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Alle Artikel zum Thema: Schifffahrt

Schifffahrt

Jakarta. Nach dem Fährunglück auf einem See der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Vermissten auf 178 gestiegen. Zudem hätten Rettungskräfte auf dem Grund des Tobasees eine weitere Leiche geborgen, sagte der Chef des örtlichen Katastrophenschutzes, Mahler Tamba, der dpa. Damit stieg die offizielle Zahl der Todesopfer auf zwei. 18 Menschen seien bisher gerettet worden. Das Holzboot war am Montagnachmittag auf seiner Fahrt von Simanindo nach Tigaras zwei Kilometer nach der Abfahrt in ein Unwetter geraten und gesunken.mehr...

Hamburg. Eine Unterwasser-Lounge und eine Marina für Wassersportangebote - das sind die Highlights der „Le Lapérouse“. Außerdem wird vor einer Panoramakulisse französische Küche serviert. Die neue Kreuzfahrtjacht von Pontant macht sich bereit für ihre erste Fahrt.mehr...

Duisburg. Das Freischleppen des im Rhein bei Duisburg festgefahrenen Tankschiffs verzögert sich weiter. Zunächst müsse ein Schwesterschiff der „Piz Ela“ zu der Unfallstelle kommen, sagte Wolfgang Rulofs vom Wassertraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein am Mittwoch. Auf das Schiff soll dann die Natronlauge aus dem havarierten Schiff umgepumpt werden. Das Schwesterschiff werde am Donnerstagmorgen erwartet. Versuche, andere geeignete Tankschiffe schneller zur Unfallstelle zu holen, seien gescheitert.mehr...

Duisburg. Ein mit knapp 1200 Tonnen Natronlauge beladenes niederländisches Tankmotorschiff liegt seit Freitag im Rhein bei Duisburg auf einer Sandbank fest. Es war am Freitagabend in Höhe Duisburg-Binsheim aufgelaufen, wie die Polizei Duisburg am Montag berichtete. Sämtliche Versuche des 46-jährigen Kapitäns, sein Gefährt aus der misslichen Lage zu befreien, scheiterten. Hinzu kam, dass der Wasserstand seit Freitag um 30 Zentimeter sank. Auch zahlreiche Versuche von zwei Containerschiffen, den Tanker freizuschleppen, schlugen fehl.mehr...

Die Reedereien bauen fleißig an Kreuzfahrtschiffen mit neuer Ausstattung: Auf der „Spectrum of the Seas“ soll man zukünftig virtuelle Welten erkunden können. Die „MSC Meraviglia“ erhält einen Flüssiggas-Antrieb. Neuigkeiten aus der Kreuzfahrt im Überblick.mehr...

Kiel. Segeln, Musik, Spiel und Spaß - die Kieler Woche fasziniert schon am Auftaktwochenende ein Millionenpublikum. Bundespräsident Steinmeier dröhnte das Eröffnungssignal „Leinen Los!“ und entspannte sich von Berliner Krisentagen.mehr...

Emmerich. Ein Schubboot samt Ladungsbehälter ist auf dem Rhein bei Emmerich frontal mit einem Tankschiff kollidiert. Verletzt wurde bei dem Unfall in der Nacht zum Freitag niemand, wie die Polizei mitteilte. Das Schubboot musste vorerst in einem Nothafen stoppen. Durch den Aufprall entstand ein Leck, durch das Wasser ins Innere drang. Die genaue Höhe des Schadens sei noch unklar. „Bei solchen Schiffsunfällen sind wir aber schnell in der Preislage von Einfamilienhäusern“, so eine Sprecherin. Die Wasserschutzpolizei ermittelt, wie es zu dem Unfall kommen konnte.mehr...

Reise und Tourismus

12.06.2018

Ein Vergleich von Aida Cruises und Tui Cruises

Hamburg. Früher war die Unterscheidung einfach: Aida Cruises warb mit dem Slogan „Clubschiff“. Wer beim Essen bedient werden möchte, war bei Tui Cruises richtig, wer Buffet mag, reiste mit Aida. Heute ist das alles etwas komplizierter.mehr...

Reise und Tourismus

04.06.2018

Das neue Kreuzfahrtschiff „Norwegian Bliss“

Seattle. Das neue Kreuzfahrtschiff „Norwegian Bliss“ wartet vor allem mit einer Besonderheit auf: einer Kartbahn. Im Sommerfahrtgebiet macht den PS-Boliden aber eine andere Attraktion Konkurrenz.mehr...

Seattle. Die Nachfrage nach Kreuzfahrten wächst und wächst - und damit steigen auch die Preise. Bei Norwegian Cruise Line (NCL) waren es 50 Prozent in zwei Jahren. Über die Gründe spricht der Europa-Chef im Interview und erklärt, warum die Reederei 2019 keine Fahrten ab Hamburg bietet.mehr...

Reise und Tourismus

29.05.2018

Mit der Nussschale durch Nessies Wohnzimmer

Inverness. Auf dem Kaledonischen Kanal in Schottland dürfen Urlauber auch ohne Führerschein Boote mieten und Loch Ness befahren. Eine Begegnung mit dem sagenumwobenen Ungeheuer ist dabei die geringste Sorge.mehr...

