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Sturmböen wehen Bäume auf Gleise: Sperrungen im Ruhrgebiet

Essen/Gütersloh. Sturmböen haben in der Nacht zum Dienstag zwischen Essen und Gelsenkirchen einen Baum auf Bahngleise der Linien RE2, RE42 und S2 geweht. 100 Fahrgäste eines Regionalexpresses mussten am Morgen auf offener Strecke in einen Ersatzzug umsteigen. Wenig später war ein Gleis wieder frei. Reparaturarbeiten an einem zweiten Gleis und einer beschädigten Oberleitung sollten aber noch bis mittags dauern, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Wegen der Störung kam es zu Ausfällen und Umleitungen. Als Ersatz fuhren ein Bus und mehrere Taxis.

Sturmböen wehen Bäume auf Gleise: Sperrungen im Ruhrgebiet

Ein Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ ist an einem Einsatzort zu sehen. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Bei Recklinghausen waren am frühen Morgen ebenfalls zwei RE-Linien wegen eines querliegenden Baums lahmgelegt. Die Störung wurde kurz darauf behoben und der Bahnverkehr wieder aufgenommen.

Auch in Ostwestfalen richtete heftiger Wind Schäden an. In Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh lösten Böen nach Polizeiangaben Wellblechteile einer Außenfassade. Die Polizei sperrte den Gefahrenbereich weiträumig ab. In der Ortschaft Werther wurden Verkehrszeichen und Baustellenbarken auf die Straße geweht, in Verl flogen Äste auf einen Radweg, und in Gütersloh stürzte ein Bauzaun um. Menschen wurden nicht verletzt.

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