Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Thai-Premier droht Schauspieler im Scherz mit Hinrichtung

Bangkok.

Der thailändische Premierminister Prayut Chan-o-cha hat dem Star einer TV-Seifenoper im Scherz mit der Hinrichtung gedroht. Bei einem Treffen mit den Schauspielern einer in Thailand sehr beliebten Fernsehserie kündigte der Militärmachthaber in Bangkok an, dass er den TV-Star Ponma Imonothai köpfen lassen werde, weil dieser Wahlen verlangt hatte. Nach einem Putsch im Mai 2014 hat das Militär mehrfach Wahlen versprochen, aber immer wieder hinausgeschoben. Als möglicher neuer Termin gilt aktuell der Februar 2019.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

London. Der britische Schauspieler Ian McKellen kritisiert, dass Angehörige von Minderheiten auf der Leinwand nicht ausreichend Raum bekommen. „Niemand schaut nach Hollywood, um einen Kommentar zu gesellschaftlichen Ereignissen zu bekommen“, sagte er in einem Interview des „Time Out“-Magazins. „Sie haben erst kürzlich entdeckt, dass es Menschen mit dunkler Hautfarbe auf der Welt gibt.“ McKellen, der als einer der ersten in der Filmindustrie offen zu seiner Homosexualität stand, sagte weiter: „Hollywood hat Frauen misshandelt. Schwule Männer gibt es gar nicht.“mehr...

Düsseldorf. Heidi Klum und ihre Mitjuroren Thomas Hayo und Michael Michalsky küren heute wieder „Germany's Next Topmodel“. Die Pro-Sieben-Reihe läuft bereits in der 13. Staffel. Das Finale wird diesmal aus dem Düsseldorfer ISS Dome übertragen. Die vier Finalistinnen stammen aus Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die 18 Jahre alte Toni aus Stuttgart war die Kandidatin mit den meisten Model-Jobs bei Unternehmen und wird als Favoritin gehandelt.mehr...

New York. Die US-Regierung zieht einem Zeitungsbericht nach neue Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent auf Autos in Erwägung. Präsident Donald Trump und seine Administration überlegten, für diese Maßnahme erneut ein Gesetz zur nationalen Sicherheit zu nutzen, schrieb das „Wall Street Journal“. Trumps Regierung hatte auf diese Weise bereits Zölle auf Aluminium und Stahl verhängt. Nun erwägt sie dem Bericht nach eine Prüfung für importierte Autos, an deren Ende auch hier neue Einfuhrzölle stehen könnten.mehr...