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Wenn Messdiener zu Cowboys werden - eine Ferienaktion

SELM Der Vorplatz der Ludgerikirche hat sich in den Wilden Westen verwandelt. Cowboys und Indianer laufen durcheinander, versessen darauf, alle Hinweise zur Lösung ihres Rätsels zu ergattern. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen: Wo ist der Ganove hin, wer wird der neue Sheriff? Die Aktion der Messdiener begeisterte mit Spannung, Fantasie und einer Prise Wüstensand.

07.10.2008

Einmal in der Woche treffen sie sich zur Gruppenstunde, einmal im Monat findet eine größere Aktion statt. Dieses Mal stand sie unter dem Motto "Wilder Westen".

Verstorbener Sheriff

In Keystonde war der Sheriff verstorben, es musste ein Nachfolger gefunden werden. In Dreiergruppen galt es, verschiedene Aufgaben zu lösen und anschließend das Phantombild eines gesuchten Verbrechers zu erstellen.

  War eine Aufgabe gelöst, erhielten die Cowboys und Indianer einen Hinweis auf das Aussehen des gesuchten Verbrechers. In einer Goldmine - es handelte sich um eine mit Sand gefüllte Kiste - mussten Centstücke gefunden werden. Geschicklichkeit war beim Lasso- und Hufeisenwerfen gefragt.

Kleine und große Cowboys

Auch pantomimisches Geschick wurde verlangt. Während einer der Gruppe Worte darstellte, mussten diese von den beiden anderen Mitgliedern erraten werden. Klar, dass sich die Teilnehmer und Gruppenleiter auch als Cowboys und Indianer verkleidet hatten.

"Wir bieten in jedem Monat für alle Messdiener eine größere Aktion an", so Leiter Matthias Sandhowe.'

Noch eine Menge vor

Die Messdiener fahren am 25. Oktober in die Zoom-Erlebniswelt nach Gelsenkirchen. Im November werden Plätzchen gebacken, die dann im Rahmen des Weihnachtsmarkts in der Altstadt verkauft werden. Ein Höhepunkt der nächsten Wochen ist die Einführung der neuen Messdiener am 23. November. Im Dezember findet dann noch eine Weihnachtsdisko statt.

Im Januar wird die Dasa in Dortmund besucht. Neu gestaltet wurde auch der Internetauftritt. Dort gibt es immer aktuelle Informationen 

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