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Soziales

Soziales

Sorgen um den Arbeitsplatz sind für die meisten passé. Vielen geht es wirtschaftlich gut und sie sind auch für die Zukunft optimistisch. Doch eine Jahrzehnte alte Gleichung geht nicht mehr auf.

Hartz IV oder Arbeitslosengeld? Zwischen den Ländern gibt es hier große Unterschiede. Die Koalition will den Zugang zum Arbeitslosengeld zwar erleichtern. Doch die Linke fordert mehr.

Eine Untersuchung sieht zwar Fortschritte beim inklusiven Unterricht an Schulen. Allerdings nicht in allen Bundesländern. Kein Wunder angesichts schlechter Rahmenbedingungen, sagen Experten.

Das Rentenpaket von Union und SPD ist kaum auf dem Weg, da prescht die Rentenversicherung mit einer Prognose vor. Der Beitragssatz wird steigen, schätzt die Präsidentin. Aber wohl erst zu einem Zeitpunkt,

Im erbitterten Streit um das bayerische Familiengeld will das Bundessozialministerium ernst machen: Es will nicht akzeptieren, dass zehn bayerische Kommunen die Rechtsauffassung des Bundes ignorieren.

Textilhersteller sollen nach dem Willen der Grünen auf dem europäischen Markt künftig gesetzlich zu bestimmten Standards für Löhne und Arbeitsschutz verpflichtet werden.

Rentenpaket beschlossen - also alles gut zwischen Union und SPD? Mitnichten. Zumindest in der SPD grummelt es. Den Genossen gehen die Einigungen nicht weit genug. Einer hat besonders schlechte Laune.

Die Asyl-Zerreißprobe hat die schwarz-rote Koalition vorerst überstanden. Nun wollen die Beteiligten unbedingt zeigen, dass sie wieder handlungsfähig sind - aus unterschiedlichen Gründen.

In einer seltenen Ansprache gibt sich Staatschef Wladimir Putin in der Rentendiskussion als Schlichter. Er stellt sich zwar hinter seine Regierung, geht aber als Landesvater auf das aufgebrachte Volk

Wann fängt die Bundesregierung endlich an zu regieren? Nach dem lähmenden Migrationsstreit der Union gelingt der Koalition jetzt wohl ein erster großer Wurf.

Verkämpfen sich Union und SPD bei der Rente? Oder bekommen sie den Weg für erste Verbesserungen frei? Bei allem Wirbel um Garantien bis 2040 sind sich die Koalitionäre für die Zeit bis 2025 nicht so fern.

Mehr als eine Million Kinder ist einem Zeitungsbericht zufolge beim Schulbedarf auf staatliche Unterstützung angewiesen. Zuletzt erhielten genau 1.006.163 Schüler diese Leistung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket.

Wie lange kann der Staat stabile Rentenfinanzen garantieren? Bis 2040, fordert die SPD. Die Union will dazu keine Vorfestlegungen. Mit einem ersten Gesetzespaket soll es jetzt aber vorangehen.

Eine Rückkehr zur Wehrpflicht will die CDU nicht, ein verpflichtendes Dienstjahr kann sich Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer aber gut vorstellen - auch für Flüchtlinge. Nicht nur vom Koalitionspartner

Was wird aus der Rente bis 2025? Und was bis 2040? Union und SPD attackieren sich an mehreren Fronten. Eine erste Stabilisierung soll bald auf den Weg kommen - aber es hagelt gegenseitige Vorwürfe.

Kanzlerin Merkel gönnt sich keine Ruhepause. Direkt nach einer Kaukasus-Reise trifft sich die CDU-Vorsitzende mit Spitzenvertretern der Koalition. Es geht um die Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Dem CSU-Chef

Eine Rückkehr zur Wehrpflicht will die CDU nicht. Ein verpflichtendes Dienstjahr jedoch kann sich Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer gut vorstellen - auch für Flüchtlinge. Die SPD widerspricht.

In einem Monat steigt im Kanzleramt eine Wohnungsbau-Konferenz. Wissenschaftler haben schon einmal ihre Vorschläge präsentiert. Doch Ideen wie eine Abschaffung der Mietpreisbremse stoßen auf Gegenwind.