Wiesbaden/Mainz. Die Anrainerländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen fordern vom Bund rasche Verbesserungen an der Wasserstraße Rhein. Zügig müsse damit begonnen werden, die Fahrrinne im Mittelrheintal durchgängig zu vertiefen und das Flussbett am Niederrhein zu stabilisieren. Das geht aus einer gemeinsamen Resolution hervor, die am Freitag in Wiesbaden einem Vertreter des Bundesverkehrsministeriums überreicht wurde, wie die Landesministerien in Wiesbaden und Mainz mitteilten.mehr...

Nohfelden. Auf einem Stausee im Saarland ist ein Fahrgastschiff gekentert. Alle Passagiere und die Besatzung fielen ins Wasser und wurden gerettet. 15 Menschen kamen in Krankenhäuser, darunter sechs Kinder. Der Katamaran war am Nachmittag beim Ablegen auf dem Bostalsee umgekippt - warum, ist noch unklar. Gäste eines Strandbades sprangen ins Wasser, um die Verunglückten zu retten.mehr...

München/Bremerhaven. Die Donau friert seit rund 70 Jahren kaum noch zu. Grund dafür seien die steigenden Winter- und Wassertemperaturen in Mittel- und Osteuropa, erklärte Monica Ionita, Klimaforscherin am Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven.mehr...

Southampton. Mit mehr als 200 Schiffsanläufen und über 1,7 Millionen Passagieren im Jahr ist Southampton ein Magnet für Kreuzfahrt-Passagiere. Viele steigen jedoch direkt in den Bus nach London. Dabei hat die Stadt an der englischen Südküste viel zu bieten.mehr...

Oslo. Nicht nur Dieselfahrzeuge, auch Schweröl oder Diesel betriebene Kreuzfahrtschiffe geraten wegen ihres Emissionsausstoßes zunehmend in die Kritik. Hurtigruten setzen nun auf Flüssiggas.mehr...

Köln. Der Streit um das Festmachverbot im Kölner Rheinauhafen geht trotz einer Einigung von Stadt und Bund in die nächste Runde - die Binnenschiffer drohen wieder mit Hup-Protesten. Sie zeigten sich am Freitag nicht einverstanden mit dem am Tag zuvor verkündeten Lösungsvorschlag. Daher wollen sie ihre lautstarken Proteste in der Nacht zu Sonntag fortsetzen, wie Christian Niemann von der Europäischen Vereinigung der Binnenschiffer mitteilte.mehr...

Köln. Es könnte wieder laut werden im innenstadtnahen Kölner Rheinauhafen. Ein Lösungsvorschlag von Stadt und Bund sollte Ruhe bringen im Streit um das Festmachverbot für Binnenschiffe - doch einige Kapitäne sind nicht einverstanden und drohen mit weiteren Hup-Protesten.mehr...

Athen. Griechische Seeleute haben am Donnerstag schon den zweiten Tag in Folge den Fährverkehr in Griechenland lahmgelegt. Die meisten Fähren in der Ägäis und im Ionischen Meer blieben in den Häfen, wie die Küstenwache mitteilte. Die Fähren sollen nach Angaben der Seeleutegewerkschaft erst am Freitagmorgen um 06.00 Uhr Ortszeit wieder auslaufen. Die Seeleute protestieren gegen Rentenkürzungen und die in ihrer Branche weit verbreitete Kurz- und Schwarzarbeit sowie gegen den Einsatz von Fähren aus anderen Staaten im Inlandsverkehr.mehr...

Oslo. Zwischen Oslo, Bergen und Trondheim lässt sich Norwegens Fjordland bequem bereisen - mit einer Kombination aus Eisenbahn, Fähre, Bus und Hurtigruten-Schiffen. Die Rundreise ist eine schöne Alternative für Urlauber, die nicht selbst Auto fahren wollen.mehr...

Köln. Liegeplätze für Binnenschiffer sind in Großstadtnähe knapp. Doch auch Schiffsführer müssen mal von Bord, um einzukaufen oder zum Arzt zu gehen. Das Festmachverbot im Kölner Rheinauhafen sorgt für Streit, die Stadt sucht nach einem Kompromiss.mehr...

Herne. Ein unbeladenes Tankschiff ist auf dem Rhein-Herne-Kanal mit einer Eisenbahnbrücke kollidiert. Bei dem Unfall sei das Steuerhaus des Schiffs beschädigt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der 60 Jahre alte Schiffsführer sei mit Verletzungen ins Krankenhaus gekommen. An dem Schiff entstand bei dem Unfall am Montagabend ein Sachschaden von rund 100 000 Euro. Die Brücke musste nicht gesperrt werden.mehr...

Duisburg. In der Diskussion um die Luftbelastung durch die Schifffahrt auf dem Rhein sieht die Branche noch viele offene Fragen. Es sei nicht klar, wie groß die Umweltbelastung durch Binnenschiffe momentan tatsächlich sei, sagte Benjamin Friedhoff vom Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme am Dienstag in Duisburg. Der Schadstoffausstoß der Schiffe sei aber kein unbeachtetes Problem in der Branche.mehr...

Reise und Tourismus

10.04.2018

Dominikanische Republik inkludiert Touristenkarte

Frankfurt/Main. Die Dominikanische Republik erleichtert Urlaubern die Einreise. Denn eine gesonderte Touristenkarte ist nicht mehr erforderlich. Die Gebühr für die Aufenthaltserlaubnis wird künftig mit dem Flugticket abgerechnet.mehr...

Reise und Tourismus

10.04.2018

Liverpool bekommt neues Kreuzfahrt-Terminal

Liverpool. Liverpool will mehr Schiffsreisende begrüßen: Die nordenglische Hafenstadt baut ein neues Terminal für Kreuzfahrtschiffe, an dem auch größere Ozeanriesen anlegen können.mehr...

