Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Quim Torra zum Regionalpräsidenten von Katalonien gewählt

Barcelona.

Der Separatist Quim Torra ist im Parlament von Barcelona zum neuen katalanischen Regionalpräsidenten gewählt worden. Der 55-Jährige erreichte im zweiten Wahlgang die benötigte einfache Mehrheit der Stimmen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Leipzig. Die Suche nach einer wahrscheinlich getöteten Tramperin aus Leipzig ist bisher erfolglos. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wird die Suche nach der 28-Jährigen fortgesetzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau Opfer eines Verbrechens wurde. Die Studentin war zuletzt am Donnerstag gesehen worden, als sie an einer Tankstelle bei Leipzig in einen Lastwagen gestiegen sein soll. Sie wollte nach Bayern trampen, kam aber nicht an. Am Dienstag hieß es, dass ein Mann in Spanien festgenommen wurde. Er sei dringend verdächtig, die Tramperin getötet zu haben.mehr...

Tel Aviv. Der Konflikt zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen ist erneut gefährlich eskaliert. Aus dem Palästinensergebiet wurden in der Nacht zum Mittwoch rund 45 Geschosse auf israelisches Gebiet abgefeuert, wie die israelische Armee mitteilte. Israels Luftwaffe griff bis zum Morgen 25 Ziele im Gazastreifen an. Bei den israelischen Luftangriffen seien unter anderem elf Ziele in vier Militäreinrichtungen der im Gazastreifen herrschenden Hamas bombardiert worden.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump und die Republikaner ringen im Streit um die viel kritisierte Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze zu Mexiko um eine Lösung. Trump traf sich am Abend im Repräsentantenhaus mit Abgeordneten seiner Partei. Ein Durchbruch gelang dabei aber offensichtlich nicht. Trumps sogenannte Null-Toleranz-Politik an der Grenze zu Mexiko, die in der Trennung von rund 2300 Kindern von ihren inhaftierten Eltern gipfelte, löste in den vergangenen Tagen weltweit Entsetzen aus.mehr...