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Alle Artikel zum Thema: Spanien

Spanien

Selm Santiago Fritko macht das, was fast alle Jungs in seinem Alter tun. Er spielt Fußball. Am Freitag darf er dann tun, was fast alle Jungs in seinem Alter tun möchten – seine Mama hat für ihn etwas ganz besonderes gewonnen.mehr...

Paris. Unmittelbar vor dem Brüssler Asyl-Krisengipfel haben Frankreich und Spanien geschlossene Zentren für ankommende Migranten „auf europäischem Boden“ gefordert. Dafür müsse es europäische Solidarität und sofortige finanzielle Unterstützung geben, sagte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron nach einem Treffen mit dem neuen spanischen Regierungschef Pedro Sanchez. Andere europäische Länder sollten dann solidarisch Migranten aufnehmen, die einen Asylanspruch hätten, sagte Macron. Auch bei der Rückführung von Menschen sollten die Europäer zusammenarbeiten, forderte Macron.mehr...

Calviá. Tennisspielerin Tatjana Maria ist bei dem WTA-Turnier auf Mallorca ins Endspiel gegen die Lettin Anastasija Sevastova eingezogen und hat dort die Chance auf ihren ersten Einzel-Titel.mehr...

Bayreuth. Mehr als eine Woche nach dem Verschwinden der Tramperin Sophia L. gibt es noch immer keine endgültige Klarheit über das Schicksal der jungen Frau. Ermittler arbeiteten mit Hochdruck daran, die Identität einer in Spanien gefundenen Frauenleiche zu klären, bei der es sich vermutlich um Sophia L. handelt. Gegenwärtig werde in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg stammenden Studentin erstellt, das zum Abgleich an die spanischen Behörden übermittelt werde. Wann die Identität der im Baskenland gefundenen Leiche feststehe, lasse sich derzeit schwer abschätzen.mehr...

Bayreuth. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. haben Polizisten in Spanien den Wagen des verdächtigen Lkw-Fahrers untersucht. Man habe vor allem die Fahrerkabine inspiziert, zitierte die Nachrichtenagentur Europa Press einen Sprecher der Guardia Civil. Sie ist teils ausgebrannt. Ermittler in Deutschland rechnen derweil nicht mit einer schnellen Identifizierung der Leiche, die im Baskenland gefunden wurde. Im Moment arbeiten sie an einem DNA-Profil der 28-Jährigen. Sophia L. wollte von Leipzig nach Bayern trampen.mehr...

Berlin. Champions-League-Finalist FC Liverpool soll nach einem Bericht der spanischen Zeitung „Mundo Deportivo“ ein Angebot über 180 Millionen Euro Angebot für Real Madrids Mittelfeldspieler Marco Asensio abgegeben haben.mehr...

Bayreuth. Eine in Deutschland vermisste Studentin, eine in Spanien gefundene Leiche - viel spricht dafür, dass es sich bei der Toten um Sophia L. handelt, die von Leipzig nach Bayern trampen wollte.mehr...

Palma. Auf Mallorca ist ein Deutscher tot in seinem Hotelzimmer entdeckt worden. Wie er zu Tode kam, wird noch ermittelt. Die Leiche weise Verletzungen auf, berichtete die Zeitung „Diario de Mallorca“ unter Berufung auf die Polizei der spanischen Urlaubsinsel. Eine Angestellte des Hotels am sogenannten Ballermann habe die Leiche des 56-Jährigen entdeckt, als sie das Zimmer reinigen wollte, hieß es. Die Ermittler gingen davon aus, dass der Mann betrunken war und entweder gestürzt ist oder in eine Schlägerei verwickelt war. mehr...

Bayreuth. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. rechnen die Ermittler nicht mit einer raschen Identifizierung der in Spanien gefundenen Leiche. Gegenwärtig wird hier in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg in Bayern stammenden jungen Frau erstellt. Das werde man dann zum Abgleich an die spanischen Behörden schicken, sagte ein Polizei-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Mit einer Identifizierung jetzt am Wochenende rechne man nicht. Die Studentin wollte als Anhalterin von Leipzig nach Bayern fahren.mehr...

Bayreuth. Die seit mehr als einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. ist möglicherweise in Oberfranken getötet worden. Laut der Oberstaatsanwaltschaft Bayreuth haben sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in der Region verdichtet. Nach der Festnahme eines tatverdächtigen Lastwagenfahrers in Spanien wurden demzufolge auch die GPS-Daten seines ausgebrannten Lastwagens ausgewertet. Sie zeigen offenbar, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Wo genau man den Tatort vermutet, blieb offen. Der festgenommene Lkw-Fahrer soll demnächst nach Deutschland gebracht werden.mehr...

Calviá. Tennisspielerin Tatjana Maria hat bei dem WTA-Turnier auf Mallorca das Halbfinale erreicht. Die 30-Jährige aus dem schwäbischen Bad Saulgau besiegte die Tschechin Lucie Safarova 7:6 (7:3), 4:6, 6:4.mehr...