Gute Nachrichten für Kreuzfahrt-Liebhaber: Aida bietet wieder eine Weltreise an und bei Costa Kreuzfahrten gibt es nun eine neue Preiskategorie, die mehrere Angebote zusammenfasst.mehr...

Reise und Tourismus

06.04.2018

Kreuzfahrtsaison in Kiel gestartet

Kiel. 600 000 Kreuzfahrtpassagiere: Die Erwartungen des Kieler Hafens für die neue Kreuzfahrsaison sind mit einem Plus von 17 Prozent hoch gesteckt. Als erstes Schiff lief die „Boudicca“ Kiel an.mehr...

Reise und Tourismus

05.04.2018

Schifffahrt an Rhein und Mosel startet in Saison

Mainz/Koblenz. Ob Loreley, Deutsches Eck, Rüdesheim oder Andernacher Geysir: In vielen Ecken von Rheinland-Pfalz fahren Ausflugsschiffe wieder durch die Gewässer. Leinen los für die Saison 2018. Doch die Branche hat mit Unwägbarkeiten zu kämpfen.mehr...

Straßburg. Der inhaftierte Ex-Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“, Francesco Schettino, wehrt sich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen seine Verurteilung. Das entsprechende Beschwerdeformular sei bereits am 12. Januar bei dem Straßburger Gericht eingegangen, sagte eine Gerichtssprecherin. Wogegen sich Schettinos Beschwerde richtet und welche Menschenrechtsverletzungen er geltend machen will, sagte sie zunächst nicht. Der Italiener verbüßt derzeit eine 16-jährige Haftstrafe, unter anderem wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung.mehr...

Wiesbaden. Der Gütertransport auf Flüssen in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden insgesamt 222,7 Millionen Tonnen Güter auf den Binnenwasserstraßen befördert.mehr...

Barcelona. Die „Symphony of the Seas“ ist das neue größte Kreuzfahrtschiff der Welt. Mit Platz für bis zu 6680 Urlauber und waghalsigen Attraktionen ähnelt sie einem Freizeitpark auf See. Das Schiff ist weitgehend baugleich mit dem Vorgänger, es gibt aber ein paar Neuerungen.mehr...

Osnabrück. Die Bundesregierung informiert: Seit 2011 sind mindestens 400 nukleare Güter wie frische Brennstäbe oder Uran in den Häfen Hamburg und Rostock umgeschlagen worden.mehr...

Duisburg. Dank gestiegener Umsätze im Containergeschäft wächst der Duisburger Hafen weiter. Die Hafengesellschaft Duisport setzte im vergangenen Jahr 250 Millionen Euro um - fast ein Zehntel mehr als 2016, wie Hafenchef Erich Staake am Mittwoch in Duisburg mitteilte. Das betriebliche Ergebnis (Ebitda) legte leicht um zwei Prozent auf 41 Millionen Euro zu.mehr...

Oslo. Hurtigruten fährt traditionell allein an der norwegischen Fjordküste entlang. Doch demnächst kommt eine zweite Reederei hinzu. Dann wird Hurtigruten seinen Fahrplan ändern.mehr...

Duisburg. Deutschlands Binnenschiffer beklagen Dauerstau am Wesel-Datteln-Kanal, der bundesweit zweitwichtigsten Wasserstraße nach dem Rhein. Grund seien Verschleiß und jahrzehntelang versäumte Sanierungen sowie Personalmangel bei den zuständigen Verwaltungen. „Das ist Mangelverwaltung in höchster Vollendung“, kritisierte der Bundesverband Deutscher Binnenschiffer (BDB) am Dienstag. Es fehlten massiv Ingenieure für Neuplanungen, erklärte der Verband.mehr...

Essen. Seit dem vergangenen Sommer ist auf dem Essener Baldeneysee ein Öko-Ausflugsschiff im Einsatz, das mit einer Methanol-Brennstoffzelle angetrieben wird. Der Betreiber der Freizeitflotte auf dem größten Stausee der Ruhr hat jetzt eine zufriedene Zwischenbilanz gezogen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten laufe die Technik störungsfrei, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Das Schiff sei für Chartertouren sehr gefragt, komme in den Sommermonaten aber auch im Linienverkehr zu Einsatz.mehr...

Hamburg. Eigentlich sollte „Mein Schiff 2“ im nächsten Jahr in die Hände der Reederei „Marella Cruises“ übergehen. Doch nun verbleibt das Kreuzfahrtschiff doch länger bei „Tui Cruises“. Eine Neuerung gibt es dennoch.mehr...

Xanten. Beim Zusammenstoß zweier Schiffe auf dem Rhein bei Xanten sind am Morgen zwei Menschen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben stieß ein flussaufwärts fahrendes großes Motorschiff mit einem entgegenkommenden kleineren Schiff zusammen. Das kleinere Schiff sei von dem großen regelrecht „überrollt worden“, sagt ein Polizeisprecher. Das große habe sich auf das Steuerhaus des kleineren Schiffs geschoben „und das Steuerhaus platt gemacht“, beschrieb der Sprecher die Situation.mehr...

Hamburg/Berlin. Teurer als geplant: Die Kosten für die Sanierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ steigen. Die zuständige Werft verlangt deutlich mehr Geld als die bislang veranschlagten 75 Millionen Euro. Bei einer Überprüfung waren gravierende Mängel zutage getreten.mehr...

