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RAG-Stiftung steigt bei Pfandbriefbank ein

Essen. Die RAG-Stiftung, die die dauerhaften Lasten der deutschen Steinkohleförderung abdeckt, ist als Großaktionär bei der Deutschen Pfandbriefbank eingestiegen. Die Essener Stiftung erwarb laut einer Stimmrechtsmitteilung einen Anteil von 4,5 Prozent vom Bund. Der Stiftungs-Finanzvorstand und frühere NRW-Finanzminister Helmut Linssen begründete den Einstieg mit dem risikoarmen Geschäftsmodell und der guten Dividendenrendite der Papiere. Die Stiftung muss aus ihren Anlageerträgen ab dem nächsten Jahr die sogenannten Ewigkeitslasten - etwa das Abpumpen von Grubenwasser - finanzieren - nach jetzigem Stand gut 200 Millionen Euro jährlich.

Die Deutsche Pfandbriefbank mit Sitz in Unterschleißheim bei München war im Jahr 2009 aus der notverstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) hervorgegangen. Vor knapp drei Jahren hatte der Immobilienfinanzierer den Schritt an die Börse gewagt.

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