Madrid. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. wird der in Spanien festgenommene Verdächtige an die deutschen Behörden überstellt. Nach Informationen der dpa hat die zuständige Richterin in Madrid den 41-Jährigen vernommen und anschließend gegen ihn einen Haftbefehl erlassen. Die Guardia Civil hatte den verdächtigen Lastwagenfahrer in Andalusien gefasst. Er gilt als dringend verdächtig, die 28 Jahre alte Studentin aus Leipzig getötet zu haben. Die spanische Polizei hatte gestern eine Frauenleiche entdeckt, bei der es sich um die vermisste Tramperin handeln könnte.mehr...

Leipzig. Das Schicksal der vermissten Tramperin Sophia L. bleibt auch nach dem Fund einer Frauenleiche in Nordspanien ungewiss. Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig teilten mit, die tote Frau sei noch nicht identifiziert. Von den spanischen Behörden sei ein eigenes Verfahren eröffnet worden, zu der man nicht befugt sei, Angaben zu machen, erklärten die Leipziger Ermittler. Sophia L. war am 14. Juni verschwunden. Sie wurde zuletzt gesehen, als sie an einer Tankstelle an der Autobahn 9 in einen Lastwagen gestiegen sein soll.mehr...

Madrid. Eine Woche nach dem Verschwinden einer Tramperin aus Leipzig zeichnet sich ein trauriges Ende des Vermisstenfalls ab. In Nordspanien wurde eine Frauenleiche gefunden. Alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin. Gerichtsmediziner müssen jetzt klären, ob es sich um die 28 Jahre alte Studentin aus Leipzig handelt. Die Polizei in Leipzig kündigte ein Statement im Laufe des Tages an. Die Ermittlungen werden in Sachsen geführt, weil Sophia L. von Leipzig aus nach Bayern trampen wollte. Dort kam sie aber nie an.mehr...

Bayreuth/Leipzig/Madrid. Im Baskenland wird eine Frauenleiche gefunden. Noch steht nicht fest, ob es sich um die vermisste Sophia L. aus Leipzig handelt. Dafür haben die Ermittler nun möglicherweise einen Tatort ausfindig gemacht - und der liegt in Bayern.mehr...

Madrid/Leipzig. Das Rätsel um die vermisste Tramperin Sophia L. aus Leipzig ist möglicherweise gelöst: Medienberichten zufolge könnte es sich bei einer in spanischen Baskenland gefundenen Leiche um die 28-jährige Studentin handeln. Die Tote sei bislang allerdings nicht eindeutig identifiziert worden. Gerichtsmediziner sollen die Leiche nun genauer untersuchen. Der Körper sei am Donnerstag an einer Tankstelle in Asparrena von der Polizei entdeckt worden und weise Spuren von Gewalt auf, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press.mehr...

Madrid. Das Rätsel um den Verbleib der seit gut einer Woche vermissten Tramperin Sophia L. aus Leipzig steht womöglich kurz vor der Auflösung: Medienberichten zufolge könnte es sich bei einer in spanischen Baskenland gefundenen Leiche um die 28-jährige Studentin handeln. Darauf deuteten viele Anzeichen hin, hieß es. Die Leiche sei bislang allerdings nicht eindeutig identifiziert worden. Gerichtsmediziner sollten die Tote nun genauer untersuchen. Der Frauenkörper weise Spuren von Gewalt auf, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press.mehr...

Madrid. Im spanischen Baskenland ist die Leiche einer Frau entdeckt worden, bei der es sich möglicherweise um die seit einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. handelt. Die Tote, deren Körper Spuren von Gewalt aufweise, sei an einer Tankstelle in der Provinz Álava entdeckt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Frauenleiche sei bislang nicht eindeutig identifiziert worden. Gerichtsmediziner sollen die Tote nun genauer untersuchen. Viele Anzeichen deuteten aber darauf hin, dass es sich um die 28-jährige Studentin handeln könnte.mehr...

Panorama

21.06.2018

Frauenleiche in Spanien gefunden

Madrid/Leipzig. Seit einer Woche gibt es kein Lebenszeichen mehr von der Tramperin Sophia L.: Jetzt wurde in Spanien eine Frauenleiche gefunden. Die Angehörigen bangen - und sehen sich mit Hasskommentaren konfrontiert.mehr...

Kasan. Diego Costa hat Spanien gegen den krassen Außenseiter Iran auf Achtelfinal-Kurs gebracht und den Hoffnungen der leidenschaftlich verteidigenden Asiaten auf eine Sensation bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland einen Dämpfer versetzt. Dank des Treffers des Angreifers besiegte der drückend überlegene, aber offensiv lange zu ideenlose Mitfavorit auf den WM-Titel den Iran in Kasan mit 1:0. In ihrem ersten Turnierspiel der Gruppe B hatten sich die Spanier mit 3:3 von Portugal getrennt, der Iran hatte Marokko mit 1:0 geschlagen.mehr...

Erste Bundesliga

20.06.2018

Diego Costa rettet Spanien den Sieg

Kasan. Diego Costa hat WM-Favorit Spanien gegen den krassen Außenseiter Iran auf Achtelfinal-Kurs gebracht und den Hoffnungen der leidenschaftlich verteidigenden Asiaten auf eine WM-Sensation einen Dämpfer versetzt.mehr...

