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Schwarzes Gold

Dorstener Zeitung Das Ende des Bergbaus

Abschied vom Schwarzen Gold

1000 Jahre lang wurde im Ruhrgebiet Steinkohle gefördert. Nichts hat diese Region so geprägt, wie der Bergbau. Am 21. Dezember endet diese Ära. Wir begleiten die letzten drei Monate des deutschen Steinkohle-Bergbaus.

Dorstener Zeitung Tagesbrüche

Bergbau hinterlässt abgrundtiefe Gefahren in Nordrhein-Westfalen

Es gibt Zehntausende alte Bergbauschächte und Grubenbaue in Nordrhein-Westfalen. Etliche drohen einzustürzen. Vor allem südlich der B1/A40 heißt es: Augen auf beim Haus- und Grundstückskauf. Von Christoph Klemp

„Püttmalocher“ nennt der Eisenbahnfreund die Maschinen, die er im Aachener Revier auf Super-8-Film aufnahm – ohne Ton. In seinem Studio gibt er ihnen das Stampfen und Pfeifen zurück. Von Reinhard Schmitz

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Dorstfelder Hobbyfotograf hält die Landmarken des Bergbaus für die Nachwelt fest

Der Dorstfelder Reiner Blase fotografiert seit vielen Jahren Fördertürme und -gerüste in ganz Europa – und hat so ein ganz besonderes Bergbau-Archiv geschaffen. Von Oliver Volmerich

Dorstener Zeitung Zechen-Unglück

Die Toten von Erin, oder: Der Tod, der unter Tage kam

1966 starb Ernst Villis auf der Zeche Erin. Zunächst nur ein Name auf einer Liste von 50 Verunglückten. Seine Tocher Inge Rochell erzählt, wer ihr Papa war. Von Silja Fröhlich

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

In Hörde hat der Bergbau einen Ehrenplatz – nicht nur im Museum

Im Hörder Heimatmuseum ist der Geschichte des Bergbaus im Dortmunder Süden ein eigene Raum gewidmet. Und auch an anderer Stelle in Hörde tauchen immer mal wieder Bergbau-Relikte auf. Von Oliver Volmerich

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Vier Tage und Nächte haben Bergleute das Halterner Rathaus besetzt gehalten

Als die Kumpel im März 1997 das Rathaus besetzten, sahen sie bezüglich ihrer Zukunft schwarz. Denn geplante Subventions-Kürzungen gefährdeten ihre Arbeitsplätze. Ausnahmezustand in Haltern! Von Elisabeth Schrief

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Was Bergbauschäden für eine Familie bedeuten

Absenkungen, Schieflage, Risse in der Wand - das sind nur einige der Bergbauschäden, die Stephan Heitmanns Haus betreffen. Er will anderen Personen in einer ähnlichen Lage helfen. Von Johanna Wiening

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Warum der Castrop-Rauxeler Bergmann Hermann Stiewe mehrere Tode gestorben ist

Die Arbeit im Bergbau war mit Gefahren verbunden. Das musste Heinz-Udo Stiewe am eigenen Leib erfahren. Noch schlimmer aber erging es seinem Vater. Hermann Stiewe war zweimal totgesagt.

Dorstener Zeitung Bochum im Wandel

Bochum strahlt ohne Zechen, aber nicht ohne den Bergbau

Europas größte Bergbaustadt? Dortmund, Essen oder Gelsenkirchen? Von wegen: Bochum war es. Das Zechensterben traf die Stadt hart und schnell. Es ist ihr nicht schlecht bekommen. Von Benjamin Legrand

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Mit der Sprengstoffkiste ging es für Richard Zeiske unter Tage

Richard Zeiske hat Gärtner gelernt, doch dann lockte den 19-Jährigen das Geld. Er ging unter Tage. 34 Jahre war er Bergmann. Er hat es nie bereut, auch wenn die Arbeit Opfer forderte. Von Ronny von Wangenheim

Martin Max weiß, wie es unter Tage ist. Das Malochen lernte der ehemalige Schalker während seiner Ausbildung zum Betriebsschlosser unter Tage - und es prägte ihn auch als Profi-Fußballer. Von Matthias Henkel

Dorstener Zeitung Bergbau im Ruhrgebiet

Sterben auf Raten - das Ende des Kohlezeitalters drohte schon früh

Ohne Kohle kein Revier. Aber kein Revier ohne Kohle? Ende 2018 schließen die letzten Zechen. Für das Ruhrgebiet endet damit nicht nur die Ära des Bergbaus, sondern auch die härteste Phase des Strukturwandels. Von Benjamin Legrand

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Die Dortmunder Kohle und das Schwerter Trinkwasser

Als der Bergbau Dortmund das Wasser abgegraben hatte, begann die Wassergewinnung im Ruhrtal. Und so sorgte die Steinkohle indirekt auch für ein Veranstaltungszentrum in der Ruhrstadt. Von Heiko Mühlbauer

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Die heilige Barbara und ihre Bedeutung für den Bergbau

