Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Seehofer wegen Bamf-Affäre beim Innenausschuss

Berlin.

In der Bamf-Affäre wird Bundesinnenminister Horst Seehofer heute vom Innenausschuss des Bundestages befragt. Er soll erklären, wie viele falsche Asylbescheide das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den vergangenen Jahren ausgestellt hat. Auch Bamf-Präsidentin Jutta Cordt wird sich den Fragen der Abgeordneten stellen. Hintergrund sind Vorfälle in der Außenstelle des Bamf in Bremen. Dort sollen zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Ausländer unrechtmäßig Asyl erhalten haben. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Amman. Kanzlerin Angela Merkel hat vor dem Hintergrund des Asylstreits mit der CSU ihren Ansatz für eine europäische Migrationspolitik verteidigt. Es gehe in der Diskussion derzeit um sehr grundlegende Fragen, sagte Merkel während ihres Jordanien-Besuchs. Sie sei auf der Seite derer, die sagten: „Wir müssen ein offenes Land sein“, auch wenn die Migration natürlich geordnet und gesteuert werden müsse. Zugleich betonte die Kanzlerin, Negatives im Zusammenhang mit Migration dürfe nicht verschwiegen werden.mehr...

Frankfurt/Main. Kredite könnten für viele Bankkunden in Deutschland bald teurer werden. Etwa ein Drittel der Institute geht davon aus, dass die Konditionen für Raten- und Firmenkredite in diesem Jahr verschärft werden. Bei Immobilienkrediten werden die Zinsen sogar nach Einschätzung von 41 Prozent der Banken steigen. Das sind Ergebnisse der regelmäßigen, breitgefächerten Branchenumfrage des Beratungsunternehmens EY. Dagegen scheint die Welle von Gebührenerhöhungen für Privatkunden abzuebben.mehr...

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof hat Deutschland wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt, weil die Regierung zu wenig gegen Nitrate im Grundwasser unternommen hat. Die obersten EU-Richter stellten fest, dass die Bundesrepublik gegen die maßgebliche EU-Richtlinie verstoßen habe. Nitrate stammen meist aus Düngern der Landwirtschaft. Ein Übermaß schadet der Umwelt und birgt Gesundheitsrisiken für Menschen. Schon 2014 hatte die EU-Kommission Deutschland abgemahnt.mehr...