Calviá. Das erste Rasenturnier der Saison endet für Angelique Kerber früh. Die ehemalige Nummer eins der Welt scheitert an einer Qualifikantin. Im Viertelfinale steht hingegen Tatjana Maria.mehr...

Leipzig. Die Suche nach einer wahrscheinlich getöteten Tramperin aus Leipzig ist bisher erfolglos. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wird die Suche nach der 28-Jährigen fortgesetzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau Opfer eines Verbrechens wurde. Die Studentin war zuletzt am Donnerstag gesehen worden, als sie an einer Tankstelle bei Leipzig in einen Lastwagen gestiegen sein soll. Sie wollte nach Bayern trampen, kam aber nicht an. Am Dienstag hieß es, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.mehr...

Leipzig/Bamberg. Seit Tagen wurde nach einer vermissten Tramperin aus Leipzig gesucht. Die Polizei geht inzwischen von einem Verbrechen aus, ein Verdächtiger wurde gefasst. Aber wo ist die gesuchte Frau?mehr...

Calviá. Die Erstrunden-Partie von Angelique Kerber bei den Mallorca Open der Tennisprofis ist wegen Dunkelheit unterbrochen worden. Beim Stand von 7:5, 2:6, 1:1 aus Sicht von Kerber wurde die Begegnung gegen die amerikanische Qualifikantin Alison Riske auf Mittwoch verschoben.mehr...

Santa Ponsa. Antonia Lottner hat als dritte deutsche Tennisspielerin das Achtelfinale beim WTA-Turnier auf Mallorca erreicht. Die 21-jährige Stuttgarterin setzte sich nach nur 59 Minuten in Runde eins gegen die Weißrussin Alexandra Sasnowitsch mit 6:4 und 6:0 durch.mehr...

Reise und Tourismus

19.06.2018

An Spaniens Costa de la Luz entlang

Cádiz. Entdecker-Wiege, Surf-Mekka, Strandparadies: Andalusiens Costa de la Luz gehört zu den hippesten, geschichtsträchtigsten und schönsten Küstenregionen Spaniens. Hier bereitete Kolumbus die Entdeckung der Neuen Welt vor, und schlürfte James Bond Mojitos.mehr...

Santa Ponsa. Tennisspielerin Tatjana Maria hat bei den Mallorca Open für eine Überraschung gesorgt. Die 30-Jährige aus Bad Saulgau gewann in der ersten Runde gegen die an vier gesetzte Anett Kontaveit 3:6, 6:4, 6:3.mehr...

Madrid. Das hatte in Spanien kaum jemand für möglich gehalten: Ein Angehöriger des Königshauses sitzt hinter Gittern. Der Schwager von König Felipe trat seine knapp sechsjährige Haftstrafe an. Was erwartet Iñaki Urdangarin im Gefängnis?mehr...

Madrid. Der wegen Betrugs und Veruntreuung zu knapp sechs Jahren Gefängnis verurteilte spanische Königsschwager Iñaki Urdangarín hat seine Haftstrafe angetreten. Der 50 Jahre alte Ehemann von Infantin Cristina präsentierte sich kurz nacht acht Uhr im Gefängnis von Brieva in Ávila knapp 100 Kilometer nordwestlich von Madrid, wie die Zeitung „El País“ und andere Medien berichteten. Urdangarín wurde der Veruntreuung von sechs Millionen Euro Steuergeldern sowie der Geldwäsche, der Urkundenfälschung und des Betrugs für schuldig befunden.mehr...

Valencia. Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der „Aquarius“ geretteten gut 600 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist Spanien allerdings oft nur ein „Eingangstor“.mehr...

Valencia. Das Drama um mehr als 600 Bootsflüchtlinge ist nach tagelanger Irrfahrt im Mittelmeer beendet. Das vor einer Woche von Italien abgewiesene Flüchtlings-Rettungsschiff „Aquarius“ und zwei weitere Schiffe fuhren in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein. Nachdem Italien und Malta der „Aquarius“ die Einfahrt verweigert hatten, erklärte sich die neue sozialistische Regierung Spaniens zur Aufnahme bereit. Die Odyssee der Bootsflüchtlinge erregte international Aufsehen.mehr...

Schlaglichter

17.06.2018

Flüchtlinge in Spanien eingetroffen

Valencia. Nach tagelanger Irrfahrt im Mittelmeer hat das Flüchtlings-Rettungsschiff „Aquarius“ Spanien erreicht. Die vor einer Woche von Italien abgewiesene „Aquarius“ fuhr mit 106 Migranten an Bord in den Hafen von Valencia ein. Das von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte frühere Vermessungsschiff hatte am vergangenen Wochenende insgesamt mehr als 600 afrikanische Migranten aus Seenot gerettet. Zur Überfahrt nach Spanien wurden Hunderte dieser Flüchtlinge auf zwei weitere italienischen Schiffe verteilt.mehr...

Barcelona. Schrötter kämpft beim Moto2-WM-Lauf in Barcelona in der Spitzengruppe und verpasst bei seinem 100. WM-Start den ersten Podestplatz um weniger als eine Sekunde. Öttl erlebt einen enttäuschenden Renntag.mehr...

