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Seehofer: Münster war „feiges und brutales Verbrechen“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Opfern und den Angehörigen nach der Amokfahrt von Münster die „Solidarität und Anteilnahme“ der Bundesregierung überbracht. „Dieses feige und brutale Verbrechen hat uns alle sehr betroffen gemacht“, sagte er am Sonntag in Münster. Er hoffe inständig und bete dafür, dass die Verletzten wieder gesund werden.

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Münster

, 08.04.2018
Seehofer: Münster war „feiges und brutales Verbrechen“

Horst Seehofer. Foto: Marius Becker

Seehofer lobte die Polizei und die Rettungskräfte, die „absolut professionell gearbeitet“ hätten. Den Medien dankte der Innenminister dafür, dass sie in ihrer Berichterstattung nicht über den Täter und seine möglichen Motive spekuliert hätten. Sie hätten sich alle „sehr verantwortlich verhalten“.

Der Vorfall zeige erneut, dass es leider keine absolute Sicherheit gebe. Es gebe im Moment starke Hinweise, dass es sich um einen Einzeltäter gehandelt habe und kein Bezug zur Terrorszene bestehe, sagte Seehofer. Es werde aber weiter in alle Richtungen ermittelt.