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Streetbasketball-DM: Schwerter Teams bleiben ohne Medaille

SCHWERTE/HERNE Keine Medaillen brachten die beiden Schwerter Teams von den Deutschen Streetbasketballmeisterschaften, die in diesem Jahr in der Kohlehalle "Schlägel und Eisen" in Herne ausgetragen wurden, in die Ruhrstadt mit. Immerhin gab es einen fünften Platz der "Krümmelmonster" und Rang vier für die jüngere Basketballvertreter, "genial daneben".

von Ruhr Nachrichten

, 07.10.2008
Streetbasketball-DM: Schwerter Teams bleiben ohne Medaille

Die Basketballdamen (schwarz) belegten den fünften Platz, die Mädchen (weiß) erreichen Rang vier.

Die "Krümmelmonster" mit Lara Engbert, Merle Hömberg und Insa Holzhausen hatten eine gravierende personelle Veränderung im Vergleich zu den vorherigen Jahren hinzunehmen. Anja Wilkes konnte nicht mitspielen, da sie mit ihrer neuen Mannschaft in Hagen ein Meisterschaftsspiel hatte. Der Ersatz für Wilkes war Karo Kowalski aus Werne, mit der die restlichen drei "Krümmelmonster" schon bei der diesjährigen Ruhrolympiade in der Auswahl des Kreises Unna zusammen gespielt hatten.

Zwar gewannen die Basketballerinnen zwei Gruppenspiele ohne Probleme, jedoch ging eins auch klar verloren. In zwei weiteren Spielen verschenkten die Basketball-Damen den Sieg unglücklich beim Freiwurfschießen.

"Krümelmonster" konnten den"Hot socks" nichts entgegensetzten Nach der Gruppenphase stand das Schwerter Quartett auf Platz vier, was für sie am Sonntag (5. Oktober) das Spiel gegen den Erstplazierten der zweiten Gruppe bedeutete. Doch gegen die Mannschaft der "Hot socks" hatten die "Krümmelmonster" nichts entgegenzusetzen und schließlich reichte es dann nur Platz fünf.

Nicht nur in der Damen-Kategorie war ein Schwerter Team vertreten, sondern auch in der Kategorie der Mädchen (1993/94). Hier hatten sich Fabienne Aust, Wibke Skoda, Clara Schröder und Karen Toben viel vorgenommen, denn sie wollten um die Goldmedaille kämpfen.

Allerdings lief es auch bei den Mädchen nicht wie geplant. Die vier Schwerterinnen waren einigen Gegnern unterlegen. Im kleinen Finale um den dritten Platz wehrten sie sich gegen sehr unfair spielende Konkurrentinnen zu wenig. Am Ende gewannen diese mit einer Differenz von drei Punkten die Bronzemedaille und die Schwerterinnen gingen leer aus.

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