Valencia. Das vor einer Woche von Italien und Malta abgewiesene Rettungsschiff „Aquarius“ ist in Spanien eingetroffen. Mit 106 Flüchtlingen an Bord fuhr die „Aquarius“ in den Hafen von Valencia ein. Das von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte frühere Vermessungsschiff hatte am vergangenen Wochenende insgesamt mehr als 600 afrikanische Migranten aus Seenot gerettet. Zur Überfahrt nach Spanien wurden Hunderte dieser Flüchtlinge auf zwei weitere italienischen Schiffe verteilt.mehr...

Göttweig. Die Zahl der Flüchtlinge auf der westlichen und östlichen Mittelmeer-Route ist nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit 2017 deutlich gestiegen. Viele Menschen versuchen demnach wieder, über die Türkei und Griechenland sowie über Spanien nach Europa zu kommen, sagte der Frontex-Vizechef Berndt Körner auf einer Tagung in Österreich. Die zentrale Mittelmeer-Route nach Italien habe wegen der Kooperation mit der libyschen Küstenwache deutlich an Attraktivität für Migranten verloren.mehr...

Valencia. Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der „Aquarius“ geretteten 629 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist Spanien allerdings oft nur ein „Eingangstor“.mehr...

Valencia. Die ersten der über 600 von Italien und Malta abgewiesenen Flüchtlinge des Rettungsschiffes „Aquarius“ sind in Spanien eingetroffen. Ein Schiff der italienischen Küstenwache fuhr mit knapp 300 Flüchtlingen an Bord in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein. Die Flüchtlinge waren vor der Überfahrt nach Spanien auf drei Schiffe verteilt worden. Sie waren am vergangenen Wochenende aus Seenot gerettet worden. Die neue sozialistische Regierung Spaniens erklärte sich zur Aufnahme bereit.mehr...

Rom. Die von Italien und Malta abgewiesenen gut 600 Migranten auf dem Rettungsschiff „Aquarius“ sollen heute nach einer Woche auf See in der spanischen Hafenstadt Valencia eintreffen. Dort erwarten Betreuer des Roten Kreuzes die inzwischen auf drei Schiffe verteilten Menschen. Die Migranten waren am vergangenen Wochenende von Hilfsorganisationen aus Seenot gerettet worden. Nachdem Italien und auch Malta der „Aquarius“ die Einfahrt verweigerten, erklärte sich die neue sozialistische Regierung Spaniens zur Aufnahme bereit.mehr...

Sotschi. Gut, besser, Cristiano Ronaldo: Nach seinem spektakulären Auftritt beim 3:3 gegen Spanien ist Portugals Superstar noch lange nicht am Ende. Die Spanier lässt die Ronaldo-Gala verblüfft zurück. Sorgenvoll müssen sie aber nicht in ihre WM-Zukunft schauen.mehr...

Sotschi. Beim 3:3 gegen Spanien zeigt Cristiano Ronaldo mal wieder eine spektakuläre Leistung. Besonders beeindruckt scheint Portugals Star von seiner eigenen Tore-Gala aber nicht. Wie gehen die leidgeprüften Spanier mit Ronaldos spätem Ausgleich um?mehr...

Schlaglichter

15.06.2018

Portugal und Spanien trennen sich 3:3

Sotschi. Bei der Fußball-WM in Russland hat Mitfavorit Spanien im Prestigeduell mit Portugal einen Sieg verpasst. Mit einem Freistoßtreffer kurz vor Schluss rettete Cristiano Ronaldo den Portugiesen in Sotschi ein 3:3. Ronaldo erzielte alle drei Tore für Portugal, für Spanien trafen Nacho und zwei Mal Diego Costa. Im anderen Spiel der Gruppe B hatte der Iran zuvor 1:0 gegen Marokko gewonnen. In der Gruppe A besiegte Uruguay das Team aus Ägypten ebenfalls mit 1:0.  mehr...

Sotschi. Cristiano Ronaldo rettet Portugal im ersten WM-Spiel gegen Spanien mit drei Toren doch noch das späte Unentschieden. Der Weltfußballer überragt im Olympiastadion von Sotschi und ist vom Weltmeister von 2010 nicht zu stoppen.mehr...

Santos/Madrid. Real Madrid hat sich das 17 Jahre alte Stürmer-Talent Rodrygo vom FC Santos gesichert. Der brasilianische Spitzenclub verkündete am Freitag, dass sich der Linksaußen ab Juni 2019 dem Champions-League-Sieger anschließt.mehr...

Moskau. Antoine Griezmann verkündet seinen Verbleib bei Atlético Madrid in einem 30-minütigen TV-Clip und erntet für seine Selbstinszenierung im Internet Hohn und Spott. Barca-Verteidiger hatte bei der Produktion seine Finger mit im Spiel.mehr...

Madrid. Ein heftiger Streit zwischen Real Madrid und dem spanischen Fußball-Verband rückt sogar die WM im Land des Mitfavoriten etwas in den Hintergrund. Einige sehen die Schuld auch bei zwei Deutschen.mehr...