Kaum eine Heilige wird so verehrt wie Barbara, die Schutzpatronin des Bergbaus. Ein Bergmann war es auch, der Heinz und Mathilde Baukholt eine Barbara-Figur zur Geburt ihrer Tochter schenkte. Von Robert Wojtasik

Dorstener Zeitung Bergbau

Kurt Kuhle und sein Leben für die Kohle

Kurt Kuhle arbeitete 17 Jahre im Kohlebergbau, davon zehn Jahre in Kolumbien, und 25 Jahre als Hauptschullehrer in Ahaus. Stationen eines ungewöhnlichen Lebens. Von Christian Bödding

Dorstener Zeitung Firmen und Gastronomie

Wie Auguste Victoria und der Schacht 8 Lippramsdorf verändert haben

36 Jahre ist es her, dass Schacht 8 nach Lippramsdorf gekommen ist. Wie hat sich der Bergbau eigentlich auf die Betriebe im Dorf ausgewirkt? Wir haben mit drei Lippramsdorfern gesprochen. Von Eva-Maria Spiller

Dorstener Zeitung Bergbau-Rocker

Musiker von „Virus D“ stecken nicht nur Kumpels mit Deutsch-Rock-Songs an

Die Mitglieder der Band „Virus D“ haben mit dem Lied „Erst stirbt die Zeche - dann stirbt die Stadt“ eine Bergbau-Hymne geschrieben. Das Ende der Steinkohle-Ära begleiten sie musikalisch. Von Michael Klein

Dorstener Zeitung Bergbau-Serie

Die versteckten Bergbau-Relikte des Dortmunder Nordostens

Viele Dortmunder Zechen haben bereits lange vor dem Zweiten Weltkrieg ihre Förderung eingestellt. Wir haben geschaut, was von ihnen noch übrig ist. Versteckt im Wald steht ein großes Relikt. Von Andreas Schröter

Dorstener Zeitung Bergbau-Wanderung

Wandern im Ruhrgebiet - unser Tipp für eine vierstündige Route

Wanderwege im Ruhrgebiet führen über Kohle und durch bergbauhistorische Industriekultur. Wir testen eine vierstündige Route. Folgen Sie uns im Video, Startpunkt ist die Ruhr-Uni Bochum. Von Ilka Bärwald, Benjamin Legrand

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Helmut Schmidt bis Peter Maffay: Diese Promis lockte der Bergbau nach Haltern

Der Bergbau hat viele bekannte Persönlichkeiten nach Haltern am See gebracht. Die Mannschaft von Schalke 04 war in den Stollen unterwegs, auch der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. Von Kevin Kindel

Dorstener Zeitung Bergmanns-Kluft

So ist ein Bergmann unter Tage ausgerüstet

Wenn man einen Bergmann in voller Montur sieht, erkennt man den Beruf auf den ersten Blick. Wir erklären, warum seine Unterwäsche Leben retten kann und was unter Tage immer dabei sein muss. Von Marc-André Landsiedel

Dorstener Zeitung Fürst-Leopold-Areal

Vermarktung der Zechenfläche in Dorsten wird zur Erfolgsgeschichte

17 Jahre nach dem Aus für die Zeche Fürst Leopold in Dorsten sind auf dem Areal viele Grundstücke verkauft. Hier alle Infos. Dazu ein Drohnenflug, der zeigt, wie sich das Areal entwickelt. Von Michael Klein

Dorstener Zeitung Grubenunglück 1968

17 Bergleute sterben auf Achenbach nach Explosion in Flöz „Ida“

Es war am 4. Oktober vor 50 Jahren, als der damalige Ministerpräsident Heinz Kühn mit dem Hubschrauber in Brambauer landete. Ein Besuch des Landesvaters, den sich der Stadtteil gern erspart hätte. Von Peter Fiedler

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Die Villa des Bergbau-Bosses und die Sache mit dem Rotlicht

Die beeindruckende Villa Janssen baute einst der Generaldirektor Heinrich Janssen. Sein Erbe erzählt, dass sie aber auch zwischenzeitlich in eine etwas zwielichtige Ecke geriet. Von Marie Rademacher

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Mit dem Grubenpferd allein auf der Wettersohle

Zwei Jahre war Gerhard Abbing Ende der 1950er-Jahre unter Tage. Mit tierischen Kumpeln auf vier Hufen hat er in der Zeche Brassert gearbeitet. Ein gut bezahlter Job für einen 17-Jährigen. Von Stephan Teine

Dorstener Zeitung Bergbau-Geschichte

Wie mit Dortmunder Hilfe der tiefste Bergbauschacht Europas entstand

Der Titel des tiefsten Schachts in Europa gebührt Grimberg 3/4 in Bergkamen. Gebaut wurde er von der Dortmunder Firma Deilmann-Haniel. Für Franz Dieckheuer war es die letzte Baustelle. Von Oliver Volmerich

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Der tiefste Konzertsaal der Welt befindet sich unter Haltern am See

