Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Syriens Regierung und Rebellen: Abzug aus Ost-Ghuta

Damaskus.

Syriens Regierung hat sich mit Rebellen nach Angaben von Staatsmedien auf einen umfassenden Abzug der Milizen aus der umkämpften Region Ost-Ghuta geeinigt. Die Kämpfer verlassen eines der drei noch von Rebellen kontrollierten Gebiete in Ost-Ghuta, wie das syrische Staatsfernsehen meldete. Anschließend soll die Armee dort einrücken. Insgesamt sollen rund 7000 Menschen in den noch von Rebellen kontrollierten Nordwesten Syriens gebracht werden.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Seoul. Kurz vor dem Gipfeltreffen der beiden koreanischen Nachbarstaaten hat Südkoreas Regierung den vorläufigen Stopp ihrer Lautsprecherpropaganda an der Grenze zu Nordkorea verkündet. Der Schritt solle dazu dienen, militärische Spannungen abzubauen und ein Klima für friedliche Gespräche zu schaffen, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Die Staatschefs beider Länder wollen am Freitag im einem Grenzort zum dritten gesamtkoreanischen Gipfeltreffen seit Ende des Korea-Kriegs 1953 zusammenkommen.mehr...

Bagdad. Die Terrormiliz IS hat damit gedroht, die irakische Parlamentswahl im nächsten Monat mit Anschlägen zu sabotieren. Die Wahllokale seien ein Angriffsziel, sagte der Sprecher der sunnitischen Extremisten, Abu al-Hassan al-Muhadschir, in einer Audiobotschaft. Kandidaten und Wähler bezeichnete er als Ungläubige, die von Gottes Weg abwichen. Iraks Sunniten fordert er auf, sich von der Abstimmung fernzuhalten. Die Echtheit der Aufnahme ließ sich bislang nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle des IS im Internet verbreitet.mehr...

Istanbul. Der türkische Staatspräsident Erdogan will vor den Parlaments- und Präsidentenwahlen im Juni auch im Ausland Wahlkampf machen. Er werde in einer Sporthalle bei einer Versammlung einer internationalen Organisation sein und dort vor seinen türkischen Staatsbürgern sprechen. Das sagte Erdogan ohne ein konkretes Land zu nennen dem Sender NTV. Die Bundesregierung hat Wahlkampfauftritte von Politikern aus Nicht-EU-Staaten drei Monate vor Wahlen in ihrem Land verboten. Außenminister Heiko Maas bekräftigte dieses Verbot. Das gelte für alle, unabhängig davon, von wo sie kommen.mehr...