Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Furchterregende Gestalten

SELM Hexen, Zauberer und viele furchterregend geschminkte Kinder bestimmten bei der ersten Zaubernacht in der Altstadt das Bild.

von Von Theo Wolters

, 27.10.2007

Es war eine Versuch der Werbegmeinschaft, doch das große Interesse der Bevölkerung zeigte, es war ein gute Idee. In der Nacht, wo um 24 Uhr der letzte Harry Potter-Band verkauft wurde, war alles auf Zauber- und Hexerei abgestimmt. In der Geschäften wurden die Kunden von ungewöhnlichen Gestalten bedient, vor den Ladenlokalen wurde viele Aktionen angeboten.

Auf Hexenbesen reiten

Und sie waren meist auf die jungen Bürger abgestimmt. So konnten sich die jungen Besucher vor der Bärenapotheke schon einmal für Halloween schminken lassen. So waren Mädchen und Jungen kaum wieder zu erkennen. Und wer später auf einem Hexenbesen nach Hause reiten wollte, war bei der Bärenapotheke ebenfalls richtig. Die Kinder ließen ihrer Fantasie freien Lauf und bemalten ihre Hexenbesen.

Lagerfeueratmosphäre herrschte vor der Buchhandlung Möller. Kinder und Erwachsene ließen sich die Speisenn auf Streu sitzend an dem Lagerfeuer gut schmecken. Vor und im Gasthaus Suer waren die älteren Besucher bestens aufgehoben. Dort tanzten bis weit nach Mitternacht Zauberer und Hexen zu der Musik von DJ Didi.

Feuershow

Tolle Aktionen erwartete die Potter-Fans bei Spielen & Träumen. Großen Anklang fand zunächst die Show vom Zauberer David Fabricius, doch der Höhepunkt folgte spät am Abend. Die Pfadfinder boten eien tolle Feuershow, die über 100 jungen und ältere Besucher begeisternd verfolgten. Und damit die Zeit bis zur Ausgabe des Potters-Bands nicht zu lang wurde, las Zauberer Petrosilius Zwackelmann aus den letzten Bänden vor. Auch gesanglich wurde etwas geboten.     Hexe Nicole erfreute die Besucher bei Knümann. Vor vielen Geschäften gab es Zaubergetränke. "Ich denke, wir können zufrieden sein", so Ortsteilsprecher Volker Brüning. Und auch Elisabeth Sandmann war zufrieden und denkt, man solle über eine Wiederholung im nächsten Jahr nachdenken.

 

    

Lesen Sie jetzt