Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Trauerfeier für erstochene Berliner Schülerin Keira

Berlin.

Einen Monat nach ihrem gewaltsamen Tod wird die 14 Jahre alte Schülerin Keira heute in Berlin beigesetzt. Die Mutter des Mädchens hatte darum gebeten, dass zu der Trauerfeier auf dem Friedhof St.Andreas-St.Markus nur die Menschen kommen, die ihre Tochter gekannt haben. Alle anderen könnten zu einem späteren Zeitpunkt am Grab auf dem evangelischen Friedhof Abschied nehmen. Ein 15-jähriger deutscher Mitschüler hatte gestanden, das Mädchen am 7. März erstochen zu haben. Er befindet sich in Untersuchungshaft.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Thessaloniki. Rechtsextremisten haben am Abend den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki angegriffen und dabei leicht verletzt. Er hatte an einem Gedenktag für Griechen teilgenommen, die Anfang vergangenen Jahrhunderts im Schwarzmeerraum von osmanischen Milizionären getötet oder vertrieben worden waren. Rechtsextremisten fingen an, Boutaris zu beschimpfen; Flaschen und andere Gegenstände wurden in seine Richtung geschleudert. Die Regierung und alle Parteien mit Ausnahme der rechtsextremistischen „Goldenen Morgenröte“ verurteilten die Attacke. mehr...

Berlin. Der FC Bayern München hat nach dem verlorenen Endspiel im DFB-Pokal noch einmal die Verdienste des scheidenden Trainers Jupp Heynckes gewürdigt. „Es war das letzte Spiel von Jupp. Er geht jetzt in den mehr als verdienten Ruhestand. Es steht dem FC Bayern sehr gut zu Gesicht, Danke zu sagen“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Beim nächtlichen Bankett des Clubs applaudierten die Edelfans dem 73-jährigen Heynckes lange. Zu den Klängen von „Time To Say Goodbye“ hielten die Gäste Schals mit der Aufschrift „Jupp, Jupp, Jupp“ in die Höhe.mehr...

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er mag, berichten US-Medien. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben den Namen des Schützen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13.mehr...