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Hunderte sollen zum Tanzen auf die Straße

Am Rosenmontag

Der Raesfelder Norbert Mümken will möglichst viele Menschen dazu bringen, synchron am Rosenmontag zu tanzen. Die „bekloppte Idee“ hat einen ernsten Hintergrund.

Raesfeld

von Von Berthold Fehmer

, 03.01.2018
Hunderte sollen zum Tanzen auf die Straße

Die „Country Liners“, eine Line-Dance-Gruppe aus Dorsten, die immer im Schermbecker Pfadfinderheim trainiert, beteiligen sich am „Line-Dance-Street-Flashmob“. © Foto: Helmut Scheffler

„Wir wollen Menschen bewegen.“ Diesen Satz sagt der Raesfelder Norbert Mümken immer wieder, wenn er seine Idee vorstellt: Er und seine Mitstreiter laden zu einem „Line-Dance-Street-Flashmob“ am Rosenmontag in Raesfeld und anderen Städten ein und hoffen, dass möglichst viele Menschen mitmachen. Das Wort „Line Dance“ steht für einen Tanz in Reihen und Linien, meistens zu Country Musik. Als „Flashmob“ bezeichnet man einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf, bei dem Teilnehmer, die sich oftmals nicht kennen, ungewöhnliche Dinge tun. Passieren soll das Ganze auf der Straße, genauer gesagt auf der Weseler Straße/Borkener Straße um 15 Uhr am 12. Februar. Genau zu der Zeit, wenn der Raesfelder Rosenmontagszug eigentlich endet. Auch in Bocholt und Wuppertal wird es solche Flashmobs am selben Tag geben. „Es könnten auch noch andere Städte dazu kommen“, so Mümken.

Hunderte sollen zum Tanzen auf die Straße

Für einen „Line-Dance-Street-Flashmob“ wollen Norbert Mümken (l.) und Reinhard Beyer möglichst viele Menschen am Rosenmontag gewinnen. Durch den Verkauf von Ansteckbuttons soll zudem der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst in Bocholt unterstützt werden. © Foto: Berthold Fehmer

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