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Seelischer Beistand

SÜDKIRCHEN „Als ich die vielen betroffenen Menschen im Feuerwehrgerätehaus sah, habe ich sofort drei weitere Kollegen angefordert, die dann auch sofort gekommen sind“, so Notfallseelsorger Pfarrer Ulrich Breitling-van de pol. So habe man den 30 Bürgern in dieser schweren Stunde beistehen können.

von Von Theo Wolters

, 12.11.2007

„Wichtig war, ihnen seelischen Beistand zu geben.“ Viele hätten unter Schock gestanden und seien ölbespritzt gewesen. „Es waren unmittelbare Unfallzeugen im Gerätehaus. Für sie war es wichtig, über das gerade Erlebt ereden zu können“, so der Pfarrer aus Senden. Gegen 21 Uhr seien die Betroffenen dann nach Hause gegangen. „Ich habe mich dann noch um die Einsatzkräfte gekümmert, denn auch sie mussten das Erlebte verarbeiten.“ Viele von ihnen hätten den Zug begleitet und teilweise auch das Unglück miterlebt. „Auch sie haben Familie und machten sich natürlich Sorgen um ihre Kinder.“

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