Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

„Solo: A Star Wars Story“ enttäuscht in Nordamerika

New York. Alles, wo der Name „Star Wars“ drauf stand, galt bislang als Erfolgsgarant. Doch der zweite Film-Ableger „Solo“ enttäuschte nun an den nordamerikanischen Kinokassen - und das, obwohl es keine ernsthafte Konkurrenz gab.

„Solo: A Star Wars Story“ enttäuscht in Nordamerika

Han Solo (Alden Ehrenreich, vorn) und Chewbacca (Joonas Suotamo). Foto: Jonathan Olley/Lucasfilm Ltd. & TM

Der „Star Wars“-Ableger „Solo“ hat an den nordamerikanischen Kinokassen enttäuscht. „Solo: A Star Wars Story“ spielte am langen Feiertagswochenende in den USA und Kanada rund 103 Millionen Dollar (etwa 89 Millionen Dollar) ein, wie der „Hollywood Reporter“ berichtete. Das war deutlich weniger als Experten erwartet hatten.

Der Film unter der Regie von Ron Howard erzählt die Geschichte des jungen Han Solo, einer legendären Figur aus der „Star Wars“-Reihe. In Deutschland ist er ebenfalls bereits in den Kinos zu sehen. Der erste „Star Wars“-Ableger mit dem Titel „Rogue One: A Star Wars Story“ hatte an seinem Eröffnungswochenende 2016 in Nordamerika rund 155 Millionen Dollar eingespielt.

In den aktuellen Kino-Charts rutschten die meisten anderen Filme im Vergleich zur Vorwoche um einen Platz nach unten. So landete die Actionkomödie „Deadpool 2“ mit Ryan Reynolds am langen Wochenende mit geschätzten rund 53 Millionen Dollar auf dem zweiten Rang. „Avengers: Infinity War“ spielte rund 21 Millionen Dollar ein, das reichte für den dritten Platz. Dahinter landeten die Frauenkomödie „Book Club“ mit rund 12 Millionen Dollar und die Melissa-McCarthy-Komödie „How To Party With Mom“ mit rund 6,5 Millionen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Locarno. Mehr als ein halbes Jahrhundert produzierten die Brüder gemeinsam Filme. Sie erhielten dafür viele internationale Auszeichnungen, so auch den Goldenen Bären der Berlinale. In Locarno wird nun eine restaurierte Fassung ihres Films „Good morning Babilonia“ (1987) gezeigt.mehr...

Los Angeles. Nach dem großen Erfolg von „Straight Outta Compton“ hat Dr. Dre als Produzent ein nächstes Projekt ins Visier genommen. Er will das Leben von Soulsänger Marvin Gaye verfilmen.mehr...

Berlin. Die Diskussion um die Nachfolge von Dieter Kosslick war turbulent, kontrovers und sorgte für viel Ungemach. Jetzt wird ein Schlussstrich gezogen: Am Freitag wird der Nachfolger oder die Nachfolgerin verkündet.mehr...