Xanten/Duisburg. Beim Zusammenstoß zweier Schiffe auf dem Rhein bei Xanten (Kreis Wesel) sind am Dienstagmorgen zwei Menschen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben von Dienstag stieß ein flussaufwärts fahrendes großes Motorschiff mit einem entgegenkommenden kleineren Schiff zusammen. Das kleinere Schiff sei von dem großen regelrecht „überrollt worden“, wie ein Polizeisprecher vor Ort schilderte. Das große habe sich auf das Steuerhaus des kleineren Schiffs geschoben „und das Steuerhaus platt gemacht“, beschrieb der Sprecher die Situation. Auch die Wohnung auf dem talfahrenden Schiff sei schwer beschädigt worden. Der Schiffsführer erlitt schwere Kopfverletzungen und stand unter Schock, seine Frau wurde ebenfalls schwer verletzt.mehr...

Köln. Die schwere Havarie der „Waldhof“ vor sieben Jahren auf dem Rhein ist einem Gerichtsurteil zufolge nur von dem Säuretanker allein verursacht worden. Das Oberlandesgericht Köln entschied am Dienstag, dass das entgegenkommende Schiff „Acropolis“ keine Schuld trage. Dementsprechend muss die Reederei der „Acropolis“ auch keinen Schadensersatz zahlen. Revision gegen die Entscheidung wurde nicht zugelassen.mehr...

Hamburg. Stürmischer Wind hat das Kreuzfahrtschiff „Aidaperla“ am planmäßigen Einlaufen in den Hamburger Hafen gehindert. Statt wie geplant um 8.00 Uhr werde das etwa 300 Meter lange Schiff mit rund 3000 Passagieren an Bord voraussichtlich erst gegen 14.30 Uhr am Kreuzfahrtterminal in Hamburg-Steinwerder anlegen, sagte eine Sprecherin von Aida Cruises der Deutschen Presse-Agentur. Das Schiff steuert Hamburg im Rahmen einer Kreuzfahrt von Mallorca an. Wann es die Hansestadt wieder verlassen kann, hängt nach Angaben der Aida-Sprecherin von den Vorgaben der Behörden ab.mehr...

Berlin. Trotz Kritik wegen der Umweltbelastung buchen immer mehr Bundesbürger Reisen mit einem Kreuzfahrtschiff. Die Reedereien zählten im vergangenen Jahr 2,19 Millionen Passagiere aus Deutschland, ein Zuwachs von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit Rekord. Das teilten der Kreuzfahrtverband Clia und der Deutsche Reiseverband auf der Reisemesse ITB in Berlin mit. Der Naturschutzbund Deutschland verlangte wegen der Abgase ein Hafen-Einfahrverbot für die dreckigsten Schiffe.mehr...

Berlin. Scheinbar mögen die Deutschen, Landschaft und Kultur vom Wasser aus zu entdecken. Flusskreuzfahrten verzeichnen einen Zuwachs wie nie zuvor. Besonders beliebt ist diese Art des Urlaubs bei älteren Reisenden.mehr...

Berlin. Studien der Branchenverbände zeigen, die Hochseekreuzfahrt boomt. Die Daten geben Auskunft darüber wer gerne wielange wohin reist. Besonders beliebt sind Ziele in Europa gefolgt von Karibik und Kanaren.mehr...

Berlin. Jahr für Jahr immer mehr Kreuzfahrtpassagiere und ständig neue Schiffe: Wie lange geht das noch so weiter? Felix Eichhorn, Chef von Aida Cruises und Vorsitzender des Ausschusses Schiff im Deutschen Reiseverband, äußert sich im Interview zu den Trends der Branche.mehr...

Schlaglichter

08.03.2018

Rekord bei Kreuzfahrtpassagieren

Berlin. So viele Bundesbürger wie noch nie haben im vergangenen Jahr eine Kreuzfahrt unternommen. 2,19 Millionen Passagiere aus Deutschland zählten die Reedereien 2017. Das ist im Jahresvergleich ein Wachstum von 8,4 Prozent und ein Rekordergebnis, teilten der Kreuzfahrtverband Clia und der Deutsche Reiseverband mit. Zwischen 2007 und 2017 habe sich die Zahl der deutschen Kreuzfahrtgäste fast verdreifacht, heißt es. Deutschland bleibt die größte Kreuzfahrtnation in Europa.mehr...

Duisburg. Bei einer Schiffs-Kollision auf dem Rhein bei Emmerich ist nach Polizeiangaben am Mittwoch erheblicher Sachschaden entstanden. Ein flussabwärts fahrendes, leeres Tankmotorschiff stieß mit einem entgegenkommenden Gütermotorschiff zusammen. Menschen wurden nicht verletzt, aber es entstand den Angaben zufolge erheblicher Sachschaden. Trotzdem konnten die Schiffe selbst zum nächsten Hafen fahren. Die Wasserschutzpolizei ermittelt zur Unfallursache.mehr...

Reise und Tourismus

07.03.2018

Ponant baut zwei weitere Kreuzfahrtjachten

Berlin. „Le Bellot“ und „Le Surville“: So werden die neuen Schiffe von Ponant heißen. Gerade hat die Reederei die Bestellung aufgegeben. Auf der Reisemesse ITB haben die Franzosen verraten, für welche Expeditionen die Jachten vorgesehen sind.mehr...

