Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Teilnahme des Brautvaters in Windsor immer unwahrscheinlicher

London.

Die Teilnahme von Brautvater Thomas Markle an der Hochzeit des Jahres wird immer unwahrscheinlicher. Nach einem Herzinfarkt muss Markle laut einem Medienbericht operiert werden - und droht deshalb die Hochzeit seiner Tochter endgültig zu verpassen. Der Eingriff sollte heute stattfinden, wie das US-Promi-Portal „TMZ“ berichtete. Die Ärzte müssten bei der Operation einen Gefäßverschluss behandeln und möglicherweise einen Stent einsetzen, teilte der 73-Jährige demnach mit. Damit würde seine Reise nach England zu Meghans Hochzeit mit Prinz Harry am Samstag platzen, hieß es.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Die Besetzung der ProSiebenSat.1-Show „The Voice of Germany“ nimmt wieder Form an: Michael Patrick Kelly soll nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung die Nachfolge des Finnen Samu Haber antreten. „Es können gerne alle spekulieren“, sagte ein ProSiebenSat.1-Sprecher. „Wer die Coaches sind, werden Sat.1 und ProSieben am Donnerstag auf der Fernsehmesse Screen Force verkünden.“ Haber hatte vor etwa vier Wochen seinen Abschied bekanntgegeben.mehr...

Glasgow. Die Handball-Europameisterschaft 2024 ist nach Deutschland vergeben worden. Das wurde am Mittwoch beim Kongress der Europäischen Handball Föderation in Glasgow entschieden.mehr...

Berlin. Das Bundeskabinett hat den Rüstungsexportbericht 2017 gebilligt. Dem Regierungsbericht zufolge wurden im vergangenen Jahr Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern in Höhe von 6,24 Milliarden Euro erteilt - das waren knapp neun Prozent weniger als im Vorjahr. Die Genehmigungen für sogenannte Drittländer, die nicht der EU und der Nato angehören, stiegen an. Dies liege vor allem an einzelnen Ausfuhrvorhaben, dazu zählten Genehmigungen für die Lieferung einer Fregatte für die algerische Marine und für ein U-Boot für die ägyptische Marine.mehr...