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Rund 100 tote Flüchtlinge auf Mittelmeer befürchtet

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Rom

, 29.06.2018

Mitten in der Debatte um die Verbannung von privaten Seenotrettern sind möglicherweise wieder rund 100 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Ein Boot mit mehr als 100 Migranten an Bord sei vor der Küste Libyens gekentert, teilte die libysche Marine mit. 14 Menschen seien gerettet worden. Die vergangene Woche ist laut Ärzte ohne Grenzen mit mindestens 220 Ertrunkenen die tödlichste im Mittelmeer in diesem Jahr gewesen - da war das neue Unglück noch nicht bekannt. Dies fällt direkt mit der Blockade privater Schiffen von Hilfsorganisationen auf dem zentralen Mittelmeer zusammen.

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