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Suche nach Tengelmann-Chef: „Wunder kann geschehen“

Rom.

Die Suche nach dem in den Alpen vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub wird auch auf italienischer Seite von schlechtem Wetter erschwert. Neuschnee und schlechte Sicht machten die Suche zu einem schwierigen Unterfangen, sie werde jedoch nicht abgebrochen, sagte der Sprecher der italienischen Bergrettung, Walter Milan, der Deutschen Presse-Agentur. Ein Hubschrauber könne derzeit leider nicht eingesetzt werden. Haub war am Samstag mit der Seilbahn zum Klein Matterhorn gefahren, seitdem fehlt jede Spur von ihm.

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