Berlin/Papenburg. Schiffstaufe mit Star-Aufgebot: DJ David Guetta wird bei der offiziellen Übergabe der „Aida Nova“ auflegen. Karten für die Show gibt es ab 9. März.mehr...

Washington. Eine von Microsoft-Mitgründer Paul Allen geführte Expedition hat rund 800 Kilometer vor der australischen Küste das Wrack des Flugzeugträgers USS Lexington gefunden. Wie Allen und sein Team mitteilten, entdeckten sie das Wrack des einst von japanischen Bomben und Torpedos schwer beschädigten Schiffs am Sonntag in über 3000 Meter Tiefe auf dem Boden des Korallenmeers. Das Pazifik-Kommando der US-Streitkräfte bestätigte den Fund und gratulierte Allen und seinem Team. Die USS Lexington wurde während des Kampfs im Korallenmeer im Mai 1942 versenkt.mehr...

Washington. Eine von Microsoft-Mitgründer Paul Allen (65) geführte Expedition hat rund 800 Kilometer vor der australischen Küste das Wrack des Flugzeugträgers USS Lexington gefunden.mehr...

Köln. Die schwere Havarie des Säuretankers „Waldhof“ vor sieben Jahren auf dem Rhein ist offenbar nur von diesem allein verursacht worden. Das Oberlandesgericht Köln traf am Dienstag zwar noch keine endgültige Entscheidung, machte aber deutlich, dass es keine Mitschuld des entgegenkommenden Schiffs „Akropolis“ erkennen kann. Bei der Havarie waren zwei Besatzungsmitglieder der „Waldhof“ ums Leben gekommen. Der Tanker war nach Angaben des Gerichts überladen und dadurch instabil.mehr...

Hannover. Ein Schlepper ist auf dem Mittellandkanal in Hannover leckgeschlagen und voll Wasser gelaufen. „Wir haben das Wasser aus dem Maschinenraum weitgehend abgepumpt“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in der Nacht. 3500 Liter Öl und Wasser seien herausgeholt worden. Das Leck sei danach notdürftig mit Holz abgedichtet worden. Der Schlepper wurde am Abend an der Schleuse Anderten beschädigt und blieb liegen. „Wie es zu dem Unfall kam, können wir noch nicht sagen“, sagte der Sprecher weiter. Die Feuerwehr war mit etwa 30 Mann und neun Fahrzeugen im Einsatz.mehr...

Kinshasa. Bei einem Schiffsunglück im Kongo sind möglicherweise Dutzende Menschen ertrunken. Ein Konvoi aus verbundenen Booten kenterte bei Kwamouth in der westlichen Provinz Mai-Ndombe auf dem Fluss Kongo, wie die Behörden mitteilten. Seit dem Unglück in der Nacht zum Dienstag gelten Dutzende Passagiere als vermisst, erklärte das Verkehrsministerium. Der von den Vereinten Nationen mitgegründete Radiosender Okapi sprach unter Berufung auf einen Abgeordneten sogar von bis zu 500 Vermissten. Nur wenige Menschen hätten sich ans Ufer retten können.mehr...

Mannheim. Bei einem Unfall im Mannheimer Mühlauhafen ist auf dem Rhein ein Schiff havariert. Ein Leck am Bug habe Wasser in den Motorraum des unter niederländischer Flagge fahrenden Containerschiffs „Orfeo II“ gespült, das zwischenzeitlich zu sinken drohte, sagte ein Sprecher von Katastrophenschutz und Feuerwehr. Diese Gefahr war aber wenige Stunden nach der Havarie gebannt. Am Abend teilte die Stadt Mannheim mit, das Schiff sei freigeschleppt worden und liege nun gesichert im Hafen.mehr...

Hamburg. Die „Roald Amundsen“ ist ein Hybrid-Expeditionsschiff. Der Neubau ist so komplex, dass der Termin für die Auslieferung verschoben wurde. Betroffene Urlauber sind darüber informiert worden.mehr...

Köln. Der mit lautem Hupen artikulierte Protest von Schiffern im Kölner Rheinauhafen ist leiser geworden. „Die Kollegen sagen, dass es deutlich weniger geworden ist“, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Mittwoch. In den sozialen Netzwerken gebe es auch Aufrufe, vorerst von dem Hupen abzusehen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.mehr...

Kiel. Ein fast 150 Meter langes Containerschiff hat im Nord-Ostsee-Kanal ein Schleusentor in Kiel-Holtenau gerammt. Schiffe müssten auf der meist befahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt mit Wartezeiten rechnen oder könnten den Kanal meiden und über Skagen umfahren, sagte ein Polizeisprecher. Verletzt wurde bei dem Unfall gestern Abend niemand. Der unter portugiesischer Flagge fahrende Frachter „Akacia“ sei so schnell gewesen, dass der Bug das Tor teilweise durchbrochen habe und nun auf dem Schleusentor aufliege, teilte die Polizei in Kiel mit. Experten gingen von einem technischen Defekt aus.mehr...

Bornheim. Bis auf den Grund des Rheins ist nahe Bonn ein Hausboot gesunken. Nach Polizeiangaben war das Boot am Dienstagmorgen an der Insel Herseler Werth in Bornheim aus bisher ungeklärter Ursache gekentert. Offenbar seien keine Bewohner an Bord gewesen, es sei niemand verletzt worden, sagte eine Sprecherin. Taucher der Wasserschutzpolizei hätten nach möglichen Opfern gesucht. Der Bootseigentümer sei informiert worden.mehr...