Madrid. Einem Bericht der spanischen Zeitung „El Mundo“ zufolge soll Fußballstar Cristiano Ronaldo seine Steuerprobleme mit der spanischen Justiz weitgehend geklärt haben. Der Portugiese soll bereit sein, eine Steuernachzahlung von mehreren Millionen zu leisten und eine Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung zu akzeptieren. Allerdings fehle noch die Unterschrift des neuen Direktors der Steuerbehörde unter der Einigung, schrieb „El Mundo“. Die Staatsanwaltschaft wirft Ronaldo vor, mehrere Millionen Euro Steuern am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.mehr...

Le Mans. Der erste Schritt zum Triumph ist gemacht. Fernando Alonso startet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans von ganz vorne. Ein Sieg bei dem Klassiker würde ihn bei einer großen Mission weiterbringen.mehr...

Istra. Lionel Messi hatte heftig um Antoine Griezmann geworben. Doch der EM-Torschützenkönig bleibt bei Atlético Madrid. Die Vertragstreue dürfte ihm einen gehörigen Gehaltsaufschlag einbringen - und Frankreich etwas mehr Ruhe bei dem Unternehmen WM-Titelgewinn.mehr...

Schlaglichter

14.06.2018

Ramelow spricht mit Carles Puigdemont

Erfurt. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat den Ex-Regionalpräsidenten Kataloniens, Carles Puigdemont, empfangen. „Wir waren einig, dass es darum geht, einen Dialog zu initiieren zwischen der spanischen Zentralregierung und der Region Katalonien über die Zukunft Spaniens“, schrieb Ramelow über das Treffen in Berlin auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Die spanische Justiz wirft Puigdemont unter anderem Rebellion und Untreue vor, dem 55-Jährigen drohen bis zu 30 Jahre Haft. Die deutsche Justiz muss noch entscheiden, ob er an Spanien ausgeliefert wird.mehr...

Madrid. Die Seifenoper made in Spain setzt sich am Donnerstag fort. Der als Nationaltrainer geschasste Julen Lopetegui wird nur einen Tag nach seinem Rausschmiss mit viel Pathos als Real-Trainer präsentiert. Der Clubboss übt heftige und teils giftige Kritik an den Verband.mehr...

Nyon. Die Europäische Fußball-Union UEFA hat Atletico Madrid wegen rassistischen Verhaltens seiner Fans mit einem Zuschauer-Teilausschluss bestraft. Weil Fans des spanischen Europa-League-Sieger im Endspiel Mitte Mai in Lyon ein rassistisches Banner gezeigt hatten, muss Atletico bei seinem nächsten europäischen Pflicht-Heimspiel - einer Champions-Leauge-Partie in der kommenden Saison - Bereiche seines Stadions schließen, die insgesamt mindestens 3000 Fans fassen können. Atletico hatte das Europa-League-Finale mit 3:0 gegen Olympique Marseille gewonnen.mehr...

Madrid. Spanien wird die Insassen des von Italien abgewiesenen Flüchtlingsschiffes „Aquarius“ genauso wie andere Migranten behandeln. Das sagte Innenminister Fernando Grande-Marlaska in einem Radiointerview. „Wir werden wie immer jeden Fall einzeln prüfen“, sagte der Minister. Die neue sozialistische Regierung Spaniens hatte am Montag die Bereitschaft zur Aufnahme der insgesamt 629 Flüchtlinge bekanntgegeben, nachdem Italien nach Rettungsaktionen am Wochenende der „Aquarius“ die Einfahrt in einen Hafen verwehrt hatte.mehr...

Rom/Valencia. Das Rettungsschiff „Aquarius“ kämpft sich durch hohe Wellen. Viele Menschen sind seekrank. Italien ist immer noch näher als das Ziel Spanien. Aber Rom bleibt hart. Und die Hinhalte-Taktik wiederholt sich mit anderen Geretteten.mehr...

Schlaglichter

13.06.2018

Spanien: Kulturminister tritt zurück

Madrid. Der spanische Kultur- und Sportminister Huerta hat sein Amt nur sechs Tage nach seiner Vereidigung wegen des Vorwurfs des Steuerbetrugs zur Verfügung gestellt. Obwohl er „absolut unschuldig“ sei, trete er zurück, um den „von Ministerpräsident Pedro Sánchez eingeleiteten Regenerationsprozess zu schützen“, sagte Huerta. Spanische Medien hatten wenige Stunden zuvor unter Berufung auf Justizkreise berichtet, Huerta sei im vergangenen Jahr wegen Steuerbetrugs verurteilt worden. Er habe insgesamt gut 365 000 Euro an Nachzahlungen und Geldstrafe an den Fiskus überweisen müssen.mehr...

Krasnodar. Sportdirektor Fernando Hierro übernimmt die spanische Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland. Dies gab der Verband via Twitter bekannt, nachdem er sich kurz zuvor von Trainer Lopetegui getrennt hatte. Hierro hat bisher nur den Zweitligisten Real Oviedo trainiert. Lopetegui hatte überraschend gehen müssen, da er zur neuen Saison Chefcoach bei Real Madrid wird. Verbandschef Rubiales fühlte sich bei den Verhandlungen und beim Zeitpunkt der Veröffentlichung übergangen.mehr...

Krasnodar. Der bisherige Sportdirektor Fernando Hierro wird die spanische Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Russland als Trainer betreuen. Das teilte der spanische Verband am Mittwoch kurz nach der Trennung von Chefcoach Julen Lopetegui mit.mehr...