Es ist ein Thema mit Zündstoff: Wie sollen die Renten bei weniger Beitragszahlern und bereits jetzt rund 21 Millionen Empfängern auch über 2025 stabil gehalten werden? In der GroKo knirscht es.

Bislang stritten Union und SPD vor allem über die Asylpolitik. Nun kommt ein neues Konfliktfeld hinzu - die Sozialpolitik. Treibende Kraft ist die SPD. Die Union reagiert prompt.

Darf die Höhe von Kindergeld-Zahlungen an die Lebenshaltungskosten des Landes angepasst werden, in dem das Kind lebt? Österreich findet Ja und sieht das mit EU-Recht vereinbar. Auch in Deutschland gibt es Zustimmung.

Gleiches Kindergeld auch für Kinder im EU-Ausland? Diese in Deutschland heftig diskutierte Frage hat Österreich für sich schon beantwortet - und zwar mit Nein.

Einreise nach Deutschland, um Kindergeld zu kassieren - ein lukratives Geschäftsmodell für Banden, die Südosteuropäer in „Schrottimmobilien“ locken und ausnehmen. Kein Massenphänomen, aber genug Zündstoff

Die Debatte ist hitzig. Die einen beklagen „zügellose Kindergeldtransfers“ ins Ausland, die anderen sprechen von Schleppern und Betrügern. Aber wie groß ist das Problem wirklich?

Ein Jahr als junger Mensch dem Staat dienen, bei der Bundeswehr oder in sozialen Diensten - diese Idee findet in Deutschland eine große Mehrheit. Ob das aber rechtlich überhaupt möglich ist, muss noch abgewartet werden.

Was tun, wenn Schlepper Menschen aus der EU nach Deutschland bringen, um Kindergeld zu kassieren? Der Staat will generell genauer hinsehen, um Betrügereien aufzuspüren. Andere Verschärfungen sind umstritten.

Es ist seit Jahren ein Reizthema. Neue Rekordzahlen liefern den Oberbürgermeistern weitere Argumente. Die Zahl ausländischer Kindergeldempfänger ist in den ersten sechs Monaten 2018 stark angewachsen.

Mehrere hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der deutsche Staat inzwischen an Empfänger im EU-Ausland, Tendenz stark steigend. Oberbürgermeister schlagen Alarm: Der soziale Friede sei zunehmend gefährdet.

Deutschland profitiert von einem robusten Wirtschaftsboom. Trotzdem bangen nicht wenige, ob sie einen Kita-Platz finden oder die Rente einmal reicht. Kümmert sich die Politik genug um solche Probleme?

Zurück zur Wehrpflicht? Eher nicht. Aber mehr soziales Engagement junger Menschen, etwa in der Pflege, das können sich viele vorstellen. Und auch die geplagte Bundeswehr würde profitieren. Wer kann da was dagegen haben?

Eine Renaissance der alten Wehrpflicht wird es wohl nicht geben. Aber die Idee einer Dienstpflicht für junge Männer und Frauen bleibt auf dem Tisch. Vor allem in der Union hat sie viele Anhänger. Schon

Wer wenig verdient, hat in vielen Städten auf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance. Sozialwohnungen sollen helfen. Jahrelang geht ihre Zahl zurück. Rückt die Trendwende näher?

Kinder bleiben ein Armutsrisiko. Das gilt vor allem für Eltern, die ihren Nachwuchs ohne Partner großziehen. Neue Zahlen zeigen: Trotz leichter Verbesserungen bleibt die Lage der Alleinerziehenden prekär.

Die Zahl der Wohnungslosen ist in Nordrhein-Westfalen erneut stark gestiegen. Zum Stichtag 30. Juni 2017 waren in NRW rund 32 300 Personen wohnungslos gemeldet. Das sind fast 30 Prozent mehr als ein Jahr

Die kostenfreie Kita ist Wirklichkeit geworden: Berliner Eltern zahlen nichts mehr für die Betreuung ihrer Kinder. Im ersten Bundesland, das die Beiträge abschafft, ist es allerdings schwierig, überhaupt

Die schon seit Jahren niedrigen Zinsen machen nicht nur Kleinsparern zu schaffen. Auch Sozialversicherungen bekommen die Folgen zu spüren - finanziell ins Wanken kommen die Systeme dadurch aber nicht.