Köln. Wegen eines Festmachverbots an der Kaimauer im Kölner Rheinauhafen liefern sich Schiffer und Polizei seit Tagen ein skurriles Gefecht. Weil die Kapitäne nach Angaben der Kölner Wasserschutzpolizei laut hupend im Hafen gegen das Verbot protestiert hatten, erstatteten die Beamten vergangene Woche sieben Anzeigen wegen missbräuchlichen Benutzens von Schallsignalen - jeweils mit 35 Euro Bußgeld.mehr...

Tokio. Eine Woche brannte die „Sanchi“ lichterloh, bis der Tanker Mitte Januar versank. Umweltexperten warnen seitdem vor giftigem Kondensat. Nun erreichen erste Ölklumpen die Südküsten Japans.mehr...

Tarawa. Zweieinhalb Wochen nach dem Verschwinden einer voll besetzten Fähre im Pazifik ist die Suche nach möglichen weiteren Überlebenden eingestellt worden. Dies teilten die Behörden des Inselstaates Kiribati mit. Vermutet wird, dass die „Butiraoi“ mit mindestens 88 Menschen an Bord, unter ihnen 22 Kinder, untergegangen ist. Bislang wurden nur sieben Passagiere gerettet, die auf einem Rettungsboot im Meer trieben. Bei der „Butiraoi“ handelt es sich um einen 17 Meter langen Katamaran, der am 18. Januar auf der 2000-Leute-Insel Nonouti ausgelaufen war.mehr...

Reise und Tourismus

01.02.2018

Kreuzfahrt-Infos: Neue Schiffe, neue Ziele

Kreuzfahrten werden immer beliebter. Auf die Nachfrage reagieren Reedereien und Touristik-Konzerne mit neuen Touren und Reisezielen. Wer an Fernweh leidet, sollte einen Blick in die aktuellen Kreuzfahrt-Programme riskieren.mehr...

Sydney. Beim Untergang einer Fähre in einem abgelegenen Teil des Pazifiks sind vermutlich auch mehr als 20 Kinder ums Leben gekommen. Das 17-Meter-Boot „Butiraoi“ hatte nach jüngsten Angaben der örtlichen Behörden auch 22 Schüler an Bord.mehr...

Athen. Griechenland-Touristen, die in Piräus an Bord eines Kreuzfahrtschiffes gehen wollen, können die Strecke zwischen Flughafen und Hafen künftig per Bahn zurücklegen. Im Vergleich zu anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sparen sie dabei jede Menge Zeit.mehr...

Sydney. Ein Fährunglück in einem abgelegenen Teil des Pazifiks hat möglicherweise bis zu 100 Menschen das Leben gekostet. Der Präsident des Inselstaates Kiribati berichtet, dass sich an Bord der vermissten Fähre vermutlich doppelt so viele Menschen befanden wie bislang angenommen. Das Schiff hatte schon am vorvergangenen Wochenende in der Hauptstadt des Inselstaats ankommen sollen. Vermutet wird, dass die Fähre unterging. Bislang wurden nur sieben Passagiere gerettet, die auf einem hölzernen Rettungsboot trieben.mehr...

Sydney. Retter haben sieben Schiffbrüchige nach acht Tagen im Pazifik entdeckt und in Sicherheit gebracht. Ein Flugzeug der neuseeländischen Luftwaffe habe ihr Rettungsboot etwa 300 Kilometer südöstlich des kleinen Pazifikstaats Nauru im Ozean gesichtet, berichtete Radio New Zealand.mehr...

Karlsruhe. Nach dem Ende des Hochwassers am Rhein machen sich Experten auf die Suche nach Schäden an Dämmen und Bauwerken. Es werde aber nicht flächendeckend kontrolliert, so extrem sei das Hochwasser nicht gewesen, sagte die Geschäftsführerin des Landesbetriebs Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe, Elke Rosport. Der Fluss hatte vor wenigen Tagen am Pegel Maxau in Karlsruhe 8,57 Meter erreicht. Das ist fast die Marke eines zehnjährlichen Hochwassers, die bei 8,61 Metern liegt.mehr...

Palma. Früher führte eine Kreuzfahrt von A nach B. Seitdem immer mehr Reedereien Rundreisen anbieten, gibt es nun oftmals die Möglichkeit, die Reise in verschiedenen Häfen zu beginnen und zu beenden. Welche Vor- und Nachteile hat das für die Passagiere?mehr...

Köln. Die Hochwasserlage entlang des Rheins bleibt angespannt. Bei Köln wird der Höhepunkt des neuerlichen Hochwassers voraussichtlich am Samstag erreicht, teilte die dortige Hochwasserschutzzentrale mit. Auch in Mainz schwillt der Fluss an. Am Donnerstagmorgen lag der Pegelstand in Mainz bei 6,04 Metern. Laut aktuellen Berechnungen sinkt der Wasserstand danach wieder. Es sei nicht damit zu rechnen, dass die Schifffahrt in der Region in den kommenden Tagen eingestellt werden müsse, sagte ein Sprecher des Meldezentrums. In Baden-Württemberg ruht dagegen der Schiffverkehr.mehr...

Reise und Tourismus

25.01.2018

Mit Behinderung auf Kreuzfahrt gehen

Hamburg/Miami. Eine Kreuzfahrt kann auch für Menschen mit Behinderung reizvoll sein. Die Reedereien stellen sich immer mehr auf diese Passagiere ein, zum Beispiel mit Liften für die Pools oder absenkbaren Roulettetischen. Dennoch gibt es nach wie vor einige Probleme.mehr...