Krasnodar. Der bisherige Sportdirektor Fernando Hierro wird die spanische Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Russland als Trainer betreuen. Das teilte der spanische Verband kurz nach der Trennung von Chefcoach Lopetegui mit.mehr...

Krasnodar. Der spanische Fußballverband hat sich zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Portugal von seinem Nationaltrainer Julen Lopetegui getrennt. Das teilte Verbandschef Luis Rubiales mit. Gestern war der Wechsel Lopeteguis zu Real Madrid nach der Weltmeisterschaft in Russland bekanntgegeben worden. Wer die Mannschaft jetzt beim Turnier betreut, ist noch offen. Der Verband RFEF war von der Ankündigung des spanischen Rekordmeisters offenbar überrumpelt worden.mehr...

Krasnodar. Der spanische Fußballverband hat sich zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Portugal von seinem Nationaltrainer Julen Lopetegui getrennt. Das teilte Verbandschef Luis Rubiales mit, nachdem tags zuvor der Wechsel Lopeteguis zu Real Madrid nach der Weltmeisterschaft in Russland bekanntgegeben worden war.mehr...

Krasnodar. Der spanische Fußballverband hat sich zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Portugal von seinem Nationaltrainer Julen Lopetegui getrennt. Das teilte Verbandschef Luis Rubiales am Mittwoch mit, nachdem tags zuvor der Wechsel Lopeteguis zu Real Madrid nach der Weltmeisterschaft in Russland bekanntgegeben worden war.mehr...

Krasnodar/Madrid. Der frühere Welt- und Europameister Spanien wechselt innerhalb von wenigen Stunden den Trainer. Während Julen Lopetegui nach Hause fliegt, leitet Fernando Hierro schon das erste Training.mehr...

Rom. Nach der Sperrung der italienischen Häfen für das Rettungsschiff „Aquarius“ müssen sich die Seenotretter mit Hunderten Migranten auf den mehrtägigen Weg nach Spanien machen. Ein Großteil der 629 geretteten Migranten stiegen auf zwei Schiffe der italienischen Marine und Küstenwache um. Diese fuhren dann zusammen mit der „Aquarius“ los ins rund 1500 Kilometer entfernte Valencia. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos kündigte derweil an, die Ausgaben für Migration und zum Schutz der europäischen Außengrenzen im nächsten Jahrzehnt fast zu verdreifachen.mehr...

Madrid. Der spanische Fußball-Nationaltrainer Lopetegui wird nach der Weltmeisterschaft bei Champions-League-Sieger Real Madrid Nachfolger des zurückgetretenen Zinédine Zidane. Das teilte der Club drei Tage vor dem ersten WM-Spiel der Spanier gegen Europameister Portugal mit. Lopetegui werde einen Dreijahresvertrag unterzeichnen. Weitere Details wurden vorerst nicht bekannt. Lopetegui hatte erst kurz vor der WM seinen Vertrag bei den Spaniern um zwei Jahre verlängert. Der 51 Jahre alte frühere Torwart ist seit Juli 2016 Trainer der Nationalmannschaft. mehr...

Rom. Nach der Sperrung der italienischen Häfen für das Rettungsschiff „Aquarius“ wird die Fahrt der über 600 Migranten nach Valencia vorbereitet. Die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée hatten vergeblich vor der mehrtägigen Überfahrt gewarnt. In insgesamt drei Schiffen sollen die Menschen nach Spanien gebracht werden; zwei davon sind von der italienischen Küstenwache und der Marine. Die französische Regierung übte scharfe Kritik an Italiens Haltung: Regierungssprecher Griveaux sprach vom „Beweis einer gewissen Verantwortungslosigkeit der italienischen Regierung“.mehr...

Hintergründe

12.06.2018

Die italienische Wende

Rom. Macht Italien Politik auf Kosten von Migranten? Oder ist die Härte aus Rom nötig, damit die EU sich endlich zusammenrauft? Klar ist derzeit nur: Die akuten Probleme der Migrationskrise lassen sich nicht so leicht zurückweisen wie ein Rettungsschiff.mehr...

Madrid/Krasnodar. Vor einigen Jahren kannten viele im spanischen Fußball Julen Lopetegui nur, weil er mal als TV-Kommentator ohnmächtig geworden war. Jetzt kann er nicht nur Spanien zum Weltmeister machen, sondern tritt danach eine der begehrtesten Stellen im Vereinsfußball an.mehr...

Madrid. Der spanische Fußball-Nationalcoach Julen Lopetegui wird nach der WM in Russland als Nachfolger des zurückgetretenen Zinédine Zidane Trainer von Real Madrid. Das teilte der Champions-League-Sieger mit.mehr...

Madrid. Der spanische Fußball-Nationalcoach Julen Lopetegui wird nach der WM in Russland als Nachfolger des zurückgetretenen Zinédine Zidane Trainer von Real Madrid. Das teilte der Champions-League-Sieger am Dienstag mit.mehr...

Istra. Lionel Messi hat heftig um Antoine Griezmann geworben. Ob es geholfen hat? Der EM-Torschützenkönig hat seine Entscheidung zwar getroffen, will sie aber noch nicht verkünden. Wechselt er zum FC Barcelona, sind 100 Millionen Euro Ablösesumme an Atlético Madrid fällig.mehr...

