Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Streik in Flughäfen in München, Frankfurt, Köln, Bremen

Berlin. Flugreisende müssen sich an diesem Dienstag auf massive Einschränkungen im Luftverkehr einstellen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bestreikt im Tarifstreit um die Bezahlung im öffentlichen Dienst unter anderem die Flughäfen in München und Frankfurt/Main, darüber hinaus in Köln und Bremen. Mit starken Einschränkungen sei zu rechnen, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske am Montag in Berlin.

Streik in Flughäfen in München, Frankfurt, Köln, Bremen

Ein Flugzeug fliegt einen Flughafen an. Foto: Federico Gambarini

An den Flughäfen sollen die Bodenverkehrsdienste und teilweise auch die Flughafenfeuerwehr bestreikt werden. In allen Bundesländern werde es außerdem zum Teil flächendeckende Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Kommunen und des Bundes geben, sagte Bsirske. Bis zum 13. April müsse in allen Bundesländern mit Streiks gerechnet werden.

Verdi fordert für die bundesweit 2,3 Millionen Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. An diesem Sonntag beginnt in Potsdam die dritte Verhandlungsrunde, die ein Ergebnis bringen soll.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bochum. Ein Blitz hat zwei Frauen bei Bochum getroffen und schwer verletzt. Wie die Feuerwehr mitteilte, musste eine der Frauen am Sonntagabend wiederbelebt werden. Sie schwebte in Lebensgefahr.mehr...

Köln. Das Funkhaus des Deutschlandfunks in Köln ist am Sonntagnachmittag vorübergehend evakuiert worden. Grund war nach Angaben der Polizei ein Brandmeldealarm, der fälschlicherweise ausgelöst worden sei. Wie der Deutschlandfunk über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, fiel der Sendebetrieb aus Köln zwischenzeitlich aus. Inzwischen sei die Evakuierung vorbei und der Sendebetrieb laufe wieder normal, sagte ein Sprecher des Senders am frühen Sonntagabend. Zwischendurch sei auf den Schwestersender Deutschlandfunk Kultur in Berlin umgeschaltet worden. Die Gründe für den Fehlalarm in Köln seien noch unklar.mehr...

Köln. Der 1. FC Köln und FF USV Jena stehen schon vor dem letzten Spieltag in der Frauenfußball-Bundesliga als Absteiger fest, der FC Bayern München hat die Teilnahme an der Champions League derweil quasi sicher. Nach dem 2:0 (1:0) im Aufsteiger-Duell in Köln und dem gleichzeitigen 0:4 (0:2) von Jena gegen den Tabellendritten Freiburg hat Werder Bremen als Drittletzter jeweils vier Punkte Vorsprung auf beide Rivalen. Während die Kölnerinnen nach dem direkten Wiederaufstieg sofort wieder in die 2. Bundesliga müssen, endet für Jena eine kleine Ära: Seit 2008 waren die Thüringerinnen ununterbrochen Bundesliga-Mitglied.mehr...