Palma de Mallorca. Das Personal auf Kreuzfahrschiffen trägt eine Uniform. In welchem Bereich die Mitarbeiter tätig sind, lässt sich an deren Schulterklappen erkennen. Ein Kreuzfahrt-Manager erklärt, was die Symbole und Streifen bedeuten.mehr...

Köln/Düsseldorf. Der Höhepunkt des neuerlichen Hochwassers des Rheins bei Köln wird voraussichtlich am Freitag erreicht. Noch ist das Wasser bei keiner der mobilen Schutzwände angekommen. Das werde sich im Laufe der kommenden zwei Tage vermutlich ändern, sagte ein Sprecher der Hochwasserschutzzentrale in Köln am Mittwochmorgen. Im Norden der Stadt, im Ortsteil Kasselberg, müssten unter Umständen noch Stege für die Bewohner aufgebaut werden. Die bisherigen Vorbereitungen seien sehr routiniert abgelaufen. „Wir schauen jetzt recht entspannt auf die kommende kleine Hochwasserwelle.“mehr...

Reise und Tourismus

23.01.2018

Bordunterhaltung auf Kreuzfahrtschiffen

Hamburg. Kreuzfahrten liegen voll im Trend. Zahlreiche Reedereien buhlen um die Gunst von potenziellen Gästen. Es gilt: Langeweile darf bei den Passagieren auf keinen Fall aufkommen. Aber was lässt sich das Bordpersonal zur Unterhaltung ihrer Passagiere alles einfallen?mehr...

Köln/Düsseldorf. Obwohl die Pegelstände nur langsam steigen, könnte die Schifffahrt auf dem Rhein bei Köln in den nächsten Tagen erneut eingestellt werden. Für Freitag erwartet die Hochwasserschutzzentrale in Köln einen Pegelstand um 8,50 Meter. Der Schiffsverkehr auf Deutschlands wichtigster Wasserstraße wird bei 8,30 Meter gestoppt. Freitagabend werde voraussichtlich der Höchststand erreicht, sagte ein Sprecher der Hochwasserschutzzentrale am Dienstag.mehr...

Köln. Wenn die lang herbeigesehnte Kreuzfahrt plötzlich vom Veranstalter abgesagt wird, ist die Enttäuschung meist groß. Welche Rechte Urlauber in diesem Fall haben, hat das OLG Köln in einem Urteil geklärt.mehr...

Stuttgart. Zum zweiten Mal im neuen Jahr lassen Regen und Schneeschmelze Flüsse in Deutschland über die Ufer treten. Auf Teilen des Neckars wurde die Schifffahrt bereits eingestellt. Auch am Rhein steigt der Wasserspiegel wieder. Am Mittag stand der Rhein-Pegel Maxau nur noch wenige Zentimeter unterhalb der Marke von 7,50 Metern, ab der keine Schiffe mehr passieren dürfen.mehr...

Köln. Nordrhein-Westfalen wird auch weiter von Wetterkapriolen im Griff gehalten: Kaum hat sich der Orkan „Friederike“ verabschiedet, meldet sich das Hochwasser zurück. Vor zwei Wochen erst war die Schifffahrt komplett eingestellt worden, nun steigt der Wasserstand wieder.mehr...

Peking. Nach dem Untergang des iranischen Öltankers „Sanchi“ hat sich die Umweltkatastrophe vor der Küste Chinas verschärft. In nur vier Tagen verdreifachte sich die durch ausgelaufenes Öl verschmutzte Meeresoberfläche auf 332 Quadratkilometer, wie aus Angaben der staatlichen chinesischen Meeresverwaltung hervorging. Bei dem Unglück waren 32 Seeleute ums Leben gekommen. Neue Ölteppiche seien jeweils fünf Kilometer nordwestlich und südöstlich von der Stelle entdeckt worden, wo der brennende Tanker am vergangenen Sonntag untergegangen war.mehr...

Köln. Nach dem Kentern eines Ruderbootes auf dem Rhein bei Köln mit drei Verletzten ist die Unglücksursache weiter unklar. Die zwischen 67 und 84 Jahre alten Ruderer seien noch nicht vernommen worden, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Mittwoch. Demnach muss noch ermittelt werden, ob das Boot mit einem größeren Binnenschiff zusammenstieß oder etwa durch eine Bugwelle kenterte.mehr...

Peking. Eine Woche brannte die „Sanchi“ lichterloh, bis der Tanker am Sonntag versank. Umweltexperten warnen nun vor giftigem Kondensat. Wie viel davon ist tatsächlich ins Meer gelangt?mehr...

Peking. Nach dem Untergang des Tankers „Sanchi“ im Ostchinesischen Meer breiten sich mehrere Ölteppiche aus. Zwei Ölteppiche, einer 15 Kilometer und der andere 18 Kilometer lang, sind der Nähe der Untergangsstelle entdeckt worden, berichtete Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Meeresverwaltung des Landes. Schiffe und ein Flugzeug seien vor Ort im Einsatz, um die Entwicklung zu beobachten. Nach Angaben des Umweltschutzverbandes WWF hatte das Schiff 136 000 Tonnen Ölkondensat geladen und 1000 Tonnen giftiges Schweröl als Treibstoff an Bord.mehr...

