Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Sophie Turner: „Time's Up“ verschafft mehr Sicherheit

London. Die „Time's Up“-Initiative hat es sich auf die Fahnen geschrieben, der Belästigung von Frauen im Job ein Ende zu bereiten. Prominente Unterstützerin ist „Game of Thrones“-Darstellerin Sophie Turner.

Sophie Turner: „Time's Up“ verschafft mehr Sicherheit

Fühlt sich sicherer durch „Time's Up“: Schauspielerin Sophie Turner. Foto: Jordan Strauss, Invision/AP

Die Frauen-Initiative „Time's Up“ gegen sexuelle Gewalt und Belästigung verschafft Schauspielerin Sophie Turner (22, „Game of Thrones“) nach eigenen Worten ein größeres Gefühl von Sicherheit am Arbeitsplatz.

Sie wisse nun, dass „es eine Gruppe von Menschen gibt, die mir glauben werden, wenn etwas passiert“, sagte die Britin dem Magazin „Marie Claire“. Daher fühle sie sich viel wohler dabei, zur Arbeit zu gehen.

Die „Time's Up“-Initiative will der Belästigung von Frauen in der Filmindustrie und im Berufsalltag allgemein ein Ende bereiten. Ihr gehören unter anderem Eva Longoria, Reese Witherspoon und Zoe Saldana an.

Turner hatte im Oktober des vergangenen Jahres ihre Verlobung mit dem Sänger Joe Jonas (28) verkündet. „Es ist wundervoll, verlobt zu sein“, sagte sie nun. Sie sehe dies aber nicht als große Errungenschaft. Ihre Schauspiel-Karriere gebe ihr viel eher das Gefühl, etwas erreicht zu haben, da sie dafür gearbeitet habe, betonte sie.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Madrid. Das hatte in Spanien kaum jemand für möglich gehalten: Ein Angehöriger des Königshauses sitzt hinter Gittern. Der Schwager von König Felipe trat seine knapp sechsjährige Haftstrafe an. Was erwartet Iñaki Urdangarin im Gefängnis?mehr...

London/Bangui. Der zentralafrikanische Außenminister widerspricht seinem Botschafter in Brüssel. Er sagt, der ehemalige Tennisprofi könne sich nicht auf diplomatische Immunität berufen.mehr...