Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Seehofer: Münster war „feiges und brutales Verbrechen“

Münster. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Opfern und den Angehörigen nach der Amokfahrt von Münster die „Solidarität und Anteilnahme“ der Bundesregierung überbracht. „Dieses feige und brutale Verbrechen hat uns alle sehr betroffen gemacht“, sagte er am Sonntag in Münster. Er hoffe inständig und bete dafür, dass die Verletzten wieder gesund werden.

Seehofer: Münster war „feiges und brutales Verbrechen“

Horst Seehofer. Foto: Marius Becker

Seehofer lobte die Polizei und die Rettungskräfte, die „absolut professionell gearbeitet“ hätten. Den Medien dankte der Innenminister dafür, dass sie in ihrer Berichterstattung nicht über den Täter und seine möglichen Motive spekuliert hätten. Sie hätten sich alle „sehr verantwortlich verhalten“.

Der Vorfall zeige erneut, dass es leider keine absolute Sicherheit gebe. Es gebe im Moment starke Hinweise, dass es sich um einen Einzeltäter gehandelt habe und kein Bezug zur Terrorszene bestehe, sagte Seehofer. Es werde aber weiter in alle Richtungen ermittelt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Düsseldorf. Er soll versucht haben, mit seinem Dienstausweis umsonst Getränke in einer Disko zu bekommen. Daraufhin wurde der Polizeianwärter entlassen. Dagegen wehrt sich der Mann nun vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht.mehr...

Essen. Vor ausverkauftem Haus wollen die Toten Hosen heute Abend in Essen ihre aktuelle Tournee nach längerer Pause mit dem ersten Konzert der Festivalsaison fortsetzen. Insgesamt rund 20 Open-Air-Konzerte der Tournee stehen in den kommenden Monaten für die Punkband aus Düsseldorf an.mehr...

Hannover/Bielefeld. Spezialkräfte der Polizei haben in Hannover einen 19-jährigen gebürtigen Jordanier gefasst, der mit einer noch nicht näher konkretisierten Gewalttat gedroht hat. Der in Bielefeld wohnende Mann habe im Familienkreis gesagt, er sei radikalisiert worden und wolle eine Gewalttat verüben, sagte ein Polizeisprecher.mehr...