Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Studie: In der Summe kein Jobverlust durch Digitalisierung

Nürnberg/Dortmund. Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft wird einer neuen Studie zufolge nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen haben. Bis zum Jahr 2035 könnten demnach rund 290 000 Arbeitsplätze verloren gehen, aber annähernd genauso viele neue Stellen entstehen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). NRW unterscheide sich damit nicht von der Entwicklung in ganz Deutschland. Der Modellrechnung zufolge sollen bundesweit jeweils rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze entstehen und wegfallen.

Einen überdurchschnittlichen Zuwachs neuer Stellen erwarten die Arbeitsmarktorscher für NRW in der Branche „Information und Kommunikation“. Das könnte insbesondere für die Standorte Dortmund, Essen, Düsseldorf, Köln und Bonn gelten, die bereits heute überdurchschnittlich hohe Anteile an Beschäftigten in dieser Branche aufwiesen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Duisburg. Ein mit einer speziellen Chemikalie präparierter Radweg leuchtet im Duisburger Landschaftspark Nord in der Nacht. Das Projekt zähle in dieser Form zu den ersten in Deutschland, berichtete die RAG Stiftung, die die aus einem Schülerwettbewerb entstandene Idee gefördert hatte. Ähnliche Projekte seien bislang vorwiegend im Ausland umgesetzt worden.mehr...

Versmold. Mehrere Säcke mit Schlachtabfällen sind in einem Altkleidercontainer im Kreis Gütersloh entsorgt worden. Zeugen hatten am Dienstagmorgen austretendes Blut vor dem Container im ostwestfälischen Versmold entdeckt und die Polizei über die grausige Beobachtung informiert. Wie die Beamten mitteilten, öffnete die Feuerwehr den Container und stieß auf mehrere Säcke tierischer Abfälle. Die Ermittler suchen nach dem ungewöhnlichen Fund weitere Zeugen.mehr...

Senden. Der warme April lässt Landwirte und Verbraucher in Nordrhein-Westfalen auf eine reiche Ernte heimischer Erdbeeren hoffen. Anders als im letzten Jahr, als die Erdbeeren unter Spätfrost gelitten hätten, herrschten in diesem Frühjahr gute Wachstumsbedingungen. „Der Verbraucher kann aus dem Vollen schöpfen“, teilte die Landwirtschaftskammer anlässlich der offiziellen Saisoneröffnung am Dienstag im münsterländischen Senden mit. Erdbeeren aus heimischer Produktion seien bereits seit Mitte April auf dem Markt, inzwischen sei auch das Angebot aus dem Freiland groß. Mit neuen Sorten, dem Einsatz von Folientunneln oder wärmendem Stroh auf dem Boden versuchen die Erdbeerbauern, die Erntezeit bis in den Herbst zu ziehen.mehr...