Barcelona. Startrainer Pep Guardiola von englischen Fußball-Meister Manchester City unterstützt mit 150.000 Euro eine spanische Hilfsorganisation, die Flüchtlinge auf offener See rettet.mehr...

Madrid. Er war einer der angesehensten Männer Spaniens. Als Handballstar gewann Iñaki Urdangarín Medaillen, nach Karriere-Ende heiratete er sich ins Königshaus ein. Doch 2011 begann ein steiler Abstieg.mehr...

Berlin. Die Regierungen der EU-Staaten nehmen aus Sicht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen das Leid der erschöpften Schiffbrüchigen auf dem Rettungsschiff „Aquarius“ bewusst in Kauf. Die nun geplante tagelange Überfahrt nach Spanien berge gesundheitliche Gefahren für die Passagiere, warnte Geschäftsführer Florian Westphal. Einige der Flüchtlinge hätten bei ihrer Rettung wiederbelebt werden müssen, erklärte er. Auch kleine Kinder seien auf dem Schiff, ebenso wie mehrere schwangere Frauen. Das Schiff müsse umgehend in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden.mehr...

Rom/Valencia. Die Härte der neuen italienischen Regierung in der Flüchtlingsfrage sorgt für viel Kritik. Die „Aquarius“ muss ins weit entfernte Spanien ausweichen. Und es droht Ungemach für eine weitere Hilfsorganisation.mehr...

Rom. Das Rettungsschiff „Aquarius“ bereitet die mögliche mehrtägige Überfahrt mit aufgenommenen Migranten nach Spanien vor. Nach dem Plan der italienischen Behörden sollten zwei italienische Schiffe einige der Migranten übernehmen und alle sollten dann gemeinsam nach Valencia fahren, teilte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mit. Die „Aquarius“ kreuzt regelmäßig im südlichen Mittelmeer, um Migranten aus seeuntüchtigen Booten zu retten und nach Italien zu bringen. Die neue italienische Regierung verweigert aber den Hafenzugang.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Häfen dicht - Italiens neue harte Hand

Rom. Erstmals hat Italien einem Rettungsschiff mit Flüchtlingen die Einfahrt in einen Hafen verwehrt und damit seine europäischen Nachbarn unter Zugzwang gesetzt. Stundenlang hatte die „Aquarius“ im Mittelmeer zwischen Italien und Malta ausgeharrt - an Bord Hunderte Migranten, die aus Seenot gerettet worden waren. Am Ende war es Spanien, das die Situation mit einer Aufnahmeerlaubnis entschärfte. Allerdings ist noch unklar, ob die „Aquarius“ wirklich in das deutlich weiter entfernte Land segeln kann.mehr...

Madrid. Spanien wird die rund 600 Flüchtlinge an Bord des von Italien abgewiesenen Rettungsschiffs „Aquarius“ aufnehmen. Das teilte die Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Sánchez mit. Das Schiff dürfe im Hafen von Valencia an der Ostküste Spaniens anlegen, um - so Sánchez wörtlich - eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Die neue populistische Regierung Italiens hatte dem Schiff zuvor verboten, in einen italienischen Hafen einzulaufen. Die „Aquarius“ harrt deshalb seit dem Wochenende im Mittelmeer zwischen Italien und Malta aus.mehr...

Rom. Mehr als 1.000 Menschen sind am Wochenende von seeuntauglichen Booten im Mittelmeer gerettet worden. Der neue italienische Innenminister Salvini drohte mit einer Hafensperre für Rettungsschiffe und nahm insbesondere Malta in der Flüchtlingskrise in die Pflicht. Nach Medienberichten forderte er Malta auf, dem Rettungsschiff „Aquarius“ Einfahrt in Valletta zu gewähren. Sollte Malta sich weigern, wolle Salvini die Häfen schließen, berichtet unter anderem „La Repubblica“. Das ist aber nicht leicht, da beispielsweise das Nothafenrecht dagegen spricht, wonach Schiffe mit Schiffbrüchigen an Bord, Anspruch auf das Einlaufen haben.mehr...

Rom. Mehr als 1000 Menschen sind am Wochenende von seeuntauglichen Booten im Mittelmeer gerettet worden. Die Migranten waren auf der zentralen Route zwischen Libyen und Italien sowie im Westen zwischen Marokko und Spanien unterwegs. Die spanischen Retter bargen vier Leichen. Private Retter haben außerdem einen verstärkten Druck der italienischen Behörden und Verzögerungen bei den Rettungseinsätzen beklagt. Die deutsche Organisation Sea-Watch bezeichnete die Lage im Mittelmeer als desolat. Es seien zu wenig Einsatzkräfte unterwegs.mehr...

Madrid. Die Gerüchte um einen Abschied des Weltfußballers Cristiano Ronaldo vom spanischen Rekordmeister Real Madrid verdichten sich. „Ronaldo verlässt Real“, titelte die portugiesische Zeitung „Record“. Grund sei, dass Real-Präsident Florentino Pérez den Forderungen des 33-Jährigen nach einer Verbesserung seiner Bezüge nicht nachkommen wolle. Der Vertrag des Starstürmers in Madrid läuft noch bis 2021. Darin ist eine astronomische Ablösesumme von einer Milliarde Euro festgelegt, sollte er den Club vorzeitig verlassen.mehr...

