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RV St. Georg: "Großes Hufeisen" soll motivieren - 27 Kinder bestanden die Prüfungen

WERNE Jungen sind Mangelware - das ist bei allen Pony-Wettbewerben eines Reitturniers zu sehen. Dass sich im jungen Alter die Liebe zum Pferdesport vor allem auf Mädchen konzentriert, zeigte sich gestern bei der Prüfung zum "Großen Hufeisen" auf der Reitanlage des RV St. Georg in Ehringhausen.

von Von Heinz Overmann

, 09.10.2008
RV St. Georg: "Großes Hufeisen" soll motivieren - 27 Kinder bestanden die Prüfungen

25 Mädchen und zwei Jungen im Alter von 8 bis 13 Jahren bestanden gestern auf der Vereinsanlage des RV St. Georg Werne das "große Hufeisen". >Das bild zeigt die Prüflinge mit den Reitlehrern Sabine Breforth und Stephan Schwert.Foto Overmann

27 Prüflingen mussten ihren Reitlehrern Stephan Schwert und Sabine Breforth zeigen, was sie in dieser Woche "rund um das Pferd" gelernt hatten. 25 Mädchen und zwei Jungen - also alle - bestanden die Prüfung. " Das sind ja fast acht Prozent Jungen und das ist gar nicht so schlecht", befand Heinrich Schwert, 2. Vorsitzender des RV St. Georg, und hatte damit Recht. Denn im Pferdesport gibt es in diesen Altersklassen Teilnehmerfelder, die nur aus Mädchen bestehen.

Das "Große Hufeisen" ist vor allem ein Motivationsabzeichen, das die Kinder auf die Absolvierung der Reitabzeichen hinführen soll. Mit dem "Hufeisen" wird den Kindern bescheinigt, dass sie Grundwissen in allen gebieten rund um das Pferd verfügen.

Büffeln und Geschick zeigen Im theoretischen Teil müssen Grundkenntnisse über die Pferdehaltung gebüffelt werden. Im praktischen Teil wird die Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pferd bewertet, so werden kleine Sprünge überwunden.

Heinrich Schwert bedankte sich in einer kleinen Ansprache bei den Vereinsmitgliedern, die Pferde für diesen Lehrgang zur Verfügung gestellt haben. Für den jüngsten Reiternachwuchs heißt es jetzt weitermachen, denn die verschiedenen Reitabzeichen sind die nächsten Herausforderungen - die Grundlagen sind mit dem Großen Hufeisen jetzt vorhanden.

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