Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Titelverteidiger Zverev wieder im Finale von Rom

Rom. Titelverteidiger Alexander Zverev steht wie im Vorjahr beim Masters-Turnier von Rom im Endspiel. Der 21 Jahre alte Tennisprofi aus Hamburg gewann am Samstag gegen den Kroaten Marin Cilic 7:6 (15:13), 7:5 und trifft nun am Sonntag auf den Weltranglisten-Zweiten Rafael Nadal.

Titelverteidiger Zverev wieder im Finale von Rom

Steht in Rom in Endspiel: Alexander Zverev. Foto: Gregorio Borgia

Der Spanier entschied das Halbfinal-Duell mit seinem langjährigen Rivalen Novak Djokovic mit 7:6 (7:4), 6:3 für sich. Im direkten Vergleich mit Nadal liegt Zverev 0:4 zurück. Zuletzt unterlag er dem Linkshänder Anfang April im Davis Cup in Valencia glatt in drei Sätzen.

Für Zverev war der Sieg gegen den US-Open-Sieger von 2014 der 13. Erfolg in Serie. Zuletzt hatte die Nummer drei der Welt die Turniere in Madrid und München gewonnen. Vor einem Jahr holte er in der italienischen Hauptstadt seine erste Trophäe bei einem Tennisturnier der zweitwichtigsten Kategorie nach den vier Grand Slams, nun könnte der vierte Masters-Titel für Deutschlands Nummer eins folgen.

Zverev sieht es nicht als Problem, dass ihm bisher noch kein Triumph bei einem Grand-Slam-Turnier gelungen ist. Der 21-Jährige verwies in einem Interview der „Welt am Sonntag“ darauf, dass die meisten Spieler älter waren, als sie erstmals eines der vier wichtigsten Turniere gewannen. „Ich habe noch Zeit. Ich glaube, da läuft nichts falsch“, sagte Zverev.

Als mögliche zukünftige Konkurrenten unter den jungen Spielern nannte der Hamburger den Kanadier Denis Shapovalov und den Russen Andrej Rubljow. Die beiden Besten seien aber immer noch der Schweizer Roger Federer und der Spanier Rafael Nadal. „Hoffentlich kann ich mal was daran ändern“, sagte Zverev. Auch dem Bulgaren Grigor Dimitrow traut Zverev zu, an der Vormachtstellung des schon 36-jährigen Federer und des 31-jährigen Nadal zu rütteln.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Stuttgart. Einen Tag nach seinem erneuten Sprung auf Weltranglistenplatz eins sichert sich Roger Federer seinen 98. ATP-Titel. In Stuttgart stimmt sich der Tennis-Star erfolgreich auf Wimbledon ein. Um Nummer eins zu bleiben, muss der Schweizer weiter gewinnen.mehr...

Stuttgart. Zum ersten Mal verläuft das Rasen-Tennisturnier in Stuttgart so, wie es sich Roger Federer gewünscht hat. Heute spielt der Schweizer Topstar um den Titel. Das größere Ziel hat der 36-Jährige allerdings schon mit seinem Sieg im Halbfinale erreicht.mehr...