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Spandau ohne Probleme ins Meisterschaftsfinale: Potsdam raus

Berlin. Spandau 04 hat den nationalen Titel Nummer 37 im Visier. Duisburg ist dem Rekordmeister im Halbfinale klar unterlegen. Nun wartet in den Endspielen Waspo Hannover. Der OSC Potsdam scheitert.

Die Wasserfreunde Spandau 04 stehen nach drei deutlichen Halbfinal-Siegen im Playoff-Endspiel um die 97. deutsche Wasserballmeisterschaft. Ein 17:6 (7:1, 3:4, 4:0, 3:1) setzte am Sonntag den Schlusspunkt unter eine souveräne Serie gegen den ASC Duisburg. Mit je drei Tore waren Remi Saudadier, Stefan Pjesivac und Marko Stamm für den Sieger am erfolgreichsten. Am Vortag hatte der Rekordmeister mit 17:9 gewonnen.

Seit 1979 stand Spandau nur 1993 nicht im Endspiel. 2006 und 2013 unterlagen die Wasserfreunde in den Finals dem SV Cannstatt und Duisburg. Endspielgegner des Teams von Trainer Petar Kovacevic ist in diesem Jahr Hauptrundensieger Waspo Hannover, der den OSC Potsdam ebenfalls in drei Spielen klar dominierte und das dritte Match nach zuvor 10:6- und 16:6-Erfolgen mit 18:7 besiegte.

Alle vier Halbfinal-Teams treffen sich am 5. und 6. Mai im Pokal-Final-Four in Potsdam wieder. Das Meisterschaftsfinale (Best of Five) wird erst im Juni ausgetragen.

Der SC Wedding trat in zwei Heimpartien um Meisterschafts-Platz elf gegen den SC Neustadt/Weinstraße an, der eigentlich in der Hauptrunde der B-Gruppe besser platziert war, aber wegen Umbau seines Bades auf den Heimbonus verzichtete. Wedding konnte das nicht nutzen und verlor in der auf zwei Partien verkürzten Serie mit 5:10 und 7:9.

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