Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Röttgen: Deutschland braucht neues Integrationskonzept

Berlin.

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen fordert von Bundesinnenminister Horst Seehofer ein neues Konzept zur Integration von Migranten. „Wir haben eine neue Qualität von Zuwanderung und brauchen deshalb eine neue Qualität von Integrationsarbeit. Einfach so weitermachen wie bislang, das wird nicht ausreichen“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag der „Welt“. Zugleich verlangte er ein Ende des von Seehofer und anderen CSU-Politikern vorangetriebenen Streits über die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre oder nicht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Münster. Auch in der nächsten Woche bekommen Lottospieler die Chance auf 90 Millionen Euro. Der Eurojackpot ist auch bei der neunten Ziehung hintereinander nicht geknackt worden. Gezogen wurden die Gewinnzahlen 15-31-35-40-46 plus die Zusatzzahlen 3 und 8. Das teilte Westlotto in Münster mit. In der zweiten Gewinnklasse seien damit bei der nächsten Ziehung voraussichtlich 20 Millionen Euro zu vergeben. Die zweite Gewinnklasse machte schon am Freitag vier Tipper zu Millionären: Ein Spieler oder eine Tippgemeinschaft aus Niedersachsen bekommt rund 2,3 Millionen Euro.mehr...

Illertissen. Eine Geisterfahrerin ist bei einem Frontalzusammenstoß auf der Autobahn 7 in Bayern ums Leben gekommen. Die 50-Jährige verunglückte nach Polizeiangaben am frühen Samstagmorgen nahe Illertissen. Auf der falschen Fahrbahn kam der Frau zunächst ein Lastwagen entgegen, dessen Fahrer es noch schaffte auszuweichen. Ein Fahrer eines Kleintransporters konnte aber nicht mehr reagieren. Sein Fahrzeug stieß frontal mit dem Wagen der Falschfahrerin zusammen. Sie starb noch an Ort und Stelle.mehr...

Brüssel. Zur Beilegung des Streits über die geplante Reform der europäischen Asylpolitik setzt die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft auf einen neuen Kompromissvorschlag. Nach Angaben von Präsidentschaftsministerin Liljana Pawlowa sieht er vor, Flüchtlinge nur dann automatisch in der EU umzuverteilen, wenn es zu einem sehr starken Zustrom kommt. Bei einem weniger starken Zustrom würde ein System aktiv, das den Ländern an den EU-Außengrenzen Hilfe garantiert. Gleichzeitig könnten Länder freiwillig Flüchtlinge aufnehmen und dafür Geld aus EU-Töpfen bekommen.mehr...