Grad Wassertemperatur bei 23 Grad Außentemperatur: Im Leitstand hat Michael Dominik alles im Blick.
Duschen nicht vergessen: Das ist im hochempfindlichen Froschloch besonders wichtig. Nicht zuletzt, weil sonst von den Sandstränden am Becken Wasser hereingetragen würde.
Pottwatch: Die Schwimmmeister im Froschloch sind für alle Besucher ansprechbar. Manchmal müssen sie auch die Trillerpfeife zücken.

Naturbad Olfen

Kinder vergnügen sich gern im Naturbad Olfen.
Wer wagt einen Sprung oder eine Rutschfahrt ins kühle Nass?
Ein besonders heißer Tag lockte viele hundert Menschen in das Olfener Naturbad. Besonders die Kinder und Jugendlichen nutzten ihre freie Zeit für einen Sprung oder eine Rutschfahrt ins kühle Nass.
Die mit Solarmodulen bestückte und Schatten spendende Sonnenblume krönt das Naturbad.
Wasserspaß in Olfen.
Für die Mutigen: der Dreimeter-Turm.
Reinspringen und freuen.
Nicht ganz so riesig wie die "Sandkiste" St. Peter Ording, aber auch schön: der Strand im Naturbad Olfen.

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