Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Tier zugelaufen: Was Finder tun müssen

Bonn. Gefundene oder zugelaufene Tiere müssen beim Fundbüro der Gemeinde gemeldet werden. Tut der Finder das nicht, macht er sicht strafbar.

Tier zugelaufen: Was Finder tun müssen

Was tun mit einer zugelaufenen Katze? Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Eine Katze oder eine Schildkröte sitzen auf einmal im Vorgarten oder auf dem Balkon. Was sollten Finder in so einem Fall tun? 

Als Erstes sollten sie sich ans Fundbüro der Gemeinde wenden und eine Fundanzeige aufgeben. Ebenso sollte man das örtliche Tierheim informieren.

Ist das Tier mit einem Transponder oder einer Tätowierung gekennzeichnet, kann das Tierheim oder ein Tierarzt meist schnell den Eigentümer ausfindig machen, erklärt Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund.

Behält ein Finder das Tier erstmal selbst, muss er es artgerecht unterbringen und versorgen. Er muss es aber in jedem Fall bei der Gemeinde als gefunden melden. Tut er das nicht, verstößt er gegen das Fundrecht und macht sicht strafbar. Und auch wenn man das neue Tier liebgewonnen hat: Der frühere Besitzer hat bis zu sechs Monate nach der Fundanzeige Zeit, das Tier zurückzufordern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Verspielt, verschmust, unproblematisch: Somali-Katzen sind gut geeignet für Familien. Denn die kleinen Stubentiger verstehen sich mit Kinder und anderen Tieren. Zu sehen sind sie auf der Grünen Woche.mehr...

Frankfurt/Main. Auch wenn sie es nicht mögen: Die Augeninfektion einer Katze ist am besten mit Tropfen zu behandeln. Tierärzte erklären den Grund, und wie Halter die Tropfen am besten verabreichen.mehr...

Overath. Mit der Beleuchtung im Aquarium sollte man es nicht übertreiben. Denn die prachtvollen Diskusfische sind lichtempfindliche Tiere. Ihnen kommt zudem eine geeignete Bepflanzung entgegen.mehr...