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Studie: Einweg-Müll auf der Straße nervt Städter

Berlin.

Der Trend zu Einwegbechern und Mitnahme-Snacks verschmutzt zunehmend die Städte. Vor gut zehn Jahren hätten sogenannte Take-Away-Verpackungen in der Wahrnehmung von Müll auf Straßen, Plätzen und in Parks noch gar keine Rolle gespielt, sagte Rebekka Gerlach vom Institut für Psychologie an der Berliner Humboldt-Universität zur Studie „Wahrnehmung von Sauberkeit und Ursachen von Littering“. Nun werde dieser achtlos weggeworfene Einweg-Müll als Problem empfunden. Dafür sei Hundekot, der früher an Platz eins gestanden habe, in der Wahrnehmung nach hinten gerutscht.

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