Erst 1985 hat Bundespräsident Richard von Weizsäcker Schacht Haltern 1/2 eröffnet. 21 Jahre später war Schluss. Kulturveranstaltungen brachten die Anlage aber ins Guinness-Buch der Rekorde. Von Elisabeth Schrief

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Onkel schmuggelte 17-jährige Nichte für eine Schicht unter Tage

Als junges Mädchen lebte die Westhofenerin Irmgard Fulfs in der Nähe der Zeche Viktoria in Lünen. Ihr Wunsch 1951: Einmal mit dem Förderkorb einfahren. So begann ihr größtes Abenteuer. Von Annette Theobald-Block

Dorstener Zeitung Kolumne: Klare Kante

Erinnerung an das Ruhrgebiet ist mehr als rostige Industrie-Reste

Es ist wichtig, dass wir uns an die Vergangenheit des Ruhrgebiets erinnern. Aber es ist falsch, wenn sich die Erinnerung in der Pflege von Industriedenkmälern erschöpft, findet unser Autor.

Dorstener Zeitung Sammler Dieter Kniffka

„Mit unserer Maloche hat der Bergbau die Bundesrepublik hochgebracht“

Dieter Kniffka arbeitete jahrzehntelang auf verschiedenen Bergwerken im Ruhrgebiet. Er ist gelernter Einschienenhängeschlosser und leidenschaftlicher Sammler von Bergbau-Erinnerungen. Von Marie Ahlers

Ein Massengrab befindet sich unter der Zeche Grimberg. 1946 verloren hier 405 Bergleute ihr Leben. Auch der Vater von Jürgen Lenz. Es war das größte Grubenunglück der deutschen Geschichte. Von Dirk Berger

Dorstener Zeitung Bergbau

Diese Zeche im Eisenbahn-Miniatur-Format wird nie stillgelegt

Hier rattern die Dampfzüge aus der Zeche Nordstern. Hier warten die Schalke-Fans auf ihren Sonderzug. Im Eisenbahn-Keller von Wolfgang Güttler endet der Steinkohle-Bergbau nie. Von Reinhard Schmitz

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Zeche Werne: „Ohne Bergbau wären wir heute vielleicht eine Landgemeinde“

Die Zeche in Werne wurde 1899 gegründet – es war das erste Mal, dass der Bergbau die Lippe übersprang. Was würde es ohne ihn heute nicht geben? Wäre die Lippestadt gar viel kleiner? Von Jörg Heckenkamp

Das achtteilige Interview ist Grimme-Preisträger. Doch was macht die Lebensgeschichte von Alphons Stiller so besonders? Und was erzählt er im Film über den Bergbau in Castrop-Rauxel?

Dorstener Zeitung Bergbau-Geschichte

Wo die Dortmunder Kohle früh zu Tage kam

Die Dortmunder Bergbaugeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück. Spuren des Altbergbaus sind im Dortmunder Süden immer noch sichtbar. Von Oliver Volmerich

Dorstener Zeitung Abschied vom Bergbau

Die Geschichte von Auguste Victoria 8: So kam der Bergbau nach Haltern am See

Schon im Jahr 1880 fuhren die ersten Halterner in Recklinghausen in die Zeche ein. Der Bergbau wanderte nordwärts, Haltern erhielt 1982 sein erstes Bergwerk. Anfangs war die Euphorie groß. Von Elisabeth Schrief

Alfons Heitbaum hatte ein ungutes Gefühl an diesem Tag 1972. Trotzdem fuhr er runter. Stunden später lag der Bergbau-Monteur aus Herbern im Krankenhaus – ein Steuerhebel durchbohrte seinen Arm. Von Vanessa Trinkwald

Dorstener Zeitung Bergbau-Geschichte

Der Tag, als in Dorsten die Kohle ging

Am 17. August 2001 wurde die Kohleförderung in Dorsten eingestellt. Unser Autor erinnert sich an den Tag, an dem das letzte Kapitel der Bergbau-Geschichte in Dorsten geschrieben wurde. Von Stefan Diebäcker

Dorstener Zeitung Bergbau-Quiz

Wie tief sind Sie dem Bergbau im Ruhrgebiet verbunden?

In der Geschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet gibt es viele herausragende Ereignisse. 15 wichtige Meilensteine stellen wir hier mit diesem Quiz vor.

Dorstener Zeitung Zeche Prosper-Haniel

Unter Tage mit den letzten Bergleuten im Ruhrgebiet

Willkommen im Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop – dem letzten aktiven Steinkohle-Bergwerk im Ruhrgebiet. Am 21. Dezember 2018 ist hier Schicht im Schacht. Von Marc-André Landsiedel

Dorstener Zeitung So war das

Abschied vom Bergbau: Wie in Dortmund 700 Jahre lang Kohle abgebaut wurde

Die Steinkohle-Zeit im Ruhrgebiet geht in diesem Jahr endgültig zu Ende. Unser Geschichtsexperte Oliver Volmerich blickt zurück auf 700 Jahre Dortmunder Bergbau-Geschichte. Von Oliver Volmerich