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Selbstheilung mit Osteopathie

Behandlungsmethode ist im Trend

Immer mehr Menschen setzen neben den konventionellen Therapien auch auf osteopathische Behandlungen. Die Osteopathie ist eine sanfte und ganzheitlich orientierte Behandlungsmethode.

18.01.2018
Selbstheilung mit Osteopathie

Die Osteopathie ist eine sanfte und ganzheitlich orientierte Behandlungsmethode. Foto: AOK

Sie kann die körperliche Funktionsfähigkeit durch den Abbau von Blockaden und Einschränkungen am Bewegungsapparat, den inneren Organen und am Nervensystem wieder herstellen.

Dabei verzichtet die Osteopathie auf Medikamente, Spritzen oder andere medizinische Geräte und fördert stattdessen die Selbstheilungskräfte. Häufig reichen wenige Sitzungen aus, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.

Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper selbst in der Lage ist, sich zu regulieren, vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt. Daher untersucht der Osteopath das Gewebe des ganzen Körpers, um Bewegungseinschränkungen aufzuspüren. Dabei betrachtet er den Patienten als Einheit von Körper, Geist und Seele, geprägt durch sein individuelles Umfeld.

AOK übernimmt Kosten

Allerdings ist Osteopathie keine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die AOK NORDWEST erstattet ihren Versicherten im Rahmen einer Satzungsmehrleistung jedoch 80 Prozent der jährlichen Kosten für maximal vier Behandlungen, maximal 40 Euro pro Sitzung. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung und die Vorlage der Rechnung.

Außerdem muss die Behandlung durch einen Osteopathen erfolgen, der eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung nach den Empfehlungen der Osteopathenverbände nachweisen kann.