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Schoßhund „Filou“ getötet: Angeklagter freigesprochen

Der grausame Tod von Schoßhund „Filou“ bleibt ungeklärt. Dem Zwergspitz war der Schwanz herausgerissen worden, Ärzte in einer Tierklinik konnten ihn nicht mehr retten. Ein 39-jähriger Düsseldorfer stand deswegen als Angeklagter vor Gericht, wurde aber am Mittwoch freigesprochen.

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Düsseldorf

, 04.07.2018
Schoßhund „Filou“ getötet: Angeklagter freigesprochen

Ein Foto des Hundes „Filou“. Der grausame Tod von Schoßhund „Filou“ bleibt ungeklärt. Foto: Frank Christiansen/Archiv

„Filous“ Frauchen hatte das Hündchen bei dem Angeklagten, ihrem damaligen Freund, für einen Tag in Obhut gegeben. Als der 39-Jährige den Hund am Abend zurückbrachte, war das Tier schwer verletzt und bewegte sich nicht mehr. Einen Tag später starb er in einer Tierklinik.

Eine Untersuchung ergab, dass dem Hund nicht nur der Schwanz abgerissen worden war, sondern dass er auch schwere innere Verletzungen hatte. Doch vor Gericht verstrickten sich die Hundebesitzerin und ihre Freundin am Mittwoch in Widersprüche.