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Gemeindeprüfungsanstalt sieht Handlungsbedarf

Strukturelles Defizit im Haushalt

Zu viel Geld gibt Raesfeld für Schüler sowie Sport- und Spielplätze aus und zu wenig für die Erhaltung von Wirtschaftswegen. Außerdem bittet sie ihre Bürger nicht genug zur Kasse. Zu diesen Schlüssen kommt die Gemeindeprüfungsanstalt NRW (GPA) im Prüfbericht. Im Rathaus gibt es aber Zweifel am Zahlenwerk. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Raesfeld

31.01.2018
Gemeindeprüfungsanstalt sieht Handlungsbedarf

Laut Gemeindeprüfungsanstalt gibt Raesfeld zuviel Geld für Sporthallen oder die Schülerbeförderung aus und sollte die Bürger stärker zur Kasse bitten. © picture alliance / dpa

Wie kommt die GPA zu ihren Aussagen?
Die GPA prüft alle Kommunen in der Regel alle fünf Jahre. „Auf vergleichender Basis“, wie der Erste Beigeordnete Martin Tesing am Dienstag im Rechnungsprüfungsausschuss erklärte. Heißt: Die Raesfelder Kennzahlen werden mit denen von 15 NRW-Kommunen gleicher Größe verglichen. Der „Kommunalindex für Wirtschaftlichkeit“ (KIWI) reicht dabei von 1 (erheblicher Handlungsbedarf) bis 5 (kein Handlungsbedarf).

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