Tokio. An Japans Westküste ist erneut ein verlassenes Boot mit Toten entdeckt worden, die vermutlich aus Nordkorea stammen. Wie lokale Medien meldeten, handelt es sich um sieben Leichen. Wegen hoher Wellen konnte die Polizei das Holzboot nicht gleich erreichen. Seit Jahren werden vor allem im Winter immer wieder Dutzende Fischerboote, teils voll mit Leichen, in Japan an Land gezogen. Die Schiffe stammen höchstwahrscheinlich aus Nordkorea. Seit Anfang des vergangenen Jahres zählte die japanische Küstenwache bereits mehr als 100 angetriebene Boote.mehr...

Istanbul. Die türkische Regierung will nach eigenen Angaben in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Kanals zwischen dem Schwarzen und dem Marmarameer in Istanbul zur Entlastung des Bosporus beginnen.mehr...

Peking. Eine Woche lang brannte das iranische Schiff lichterloh auf hoher See vor der chinesischen Küpste - nun ist es nach einer Explosion gesunken. Für die 32 Besatzungsmitglieder ist jede Hoffnung verloren.mehr...

Peking. Der vor mehr als einer Woche im Ostchinesischen Meer in Brand geratene Öltanker „Sanchi“ ist gesunken. Wie der chinesische Staatssender CCTV berichtete, versank das iranische Schiff im Meer, nachdem es von einer Explosion erschüttert wurde. An Bord des Schiffes waren 32 Seeleute, für die es offenbar keine Hoffnung mehr gab. Nur drei Leichen konnten während der Rettungsarbeiten geborgen werden. Das Schiff transportierte fast eine Million Barrel Leichtöl, das bei einem Feuer abbrennt, so dass die Gefahr eines größeren Ölteppichs gering ist. Dennoch warnten Experten vor Umweltschäden. mehr...

Schlaglichter

13.01.2018

Feuer auf Tanker: Tote geborgen

Peking. Auf dem seit einer Woche im Ostchinesischen Meer brennenden Öltanker „Sanchi“ gehen die Rettungs- und Löscharbeiten nur schleppend voran. Wie der chinesische Staatssender CCTV berichtet, gelang es Rettungskräften, die Leichen von zwei Besatzungsmitgliedern des iranischen Schiffes zu bergen. Damit steigt die Zahl der bestätigen Toten auf drei. 29 Besatzungsmitglieder bleiben nach wie vor vermisst. Auch konnten die Helfer die Schiffsdaten sowie Videoaufnahmen sichern.mehr...

Köln. Das Hochwasser auf dem Rhein zieht sich zurück, die Nachwehen der Flut bleiben aber spürbar. In Köln war die Müllabfuhr auch am Donnerstag mit Aufräumarbeiten am Ufer des Flusses beschäftigt - Mitarbeiter sammelten angeschwemmten Unrat ein, etwa Holz, Reisig und Abfall. „Da können auch schonmal größere Sachen dabei sein, etwa ein Baumstamm oder ein Fahrrad“, sagte ein Sprecher der Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB). Das betreffe aber erfahrungsgemäß vor allem Flächen, an die man bislang noch nicht herankomme. Die AWB rechnen damit, rund zwei Wochen mit den Folgen des Hochwassers beschäftigt zu sein - sofern es nicht irgendwann wieder ansteigt.mehr...

Köln/Duisburg. Nach der Entspannung der Hochwasserlage ist der gesamte Rhein am Mittwoch wieder für die Schifffahrt freigegeben worden. „Bis zum Bodensee ist laut Hochwässerständen alles wieder befahrbar“, sagte eine Sprecherin der Wasserschutzpolizei Duisburg. Experten gehen von einem Ende des Hochwassers am Rhein bis zum Wochenende aus. Ein erneuter Anstieg sei nicht in Sicht, teilte das Hochwassermeldezentrum Rhein am Mittwoch in Mainz mit. Der Deutsche Wetterdienst geht von einem regenfreien Wochenende aus. An den Rheinufern wurden am Mittwoch Holz, Reisig und Abfall eingesammelt. Die Aufräumarbeiten dürften nach Angaben der Kölner Behörden etwa ein bis zwei Wochen in Anspruch nehmen.mehr...

Köln. Nur kurz nach der Freigabe des Rheins für die Schifffahrt bei Köln ist es dort zu einem Unfall gekommen. Ein Schiff war am Mittwochmorgen gegen die Südbrücke geprallt, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte. Die Rheinquerung für Züge wurde der Deutschen Bahn zufolge kurz nach dem Unfall für etwa zwei Stunden gesperrt. Nachdem ein Sachverständiger keine Schäden an dem Bauwerk festgestellt habe, sei sie wieder freigegeben worden. Über die Brücke fahren laut Bahn Güterzüge. Entsprechend habe die Sperrung nicht den Personenverkehr betroffen.mehr...

Köln. Nur kurz nach der Freigabe des Rheins für die Schifffahrt bei Köln ist es dort zu einem Unfall gekommen. Ein Schiff war am Mittwochmorgen gegen die Südbrücke geprallt, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte. Die Rheinquerung für Züge wurde der Deutschen Bahn zufolge kurz nach dem Unfall für etwa zwei Stunden gesperrt. Nachdem ein Sachverständiger keine Schäden an dem Bauwerk festgestellt habe, sei sie wieder freigegeben worden. Über die Brücke fahren laut Bahn Güterzüge. Entsprechend habe die Sperrung nicht den Personenverkehr betroffen.mehr...