Madrid. Es ist nicht das erste Mal, dass über einen Vereinswechsel von Cristiano Ronaldo spekuliert wird. Immer wieder sendet der Superstar zweideutige Signale und auch eine Steueraffäre setzt dem Portugiesen zu. Eine portugiesische Zeitung meint Ronaldos Pläne zu kennen.mehr...

Madrid. Nach den Verletzungen von Liverpools Mohamed Salah und Loris Karius im Finale der Champions League sieht sich Real-Spieler Sergio Ramos zu unrecht beschuldigt.mehr...

Kiew. Torwartfehler kann keiner mehr ausbügeln. Schon vor den folgenreichen Patzern von Loris Karius im Finale der Champions League haben das hoch dekorierte und berühmte Keeper leidvoll erfahren müssen.mehr...

Barcelona. Lieber nichts machen als etwas falsch machen: Dieser fatale Gedanke möglicher Ersthelfer kostet immer wieder Menschen das Leben. Hilfe bei der lebensrettenden Herzmassage bietet ein einfacher Trick: im Kopf still ein Lied mitsingen. Mediziner empfehlen einen Sommerhit.mehr...

Barcelona. Lieber nichts machen als etwas falsch machen: Dieser fatale Gedanke möglicher Ersthelfer kostet immer wieder Menschen das Leben. Hilfe bei der lebensrettenden Herzmassage bietet ein einfacher Trick: im Kopf still ein Lied mitsingen. Mediziner empfehlen einen Sommerhit.mehr...

Madrid. Der neue spanische Regierungschef Pedro Sánchez wird sein Kabinett voraussichtlich am Mittwoch präsentieren. Am Freitag solle der Ministerrat erstmals in Madrid zusammenkommen, berichtete das spanische Fernsehen unter Berufung auf Kreise aus der Sozialistischen Partei (PSOE). Über die Personalien wurde noch nichts Konkretes bekannt. Sánchez plane ein paritätisch mit Männern und Frauen besetztes Kabinett, hieß es. Zudem solle es ein Ressort zum Thema Gleichberechtigung geben.mehr...

Madrid. Real Madrid hat nach dem Rücktritt von Trainer Zinédine Zidane nach Informationen der „Bild“-Zeitung Hoffenheims Coach Julian Nagelsmann kontaktiert. Demnach soll es „konkretes Interesse“ an dem 30 Jahre alten Bundesliga-Trainer gegeben haben, schreibt das Blatt ohne Verweis auf eine Quelle. Nagelsmann soll aber „nach kurzem Überlegen abgewunken“ haben. Zidane war am Donnerstag nur fünf Tage nach dem Champions-League-Sieg gegen den FC Liverpool als Trainer beim spanischen Fußball-Rekordmeister zurückgetreten.mehr...

Madrid. 1899 Hoffenheim plant seine erste Champions-League-Saison mit Julian Nagelsmann, der seinen Urlaub für die Kaderplanung schon kurz unterbrochen hat. Jetzt soll Real Madrid Interesse an dem Trainer haben.mehr...

Erste Bundesliga

03.06.2018

Kein Sieger zwischen Spanien und der Schweiz

Villarreal. WM-Mitfavorit Spanien hat seine Karten im vorletzten Endrundentest noch nicht aufgedeckt. Der Weltmeister von 2010 kam in Villarreal trotz deutlicher Überlegenheit nicht über ein 1:1 (1:0) gegen die Schweiz hinaus.mehr...

Auslandsfußball

03.06.2018

Barcelona verlängert mit Umtiti bis 2023

Barcelona. Der spanische Fußball-Meister FC Barcelona hat mit Innenverteidiger Samuel Umtiti eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags um zwei weitere Jahre bis Juni 2023 vereinbart.mehr...

Barcelona. Mehr als fünf Monate nach der Neuwahl in Katalonien ist die neue separatistische Regionalregierung ins Amt eingeführt worden. Regionalchef Quim Torra nahm seinen 13 Ministern - sechs Frauen und sieben Männern - im Regierungspalast von Barcelona den Amtseid ab. Damit endet automatisch die Zwangsverwaltung, unter die die Zentralregierung in Madrid die Region im Herbst im Zuge eines verbotenen Unabhängigkeitsreferendums gestellt hatte.mehr...

Madrid. Der Sozialist Pedro Sánchez ist von König Felipe VI. als neuer spanischer Regierungschef vereidigt worden. Der 46-Jährige legte den Amtseid im Zarzuela-Palast am Stadtrand von Madrid ab. Damit ist Sánchez der erste Ministerpräsident des Landes, der ohne Parlamentswahl an die Macht gekommen ist. Sánchez hatte Ende vergangener Woche einen Misstrauensantrag gegen seinen Vorgänger Mariano Rajoy eingebracht, nachdem dessen konservative Volkspartei in einer Korruptionsaffäre unter anderem zu einer Geldstrafe verurteilt worden waren. Gestern hatte er das Votum im Parlament gewonnen.mehr...